Sieben Gruppen von Ausländern soll Einreise gestattet werden

Eine Graphik der Zeitung „The Nation“ informiert über die Besuchergruppe, der ein Besuch in Thailand ohne 14-tägige Quarantäne gestattet werden soll. Foto: The Nation
Eine Graphik der Zeitung „The Nation“ informiert über die Besuchergruppe, der ein Besuch in Thailand ohne 14-tägige Quarantäne gestattet werden soll. Foto: The Nation

BANGKOK: Die Regierung plant, sieben Gruppen von Ausländern die Einreise zu gestatten, sagte Dr. Taweesin Visanuyothin, Sprecher des staatlichen Centre for Covid-19 Situation Administration (CCSA), auf seiner Pressekonferenz am Montag. Der Ausschuss hat diese Gruppen in zwei Hauptgruppen unterteilt.

Die Übersicht der Zeitung „The Nation“ informiert, welche Ausländer ins Land einreisen dürfen, die nicht unter die sogenannte Reise-Blase fallen und sich deshalb nach ihrer Ankunft in Thailand in staatliche Quarantäne begeben müssen. Foto: The Nation

Die Übersicht der Zeitung „The Nation“ informiert, welche Ausländer ins Land einreisen dürfen, die nicht unter die sogenannte Reise-Blase fallen und sich deshalb nach ihrer Ankunft in Thailand in staatliche Quarantäne begeben müssen. Foto: The Nation

Die erste Gruppe umfasst diejenigen, die möglicherweise nicht unter den internationalen Pakt der „Reise-Blase" fallen. Sie müssen voraussichtlich bei der Einreise eine staatliche Quarantäne absolvieren:

1. Geschäftsleute und Investoren (rund 700 haben sich zur Einreise angemeldet).

2. Facharbeiter und Exporteure, die Fabriken inspizieren oder für bestimmte Geschäftszwecke inspizieren müssen (etwa 22.000 haben sich angemeldet).

3. Ausländer, die mit Thailändern verheiratet sind oder ihren ständigen Wohnsitz in Thailand haben (rund 2.000).

4. Medizin- und Wellness-Touristen (etwa 30.000).

Die andere Gruppe umfasst Personen, die bei der Einreise nicht unter Quarantäne gestellt werden sollen:

1. Geschäftsleute bei Kurzaufenthalten, einschließlich derjenigen, die zu Geschäftsgesprächen ins Land kommen. Diese Gruppe benötigt möglicherweise intensive Kontrollen sowohl vor der Reise als auch bei der Ankunft auf den Flughäfen. Als eine „Machtgruppe" betrachtet werden Unternehmer, die das Land besuchen wollen, um Geschäftsverträge zu unterzeichnen oder Standorte oder Fabriken zu inspizieren, was für die Wirtschaft von wesentlicher Bedeutung ist.

2. Regierungsgäste, die zu Feierlichkeiten oder speziellen Seminaren eingeladen werden.

3. Touristen unter der „Reise-Blase“. Dr. Taweesin sagte, derzeitige Zielländer seien China, Japan und Südkorea.

Das CCSA beabsichtigt, das Thema nach der endgültigen Festlegung mit dem Kabinett eingehend zu erörtern.

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