Neues aus der Promiwelt am Mittwoch

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Dänischer Staat überwies Königsfamilie zu viel Geld

KOPENHAGEN: Ein Irrtum in der Staatskanzlei hat der dänischen Königsfamilie im vergangenen Jahr ein zu dickes Finanzpolster beschert. König Frederik X. und seine Mutter bekamen 40.000 Euro zu viel.

Dänemarks König Frederik X. (58) und seine Mutter, Altkönigin Margrethe II. (86), haben im vergangenen Jahr zu viel Geld vom dänischen Staat bekommen. Diesen Fehler, über den die «Bunte» am Mittwoch berichtete, hatte die Staatskanzlei am Dienstag eingeräumt. Insgesamt habe die Königsfamilie aufgrund eines Missgeschicks umgerechnet rund 40.000 Euro zu viel erhalten - das entspreche etwa 0,2 Prozent der gesamten Bezüge. Natürlich dürften die beiden das Geld nicht behalten. Es sei vereinbart, dass der zu viel ausgezahlte Betrag noch im laufenden Haushaltsjahr zurückgezahlt werde, hieß es in einem Schreiben an den Finanzausschuss des Parlaments.

Der Hintergrund des Fehlers liegt demnach im Thronwechsel 2024: Als Margrethe II. damals den Staffelstab an ihren Sohn Frederik weitergab, sei beschlossen worden, ab 2025 den technischen Index zu ändern, der die Grundlage für die Anpassung der Bezüge der beiden bildete. Dieser Wechsel sei 2025 jedoch nicht wie geplant vorgenommen worden, sondern erst mit Wirkung ab April 2026. Insgesamt standen König Frederik X. und seiner Familie im vergangenen Jahr umgerechnet knapp 18 Millionen Euro zu, Altkönigin Margrethe II. etwas mehr als 1,7 Millionen Euro.


Tom Kaulitz: «Wetten, dass..?» nur einmal mit uns

BERLIN: Tom Kaulitz hat bekräftigt, dass sein Bruder Bill Kaulitz und er nur einmal die große TV-Show «Wetten, dass..?» moderieren werden. In der Sendung «Bestbesetzung» bei Magenta TV sagte der 36-Jährige, das hätten sie auch so kommuniziert: «Leute, lasst uns eine Sendung machen, weil wir wollen natürlich auch weiterhin auf Tour gehen und uns auch anderen Sachen widmen.» Auch äußerte sich Tom Kaulitz zu den Quoten-Erwartungen: «Ich glaube, 40 Prozent sollten wir schon holen», sagte er. Bill und Tom Kaulitz übernehmen am 5. Dezember die Moderation und sollen für einen Generationswechsel bei der erstmals 1981 ausgestrahlten Sendung sorgen.

Grönemeyers WM-Tipp: So weit kann das DFB-Team kommen

BERLIN: Herbert Grönemeyer (70) sieht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft weit vorn - falls sie eine mögliche Feuerprobe im Achtelfinale besteht. Wenn Frankreich, einer der Top-Favoriten im Turnier, der Gegner werde und die deutsche Elf das Team besiegt, sei sie «finaltauglich», sagte Grönemeyer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Doch die Mannschaft rund um Kylian Mbappé, Michael Olise, Ousmane Dembélé sei schon «harter Tobak». «Aber gleichzeitig, wenn sie sich warmgespielt haben, sind Wirtz, Nmecha und Havertz und Musiala und alle zusammen auch nicht schlecht», sagte der Sänger über die deutschen Nationalspieler. «Insofern ist alles drin.»

Musikproduzent Mousse T. hat zum ersten Mal geheiratet

HANNOVER: Der Musikproduzent und DJ Mousse T. («Sex Bomb») hat zum ersten Mal geheiratet. Der Musiker und die Moderatorin Khadra Sufi, mit der er seit acht Jahren zusammen ist, gaben sich in einem Standesamt in Hannover das Ja-Wort, erzählte er der Zeitschrift «Bunte». «Sie ist die Liebe meines Lebens», sagte der 59-Jährige demnach. Im November hatten sie sich laut «Bunte» verlobt. Er habe sich dafür «nicht getraut, allein einen Ring zu kaufen, weil meine Frau so stilsicher ist und ich nichts falsch machen wollte», sagte der Musiker. Schließlich habe er aus einem Champagnerverschluss einen Ring gebastelt und ihr einen Antrag gemacht, wobei er laut seiner Frau ins Stottern kam. «Irgendwann habe ich es geahnt und gesagt: Wenn das ein Antrag sein soll, musst du aber auch auf die Knie gehen», sagte Sufi der Zeitschrift. 1999 war Mousse T. mit dem für Tom Jones geschriebenen Song «Sex Bomb» ein internationaler Hit gelungen.

Bauch und Halbglatze: Tom Cruise postet «Digger»-Szenen

LOS ANGELES: Action-Star Tom Cruise (63, «Mission: Impossible», «Top Gun») zeigt sich in seinem kommenden Film von einer völlig anderen Seite - mit Bauchansatz und schütteren, grauen Haaren. Der Schauspieler postete in sozialen Medien Szenen aus dem neuen Streifen «Digger», in dem er an der Seite von Sandra Hüller die Hauptrolle als mächtiger Ölbaron namens Digger Rockwell spielt. Gut 30 Sekunden Videomaterial daraus erscheinen am Ende eines längeren Clips mit zahlreichen Filmausschnitten aus der langen Karriere des Hollywood-Stars, der 1990 zum «Sexiest Man Alive» gekürt wurde. In den vergangenen 46 Jahren sei es ihm ein Privileg gewesen, mit unzähligen Talenten und Teams zu arbeiten, um verschiedene Figuren, Geschichten und Filme zu erschaffen, schrieb Cruise zu dem Posting.

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