BANGKOK: Die Polizei hat am Sonntag zwei Thais festgenommen, die einen Japaner mit Messerstichen verletzt und ausgeraubt hatten.
Die beiden 23 und 18 Jahre alten Männer waren bereits wegen Überfällen, Raub und Drogendelikten angeklagt worden. Laut der Polizei wählten sie Ausländer als Opfer in der Hoffnung, diese hätten viel Geld bei sich. Vor dem Raub am 21. Dezember machten sich beide mit der Droge Procadyl Mut. Dann setzten sie sich auf ihre Motorräder und stoppten neben dem Japaner auf der Soi Ekkamai. Als dieser sich gegen den Angriff wehrte, zog einer der Täter ein Messer und stach auf den Ausländer ein. Die Thais entkamen mit 20.000 Baht. Die Räuber gaben das Geld für Online-Spiele, Drogen und den Kauf von Goldketten aus..