Neues aus der Promiwelt am Mittwoch

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Herzprobleme: Königin Sonja im Krankenhaus

OSLO: Die gesundheitlichen Probleme in Norwegens Königsfamilie nehmen kein Ende. Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit schwächelt das Herz von Königin Sonja. Jetzt kam die 88-Jährige ins Krankenhaus.

Wieder Sorgen um die norwegische Königin Sonja (88): Wegen Herzproblemen muss sie nun stationär behandelt werden. «Die Königin leidet an Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz und wurde für einige Tage zur Untersuchung und Beobachtung ins Krankenhaus eingeliefert», teilte das Königshaus mit. Erst vergangene Woche musste die Norwegerin wegen Vorhofflimmerns Termine absagen.

Für diese Woche war sie bereits krankgeschrieben und hatte eine geplante Reise in vier westnorwegische Kommunen mit ihrem Mann, König Harald V. (89), abgesagt. Zunächst hatte es jedoch vonseiten des Palasts geheißen, die Königin wolle sich zu Hause ausruhen.

Schon Anfang 2025 war Sonja wegen Herzflimmerns nach einer Skitour ins Krankenhaus gekommen. Danach hatte man ihr einen Herzschrittmacher eingesetzt. Auch ihr Mann Harald hat immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und wurde bereits am Herzen operiert. Große Sorgen machen sich die norwegischen Royals dazu um Kronprinzessin Mette-Marit, die an einer schweren Lungenkrankheit leidet.


Deutschland: «Topmodel»-Sieger vor Finale verraten?

MÜNCHEN: Haben vorab zugestellte Modemagazine einen Tag vor dem Finale die Gewinner der diesjährigen Staffel von «Germany's Next Topmodel» verraten? Nach Medienberichten über das Cover der deutschen Ausgabe der Zeitschrift «Harper's Bazaar», auf dem die beiden Sieger für Abonnenten schon zu sehen gewesen sein sollen, sagte ein ProSieben-Sprecher: «Es gibt viele Strategien von ProSieben und seinen Partnern, um um das Finale Spekulationen anzuheizen. Das ist eine davon.» Den Medienberichten zufolge mit Bezugnahme auf das Cover sollen sich Aurélie und Ibo den Sieg gesichert haben.

Iris Berben übers Altern: «Finde es überhaupt nicht schön»

BERLIN: Schauspielerin Iris Berben kann dem Älterwerden laut eigenen Worten nichts abgewinnen. «Ich finde es überhaupt nicht schön. Und ich wehre mich auch dagegen, dass man das verherrlicht. Ich empfinde es eher als schwer. Es macht manchmal auch wehmütig», sagte die 75-Jährige der Zeitschrift «Bunte» während der Filmfestspiele in Cannes. Sie habe gedacht, sie wäre souveräner, sagte Berben weiter. «Manchmal bin ich es, aber oft bin ich es auch nicht. Man merkt, es wird langsamer, es wird mühsamer, man holt öfter tief Luft.»

Wie funkelnder Eiffelturm: Osaka-Outfit wird zum Hingucker

PARIS: In einem Glitzer-Outfit ist Japans Tennisstar Naomi Osaka zu ihrem Auftaktmatch bei den French Open gegen die Deutsche Laura Siegemund erschienen. Als die viermalige Grand-Slam-Turniergewinnerin ihr Gewand mit dem langen Schleier auszog und ihr ebenfalls glitzerndes Matchdress präsentierte, gab es Jubel auf dem Court Suzanne-Lenglen. «Weißt du, wenn der Eiffelturm nachts funkelt? Ich denke irgendwie, dass ich so aussehe», sagte Osaka nach ihrem hart erkämpften 6:3, 7:6 (7:3)-Sieg zur Interviewerin.

Bericht: Drake hat mehr Nummer-1-Hits als Michael Jackson

BERLIN: Der kanadische Rapper Drake ist mit seinem Song «Janice STFU» laut dem Branchenblatt «Billboard» am Dienstag auf Platz eins der US-Charts eingestiegen und hat dort damit nun mehr Nummer-1-Hits als Michael Jackson. Wie das Medium weiter berichtet, ist der Song Drakes 14. Lied auf Platz eins der «Billboard Hot 100» - so viele hatte vor dem Rapper bislang kein anderer männlicher Künstler. Der «King of Pop» hatte 13.

Fans trauern zu früh um «Stayin' Alive»-Sänger Barry Gibb

BERLIN: Mit einer Falschmeldung zum Tod des letzten überlebenden Bee Gees Barry Gibb hat eine inzwischen abgeschaltete Facebook-Seite für Aufregung gesorgt. Die Seite «R.I.P. Barry Gibb» sammelte innerhalb kurzer Zeit fast eine Million Likes, wie das Promiportal «TMZ» berichtete. Auf der Seite wurde fälschlicherweise der Tod des 79-jährigen Bee-Gee-Sängers verkündet, dessen markante Falsettstimme die größten Hits der Band prägte. Viele Fans glaubten die Falschmeldung, wie «TMZ» weiter berichtete. Schließlich meldete sich jedoch Familie des Musikers zu Wort: Der «Stayin' Alive»-Sänger sei gesund und glücklich, zitierte das Magazin aus Familienkreisen.


Fans trauern zu früh um «Stayin' Alive»-Sänger Barry Gibb

BERLIN: Auf einer Facebook-Seite wird fälschlicherweise der Tod des Bee Gee-Sängers vermeldet. Die Zahl der Facebook-Likes zeigt, welche Kreise das zieht.

Mit einer Falschmeldung zum Tod des letzten überlebenden Bee Gees Barry Gibb hat eine inzwischen abgeschaltete Facebook-Seite für Aufregung im Internet gesorgt. Die Seite «R.I.P. Barry Gibb» sammelte innerhalb kurzer Zeit fast eine Million Likes, wie das Promiportal «TMZ» berichtete. Auf der Seite wurde fälschlicherweise der Tod des 79-jährigen Bee-Gee-Sängers verkündet, dessen markante Falsettstimme die größten Hits der Band prägte.

Viele Fans glaubten die Falschmeldung, wie «TMZ» weiter berichtete. Schließlich meldete sich jedoch Familie des Musikers zu Wort: Der «Stayin' Alive»-Sänger gesund und glücklich sei, zitierte das Magazin aus Familienkreisen. Laut «TMZ» ist Barry Gibb nicht der erste Prominente, der von solchen Falschmeldungen betroffen ist: Auch Justin Bieber, Tom Hanks und Jon Bon Jovi seien bereits aufsehenerregend für tot erklärt worden.

Gibb gründete die legendären Bee Gees in den 50er Jahren gemeinsam mit seinen bereits gestorbenen Brüdern Maurice und Robin in Großbritannien. Mit Songs wie «How Deep Is Your Love», «Nights On Broadway» und «Stayin' Alive» feierte die Band Welterfolge.

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