Mögliche Swift-Hochzeit - Mamdani rät zu kühlem Kopf
NEW YORK: Für Hitzewallungen sorgen bei manchen Taylor-Swift-Fans nicht nur die mutmaßlich baldige Hochzeit des Popstars mit Football-Profi Travis Kelce, sondern auch die Temperaturen in New York. Der US-Wetterdienst warnt besonders an der Ostküste des Landes vor gefährlicher Hitze bis ins kommende Wochenende hinein. Bürgermeister Zohran Mamdani empfiehlt den New Yorkern daher, möglichst in kühlen Räumen zu bleiben. «Und falls Sie zufällig im Madison Square Garden heiraten, dann werden Sie dort drinnenbleiben und kühl bleiben», sagte Mamdani auf einer Pressekonferenz, gefragt nach der mutmaßlich geplanten Hochzeit des Promi-Paares.
Kim Dotcom scheitert erneut mit Einspruch gegen Auslieferung
WELLINGTON: Der deutsche Internet-Unternehmer Kim Dotcom ist in Neuseeland mit einem weiteren Versuch gescheitert, seine drohende Auslieferung an die USA zu verhindern. Das Berufungsgericht in Wellington bestätigte ein Urteil der Vorinstanz und wies den Einspruch des 52-Jährigen gegen den Auslieferungsbeschluss zurück. Auch ordneten die Richter an, dass Dotcom die Kosten des Verfahrens tragen müsse. Der gebürtige Kieler kann nun noch vor das Oberste Gericht ziehen. Der Gründer der früheren Internet-Plattform Megaupload heißt mit bürgerlichem Namen Kim Schmitz und lebt seit 2010 in Neuseeland. Die USA wollen ihn wegen Verletzung von Urheberrechten und Geldwäsche in großem Stil vor Gericht stellen. Bei einer Verurteilung droht ihm jahrzehntelange Haft.
Florence Kasumba spielt Miranda in «Der Teufel trägt Prada»
HAMBURG: Kriegerin im Avengers-Universum, «Tatort»-Kommissarin in Niedersachsen und nun gefürchtete Mode-Ikone: Schauspielerin Florence Kasumba (49) übernimmt die Hauptrolle der gefürchteten Chefredakteurin Miranda Priestly im Musical «Der Teufel trägt Prada» in Hamburg, wie Stage Entertainment mitteilte. Das Musical mit Musik von Elton John kommt von Dezember an auf die Bühne. Die Aufführung ist im Stage Theater Neue Flora geplant, bis Ende Oktober läuft dort noch «Tarzan». Sie freue sich sehr auf die Proben, sagte Kasumba der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. «Ich habe seit einer Weile eine echte Musical-Sehnsucht.»
Bill Kaulitz schläft schlecht
OSNABRÜCK: Bill Kaulitz leidet nach eigenen Angaben unter schlechtem Schlaf. «Bei mir sind es schlimme Albträume. Ich schlafe ganz schlecht», sagte der Tokio-Hotel-Sänger in einem Interview der «Neuen Osnabrücker Zeitung» auf die Frage, was die schlimmsten Monster in seinem Leben seien. Er könne gar nicht aussprechen, was das für Träume seien, «so schlimm sind die», sagte er. Die Träume seien aber nicht wiederkehrend. «Wobei - einer schon, der alte Albtraum mit der Hexe. Die hat hinter unserem Spielzeugkorb gewohnt.» Sein Bruder Tom, der auch interviewt wurde, sagte dazu: «Das weiß ich noch. Den Traum hatten wir sogar beide.»
Messner-Sohn Simon will mehr Vater sein
AUGSBURG: Der Bergsteiger Simon Messner, Sohn des Extrembergsteigers Reinhold Messner, will mehr Vater als Abenteurer sein. «Also ich möchte nicht falsch verstanden werden, aber ich möchte es einfach anders machen», sagte Messner der «Augsburger Allgemeinen». «Ich sehe es als meine Verantwortung, als Elternteil da zu sein und mich zu kümmern», sagte der Vater einer Tochter, dessen neuer Kinofilm «Aus dem Schatten» am Donnerstag beim Münchner Filmfest Premiere feiert. Zu seinem eigenen Vater habe er auf dessen Wunsch hin derzeit keinen Kontakt. Die Familie habe derzeit Schwierigkeiten, den Senior zu erreichen.
Lively fordert von Baldoni Millionensumme für Anwaltskosten
NEW YORK/LOS ANGELES: US-Schauspielerin Blake Lively (38) und ihr Kollege Justin Baldoni (42) hatten im Mai ihren Rechtsstreit um den gemeinsamen Film «Nur noch ein einziges Mal» beigelegt. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen: Die Schauspielerin fordert von Baldoni und Wayfarer Studios rund acht Millionen Dollar (etwa sieben Millionen Euro) zur Erstattung von Anwalts- und Prozesskosten. Dies geht aus Dokumenten vor Gericht in New York hervor. Laut Medienberichten muss das Team um Baldoni bis Mitte Juli auf die Forderung reagieren. Am Ende soll ein Richter über die Höhe der Geldsumme entscheiden.