«Schändlich»: Sheryl Crow kritisiert Käfigkämpfe für Trump
WASHINGTON: US-Rocksängerin Sheryl Crow hat das Kampfsportspektakel direkt vor dem Weißen Haus am 80. Geburtstag von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Die Veranstaltung am Sonntagabend sei «schändlich und ohne jeden Anstand» gewesen, schrieb die 64-Jährige am Montag (Ortszeit) in ihrer Instagram-Story. «Mächtige, reiche Leute» hätten den Rasen gefüllt, um sich eine gewalttätige Sportveranstaltung anzusehen, schrieb die mehrfache Grammy-Gewinnerin («All I wanna do»). «Und all das, während der Durchschnittsamerikaner Gesundheitsversorgung, Benzin und Lebenshaltungskosten nicht bezahlen kann.»
Die vierte Tochter: Neymar wird zum fünften Mal Vater
NEW YORK: Brasiliens angeschlagener Fußball-Altstar Neymar wird zum fünften Mal Vater. Das gab seine Partnerin Bruna Biancardi in einem gemeinsamen Youtube-Video der Familie bekannt. Für das Paar ist es das dritte gemeinsame Kind - und die dritte gemeinsame Tochter. Der 34 Jahre alte Neymar hat noch eine weitere Tochter und einen Sohn aus früheren Beziehungen. «Ich drehe durch», sagte Neymar als Reaktion auf die Nachricht, dass er zum vierten Mal eine Tochter bekommt: «Ich werde eine Band gründen und ab heute werden wir die Spice Girls sein.»
Jennifer Lopez: Bin seit Scheidung ein neuer Mensch
LOS ANGELES: US-Sängerin und Schauspielerin Jennifer Lopez hat eigenen Worten zufolge nach ihrer Scheidung von Ben Affleck viel über sich nachgedacht. Nach der Scheidung habe sie dagesessen und sich gedacht: «Du musst dich verdammt noch mal selbst auf die Reihe kriegen. Was ist los mit dir?», erzählte die 56-Jährige im Podcast «Smartless». Lopez und Affleck (53) hatten 2022 geheiratet. Nach zwei Jahren Ehe reichte Lopez im Sommer 2024 die Scheidung ein. Die Sängerin und der Schauspieler waren in den 2000er Jahren schon einmal zusammen gewesen. «Der Mensch, der ich heute bin, unterscheidet sich so sehr von dem Menschen, der ich noch vor zwei Jahren war, das ist verrückt», sagte Lopez.
Charlotte Würdig will nach Scheidung ihren Ehenamen ablegen
BERLIN: Sechs Jahre nach ihrer Trennung von Rapper Sido kehrt Moderatorin Charlotte Würdig (47) zu ihrem Geburtsnamen zurück. Künftig trete sie wieder als Charlotte Engelhardt auf, sagte sie der «Bild»-Zeitung. Der Weg dahin erweise sich allerdings als langwierig: Das Standesamt verlange, dass sie den Namen zunächst ein Jahr lang als Künstlernamen führe, bevor die offizielle Änderung vollzogen werden könne, so Engelhardt. Ihren Ex-Mann Sido (45, bürgerlich Paul Würdig) habe sie vorab informiert - auch wenn Engelhardt betont: «Es ist ja mein Leben. Also entscheide ich das ganz allein.»
Taylor Swift führt zum 15. Mal die Billboard Hot 100 an
LOS ANGELES: US-Popstar Taylor Swift (36) hat es mit dem Song «I Knew It, I Knew You» aus dem Soundtrack von «Toy Story 5» an die Chart-Spitze der Billboard Hot 100 geschafft. Zum 15. Mal in ihrer Karriere belegt die Sängerin damit den ersten Platz dieser Charts, wie das Branchenblatt «Billboard» mitteilte. Swift steht nun in der Rangfolge der Künstler mit den meisten Nummer-1-Hits bei den Billboard Hot 100 an dritter Stelle - hinter den Beatles mit 20 und Mariah Carey mit 19 Spitzenplatzierungen. Die Sängerin überholte Rihanna und Drake, die jeweils 14 Mal den Top-Platz erreichten.
Soap-Star Nadine Menz moniert Doppelmoral beim Altern im TV
KÖLN: Soap-Star Nadine Menz («Unter uns») beklagt den Umgang mit dem Altern von Schauspielerinnen im Film und Fernsehen. Es sei nach wie vor ein großes Problem, dass Frauen in der Branche ab Mitte 40 «deutlich weniger stattfinden», sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. «Absurd finde ich vor allem die Sprünge bei Rollenangeboten: Erst spielt man den Teenager, dann die Mutter und gefühlt fünf Minuten später schon die Oma», sagte Menz. Im echten Leben liegen Jahrzehnte dazwischen, wie sie betont.
«Lieblingsmensch» - Macrons Musik für Merz erheitert Zuschauer
ÉVIAN: Die Franzosen untermalen die Begrüßungen der Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel mit Musik - jeweils passend zum Land. Besonders die Auswahl für den Kanzler sorgt für Schmunzeln.
Liebevoller Humor oder ironischer Seitenhieb? Zur Begrüßung von Bundeskanzler Friedrich Merz und seiner Frau Charlotte beim G7-Gipfel in Évian erheitert besonders die von Gastgeber Frankreich eingespielte Musik. Auf den Social-Media-Kanälen von Präsident Emmanuel Macron wurde das Lied «Lieblingsmensch» von Namika eingespielt.
Während der Kanzler und seine Frau auf Macron und dessen Ehefrau Brigitte zulaufen und begrüßt werden, sind Textzeilen wie «Hallo Lieblingsmensch, ein Riesenkompliment, dafür, dass Du mich so gut kennst» zu hören. Ob dies nun ein Ausdruck der deutsch-französischen Freundschaft oder doch eher mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist, darüber gibt es in den Kommentaren zum Post sehr unterschiedliche Auffassungen.
Auch die anderen Staats- und Regierungschefs bekamen ein Lied mit Bezug zum jeweiligen Land. So gab es für den britischen Premierminister Keir Starmer und dessen Frau Victoria eine Klassik-Version des James-Bond-Titelsongs «The World Is Not Enough». Mark Carney und seine Frau Diana Fox wurden musikalisch mit Kanadas Superstar Céline Dion untermalt, Italiens Staatschefin Giorgia Meloni bekam Felicità von Al Bano & Romina Power.