Schwimmender Markt in Lopburi

Kunsthandwerk, landwirtschaftliche Erzeugnisse und jede Menge Thai Food bietet der neue Floating Market in der Provinz Lopburi. Foto: Tourism Authority of Thailand
Kunsthandwerk, landwirtschaftliche Erzeugnisse und jede Menge Thai Food bietet der neue Floating Market in der Provinz Lopburi. Foto: Tourism Authority of Thailand

THAILAND: Im Bezirk Ban Mi der Provinz Lopburi in der Zentralregion Thailands wurde mit dem Bang Kham Floating Market eine neue Touristenattraktion offiziell eröffnet.

Der Schwimmende Markt befindet sich am Ufer des Bang Kham River am Wat Khung Tha Lao und entstand in Zusammenarbeit zwischen dem buddhistischen Tempel und der Flussgemeinschaft. Der Markt dient den lokalen Farmern und Einwohnern als Plattform, auf der sie ihre landwirtschaftlichen Produkte, Kunsthandwerk sowie natürlich jede Menge thailändische Speisen zum Kauf anbieten und Einkommen generieren können. Besuchern wird auch die Möglichkeit geboten, Rundfahrten auf dem Fluss mit Longtailbooten zu unternehmen, die Platz für 15 Fahrgäste bieten.

Unterstützt wird das Projekt zudem von der Thailändischen Tourismusbehörde (TAT) und der Provinzverwaltung Lopburi, die den Markt als neue Touristenattraktion vermarkten. Der Bang Kham Floating Market hat an jedem Wochenende sowie an Feiertagen von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Auskünfte erteilt das TAT-Lokalbüro in Lopburi unter der Rufnummer 036-770.096-7.

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Wilfried Stevens 12.02.20 14:01
Siam Fan über was schreiben Sie?
Kauderwelch...
Siam Fan 12.02.20 11:18
Menschenzoos
Auch das fördert nicht die Gleichberechtigung und Gleichstellung. Solche Veranstaltungen wurden im dritten Reich in D verboten. Das, was da dargestellt wird, hat es in der Form nie gegeben. Es gibt ein Bild, da haben 15-20 Boote mit "Marktfrauen" im rechten Winkel angelegt. Vor ihnen eine mehrstufige Tribüne mit fotografierenden Touristen. Mir fällt nur nicht mehr ein wo das war. Auch wenn die Menschen dafür bezahlt werden, ist das, aus meiner Sicht, nicht in Ordnung. Wenn Kinder mit dabei sind, noch schlimmer, auch wenn es Kinder von Wanderarbeitern sind!