Jamie Lee Curtis trauert um ihre Schwester
NEW YORK: Jamie Lee Curtis nimmt Abschied von ihrer Schwester. Auf Instagram teilt die Schauspielerin emotionale Worte und erzählt, was ihre Schwester Kelly so besonders machte.
Schauspielerin Jamie Lee Curtis hat mit einer emotionalen Nachricht den Tod ihrer Schwester Kelly Curtis bekanntgegeben. «Sie war meine erste Freundin und meine lebenslange Vertraute. Atemberaubend schön und eine talentierte Schauspielerin», schrieb die 67-Jährige auf der Plattform Instagram. Das Management der Schauspielerin bestätigte dpa den Tod der Schwester.
Kelly sei am Samstag gestorben. «In ihrem Zuhause. Inmitten der Natur. Friedlich», schrieb Curtis. Zu den Gründen machte sie keine Angaben.
Die Tochter der Hollywood-Stars Tony Curtis und Janet Leigh war zwei Jahre älter als ihre Schwester Jamie Lee. Während Jamie Lee Curtis zum Weltstar wurde, führte Kelly ein deutlich privateres Leben. «Sie wird erinnert werden für ihre liebevolle Großzügigkeit, starke Meinungen, unendliche Neugier, einzigartigen Stil und ihre mit Puderzucker bestäubten Mandel-Halbmondplätzchen zu Weihnachten», schrieb Curtis auf Instagram.
Ralf Schumacher sagt Ja in Saint-Tropez
SAINT-TROPEZ: Großer Moment an der Côte d'Azur: Ralf Schumacher (50) und sein Partner Étienne Bousquet-Cassagne (36) haben sich in Saint-Tropez im Rathaus das Jawort gegeben, wie das Management von Ralf Schumacher bestätigte. Danach feierte das Paar in dem bekannten französischen Badeort auf einem privaten Anwesen. Rund 110 Gäste waren geladen. Laut Entertainment-Anbieter Sky zählte Ralfs Sohn David Schumacher dazu, der als Trauzeuge gemeinsam mit seiner Frau angereist war. Auch Carmen und Robert Geiss, bekannt durch die Reality-Show «Die Geissens», gehörten zur Hochzeitsgesellschaft. Nach der Zeremonie im Rathaus ging es für die Gesellschaft in den Strandclub «La Bouillabaisse» zum Dinner bei Sonnenuntergang.
Star-Koch Johann Lafer: «Ich habe Lymphdrüsenkrebs»
GULDENTAL: Fernsehkoch Johann Lafer hat eine Krebserkrankung öffentlich gemacht. «Ich bin krank. Ernsthaft krank», sagte Lafer im Interview mit der «Bild». «Ich habe Lymphdrüsenkrebs.» Seine Krankheit sei bereits vor zweieinhalb Jahren entdeckt worden. «Bei einer Routineuntersuchung während einer Fastenkur hat ein Arzt Schatten in der Leiste gesehen. Ich hatte keinerlei Schmerzen. Gar nichts», erinnert sich der 68-jährige Österreicher. Später folgte demnach die Diagnose. Lafer kämpft mit Chemotherapie gegen den Krebs «Ich hoffte zunächst, dass alles wieder verschwinden würde. Man denkt: Das betrifft mich nicht. Das geht schon wieder weg», sagte Lafer. Im Januar 2026 habe sich seine Situation drastisch verschlechtert, schreibt «Bild».
Hat sie einen Stalker? Brief an Ingrid Alexandra abgefangen
SYDNEY/OSLO: Nach dem Fund eines verdächtigen Briefs an die norwegische Prinzessin Ingrid Alexandra in Sydney hat die Polizei laut Medienberichten Kontaktverbot gegen einen Australier verhängt. Sicherheitskräfte der Erbprinzessin hätten den Brief abgefangen, der zum Campus der Universität von Sydney geschickt worden war, berichtete die Nachrichtenagentur NTB. Dort studiert die 22-jährige Ingrid Alexandra derzeit internationale Beziehungen und politische Ökonomie. NTB zufolge muss der Mann, der laut australischen Medienberichten 63 Jahre alt sein soll, am kommenden Mittwoch in der Sache vor Gericht erscheinen.
Wie Mross das Aus für «Immer wieder sonntags» kommentiert
RUST: Moderator Stefan Mross (50) scheint den Schmerz über das Aus für seine Schlagersendung «Immer wieder sonntags» (Das Erste) einigermaßen überwunden zu haben. «Das passt alles», sagte er zu Beginn der letzten 13 Folgen der neuen Staffel des Südwestrundfunks (SWR), die über den Sommer hinweg live ausgestrahlt werden. «Es ist wirklich alles ok. Machen Sie sich keine Sorgen.» Die ARD hatte im März angekündigt, die seit insgesamt rund 30 Jahren laufende Show nach diesem Jahr absetzen zu wollen. Das Aus begründete sie mit Sparmaßnahmen. Mross hatte zuvor in einem Interview mit der «Bild» gesagt, die Entscheidung zur Absetzung habe ihm «den Boden unter den Füßen weggezogen». Weiter sagte er: «Die Sendung war mein Leben.»
Jennifer Rush lernte Deutsch mit dem Sandmännchen
LEIPZIG: Der US-Popsängerin Jennifer Rush («Destiny», «Ring of Ice») half das Fernsehen beim Erlernen der deutschen Sprache. Eine Sendung sei ihr besonders in Erinnerung: das Sandmännchen, erzählte die 65-Jährige in der MDR-Talksendung «Riverboat». Weil ihr Vater als Opernsänger eine Anstellung in Deutschland erhielt, zog die Familie von New York nach Flensburg, als sie noch ein Kind war. «Das war ein Schock», erinnert sie sich. Zumal sie damals kein Deutsch gesprochen habe. Das habe sie dann mit Hilfe des Fernsehers gelernt, sagt Rush. In den 1980er Jahren stieg Rush, die eigentlich Heidi Stern heißt, zur Pop-Ikone auf. Mit ihrer Liebesballade «The Power of Love» stürmte sie in vielen Ländern an die Spitze der Charts.
Drogenverdacht am Steuer: Fußballstar Sterling festgenommen
WINCHESTER: Fußballstar Raheem Sterling ist laut britischen Medienberichten nach einem Unfall mit seinem Lamborghini wegen des Verdachts auf Fahren unter Drogeneinfluss festgenommen worden. Wie die Nachrichtenagentur PA am Samstagabend berichtete, hatten Polizisten in der Grafschaft Hampshire den früheren englischen Nationalspieler am Donnerstag in Gewahrsam genommen. Zuvor war sein Sportwagen demnach auf der Autobahn M3 mit Leitplanken kollidiert. «Der Fahrer, ein 31-jähriger Mann aus Berkshire, wurde wegen des Verdachts auf Fahren unter Drogeneinfluss, gefährliches Fahren, Besitz einer Droge der Klasse C und Verweigerung der Probenabgabe festgenommen», teilte die Polizei mit. Zu den Drogen der Klasse C zählen in Großbritannien etwa Anabolika, Benzodiazepine wie Diazepam und Lachgas.
Hat sie einen Stalker? Brief an Ingrid Alexandra abgefangen
SYDNEY/OSLO: Steckt ein älterer Australier dahinter? Sicherheitskräfte haben einen verdächtigen Brief abgefangen, der an die norwegische Prinzessin Ingrid Alexandra adressiert gewesen sein soll.
Nach dem Fund eines verdächtigen Briefs an die norwegische Prinzessin Ingrid Alexandra in Sydney hat die Polizei laut Medienberichten Kontaktverbot gegen einen Australier verhängt. Sicherheitskräfte der Erbprinzessin hätten den Brief abgefangen, der zum Campus der Universität von Sydney geschickt worden war, berichtete die Nachrichtenagentur NTB. Dort studiert die 22-jährige Ingrid Alexandra derzeit internationale Beziehungen und politische Ökonomie.
Der norwegische Inlandsnachrichtendienst PST bestätigte dem norwegischen Rundfunk den Vorfall. Man habe gemeinsam mit den australischen Behörden Maßnahmen ergriffen, hieß es. Genau welche Maßnahmen das seien, wollten die Ermittler nicht verraten. NTB zufolge muss der Mann, der laut australischen Medienberichten 63 Jahre alt sein soll, am kommenden Mittwoch in der Sache vor Gericht erscheinen.