Neues aus der Promiwelt

Neues aus der Promiwelt

Garten statt Galerie: Harald Glööckler feiert Vernissage in Isolation

KIRCHHEIM: Modeschöpfer Harald Glööckler (54) will in seiner selbstgewählten Isolation wegen der Corona-Krise nicht ganz auf Glamour verzichten - und greift zu einem ungewöhnlichen Mittel. Der Designer veranstaltet Kunstausstellungen im eigenen Garten im pfälzischen Kirchheim. «Ich hatte dieses Jahr zehn Vernissagen mit meinen Gemälden in Aussicht. Die fallen natürlich erstmal ins Wasser», sagte Glööckler. Er sei aber kein Mensch, der Trübsal blase. «Ich habe Bilder vom Keller in den Garten geschleppt und zeige die im Internet», meinte der Künstler. «Wenn die Menschen nicht zu meiner Vernissage kommen können, kommt die Vernissage eben zu ihnen.»


Schauspielerin Katja Riemann: Wir Künstler sind auch systemrelevant

BERLIN: Schauspielerin Katja Riemann («Fack ju Göhte») hat die Bedeutung von Künstlern in Zeiten der Corona-Krise betont. «Es sind Künstler, die momentan die Menschen im Netz unterhalten und aufbauen. Mit Lesungen, mit Videos, mit Kunst, mit Tanz», sagte die 56-Jährige am Rande des Kunstprotests der Klimabewegung Fridays for Future am Freitag vor dem Bundestag. Für sie sei es daher unverständlich, dass Künstler nicht zu den systemrelevanten Gruppen zählten. Nach eigenen Angaben ist Riemann wie viele andere Künstler aufgrund der Corona-Pandemie aktuell arbeitslos. «Der Film, den wir im Begriff waren zu drehen, wurde eingestellt», sagte sie. Auch am Berliner Gorki Theater könne sie zurzeit natürlich nicht spielen.


Als Hannelore Elsners nackter Po in München Furore machte

BERLIN: Schauspieler Günther Maria Halmer stellt in Hannelore Elsners letztem Film «Lang lebe die Königin» ihren Lebenspartner dar. Mit der im April 2019 gestorbenen Diva war er jahrzehntelang vertraut gewesen. «Ich habe mehrfach mit der Hannelore gedreht. Doch schon als Schauspielschüler 1966 bewunderte ich sie auf der Bühne», sagte der 77-Jährige der Deutschen Presse-Agentur im Telefoninterview. Spürbar schmunzelnd erinnerte er sich: «Hannelore wirkte damals im Stück «Tango» in den Münchner Kammerspielen mit. Und die Aufführung machte in den wilden 60ern nicht zuletzt deshalb Furore, weil das Publikum für einen winzigen Moment ihren nackten Popo sehen bekam.»


Christian Redl lockte beim Krimi-Dreh Wolf mit Leberwurst heran

BERLIN: Christian Redl hat beim neuen ZDF-«Spreewaldkrimi» einen echten Wolf zum Partner vor der Kamera gehabt. «Es war schon etwas sehr Besonderes, so einem Tier in die Augen zu schauen. Es war ja kein Hund, der vielleicht nur spielen möchte, sondern tatsächlich ein Raubtier, das sein Gegenüber mit kaltem Blick fixiert. Es war nicht ganz ungefährlich», sagte der 72-Jährige im ZDF-Interview. Selbstverständlich habe der Wolf unter Aufsicht gestanden. Er sei sehr scheu gewesen und schien immer auf der Hut gewesen zu sein. «Damit er mir so nahe kommt, wie es im Film zu sehen ist, hatte man mir Leberwurst auf die Hand geschmiert, um ihn zu locken. Zögerlich beschnupperte er sie, um sie dann genüsslich abzulecken. So jedenfalls konnten wir seine Scheu überlisten, und seltsamerweise hatte ich die ganze Zeit über volles Vertrauen in ihn.»


Schriftstellerin Ulla Hahn sieht die Krise auch als Chance

HAMBURG: Die Schriftstellerin Ulla Hahn (74, «Herz über Kopf») möchte ihren Mitmenschen in Corona-Zeiten Mut machen und an die Verantwortung des Einzelnen appellieren. Dafür nutzt sie den Text einer «Urknallkantate», an der sie gerade arbeitet. «Diese Zeit der Angst, Einschränkungen und Verluste wird unser soziales und kulturelles Verhalten nachhaltig verändern. Zusammen mit dem amerikanischen Komponisten Sean Shepherd möchte ich eine poetisch-musikalische Botschaft des Trostes, der Hoffnung und der Zuversicht senden», sagte Hahn im Interview der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Mit Shepherd (40) kreiert Hahn das Werk im Auftrag von Hamburgs Generalmusikdirektor Kent Nagano und dem Philharmonischen Staatsorchester.


Niederländischer König feiert traditionellen Königstag online

DEN HAAG: Der niederländische König Willem-Alexander feiert den traditionellen Königstag am kommenden Montag angesichts der Corona-Epidemie wie auch die Bürger notgedrungen zu Hause. Er wolle seinen Landsleuten online einen Einblick in den Ablauf des Festtags zu Ehren seines 53. Geburtstags mit seiner Frau Máxima und den beiden Töchtern im Königspalast geben, teilte der Hof am Freitag mit. Normalerweise wird die königliche Familie an dem Tag in einer jeweils wechselnden Stadt des Landes von einer begeisterten Menge erwartet, der Besuch in Maastricht in diesem Jahr war bereits abgesagt worden.


Frühere «The Voice of Germany»-Kandidaten singen Charity-Song

BERLIN: Starke Stimmen für die Schwächsten der Gesellschaft: 25 ehemalige Kandidaten aus dem Universum der Castingshow «The Voice of Germany» haben den Charity-Song «Niemals alleine» aufgenommen. Unter den Musikern sind die letztjährige Gewinnerin Claudia Emmanuela Santoso, der Influencer Lukas Rieger und Sänger Gil Ofarim. Die Erlöse der Single gehen an die Kinder- und Jugendeinrichtung «Die Arche», wie Sat.1 am Freitag mitteilte. Das Musikvideo der «The Voice Generations», darunter auch Kandidaten der Ableger für Kinder («The Voice Kids») und Senioren («The Voice Senior»), feiert am kommenden Sonntag Premiere. Dann findet ab 20.15 Uhr das Finale der aktuellen «Voice Kids»-Staffel statt.


Song-Aufnahme als Herausforderung für «The Voice Kids»-Sieger

AUGSBURG: Einen Song in der Corona-Krise produzieren? Für die «The Voice Kids»-Gewinnerinnen Mimi (16) und Josy (14) war das eine Herausforderung. Statt mit Produzenten im Studio hätten sie bei sich zu Hause in Augsburg aufnehmen müssen, sagten die Schwestern der «Augsburger Allgemeinen» (Freitag). Viele hin- und hergeschickte Aufnahmen später entstand ihre neue Single «What Are We Afraid Of». Mit der Angst vor dem Coronavirus hat das Lied nicht direkt etwas zu tun. Laut Mimi ist er aber eine Botschaft an die Gesellschaft: «Was man alles schaffen kann, wenn man zusammenhält». Die Teenager gewannen den Sat.1-Gesangswettbewerb im Jahr 2019. Ein Album soll noch heuer erscheinen.


«The Masked Singer» geht schon im Herbst in eine neue Staffel

KÖLN: Die ProSieben-Show «The Masked Singer» wird bereits im Herbst dieses Jahres mit einer dritten Staffel fortgesetzt. Das kündigte der Sender am Freitag an. Er begründete die Entscheidung unter anderem mit den vom Coronavirus verursachten Einschränkungen in der noch laufenden zweiten Staffel. «Eine große Liveshow ohne Publikum ist natürlich nicht das Gleiche. Wir konnten nur mit einem deutlich reduzierten Team arbeiten. Dienstleister haben Ausfälle», erklärte ProSieben-Chef Daniel Rosemann. «Deshalb feiert ProSieben «The Masked Singer» im Herbst noch einmal und zeigt dann die dritte Staffel - hoffentlich ohne große Einschränkungen.»


Ohne Hose in der Videokonferenz: Prinz William dreht Klamauk-Video

LONDON: Der britische Prinz William (37) hat zusammen mit dem Schauspieler Stephen Fry (62) ein Klamauk-Video gedreht, um seine Landsleute in der Corona-Krise aufzumuntern. In einer fiktiven Unterhaltung per Videokonferenz schlüpft Fry in die Rolle des selbstverliebten Weltkriegs-Generals Lord Melchett aus der Historien-Comedy-Serie Blackadder. William spielt sich selbst - und beweist dabei beachtlich viel Selbstironie. Das Video endet schließlich mit dem Eingeständnis Williams, dass er bei dem Gespräch weder Socken, noch Schuhe oder eine Hose getragen hat.


Nach Kritik: Spaniens Kronprinzessin bedankt sich bei Krisen-Helfern

MADRID: Nach heftiger Medienkritik hat sich die junge spanische Kronprinzessin Leonor bei den Ärzten, Pflegern und anderen systemrelevanten Arbeitern ihres von der Corona-Pandemie schwer betroffenen Landes bedankt. «Ihr seid alle wichtig, danke! Wir schicken euch eine Umarmung mit all unserer Liebe», sagte die 14-Jährige neben ihrer Schwester Sofía (12) in einem vom Königshaus in Madrid am Donnerstagabend veröffentlichten Video. «Man muss nicht erwachsen sein, um zu merken, welche enormen Schwierigkeiten wir derzeit in Spanien - und auch andere Länder - durchmachen», sagte Infantin Sofía. Auch Medien, die dem Königshaus sehr nahestehen, hatten Leonor und das Königshaus zuletzt zum Teil scharf kritisiert, weil die Kronprinzessin seit Krisenbeginn «untergetaucht» war.


Shakira vertreibt sich Corona-Zeit mit Philosophie

MADRID: Pop-Queen Shakira hat die strenge Corona-Ausgangssperre in Spanien für eine Fortbildung genutzt. Die 43-Jährige machte in den vergangenen vier Wochen einen Online-Kurs über antike Philosophie und erhielt von der University of Pennsylvania ein Diplom, das sie stolz in den sozialen Netzwerken wie Instagram und Twitter zeigt. «Ich weiß, dass meine Hobbys nicht sehr praktisch sind, aber das hat mich jeden Abend viele Stunden gekostet, nachdem ich die Kinder schlafen gelegt habe», schrieb die Lebenspartnerin des Fußball-Stars Gerard Piqué. Die Rock-Pop-Sängerin und Songwriterin («Waka Waka», «Hips don't lie») hat mit dem Profi des FC Barcelona zwei Kinder, die Söhne Milan und Sasha.


Überraschung in Corona-Zeiten: Die Stones in der «Geisterstadt»

BERLIN: Ein brandneuer Song der Rolling Stones - und vielleicht bald noch mehr: Mit ihrem am Donnerstag überraschend veröffentlichten Stück «Living In A Ghost Town» haben die britischen Rock-Legenden Millionen Fans mitten in der Corona-Pandemie eine Freude gemacht und Erwartungen geweckt. Das Lied sei die erste neue Stones-Single seit acht Jahren und die erste Eigenkomposition nach «Doom And Gloom» vom Best-Of-Album «GRRR!» (2012), teilte das Label Universal am Abend in Berlin mit. Und Keith Richards verriet in einem Statement zu «Living In A Ghost Town», dass das Stück als «Teil eines neuen Albums, einer laufenden Sache», aufgenommen worden sei.


Stones-Sänger Jagger über Beatles-Vergleich: «Gibt keine Konkurrenz»

LONDON: Mick Jagger von den Rolling Stones hat amüsiert und diplomatisch auf Aussagen von Paul McCartney reagiert, wonach die Beatles «besser» seien als die Stones. «Es gibt natürlich keine Konkurrenz», sagte der 76-jährige Jagger im Interview dem Streamingportal «Apple Music» und erklärte, was er damit meinte: «Der wirkliche große Unterschied zwischen diesen beiden Bands ist: eine Band spielt unglaublicherweise zum Glück noch in Stadien, und die andere Band existiert nicht mehr.» McCartney hatte sich in der Radiosendung von US-Moderator Howard Stern vor kurzem zum Vergleich der beiden britischen Bands geäußert. Die Beatles seien «besser als die Rolling Stones», hatte Stern unterstellt. «Das habe ich immer gesagt», antworte Sir Paul mit einem Lachen. «Aber es ist so, die Stones sind eine fantastische Gruppe. Ich schaue sie mir jedes Mal an, wenn sie auf Tournee gehen», so der 77-Jährige. «Ich liebe die Stones, allerdings stimme ich dir zu, die Beatles waren besser.»


Alex Rodriguez: Drive-Through-Hochzeit mit Jennifer Lopez?

BERLIN: Das Coronavirus hat die Hochzeitspläne von Pop-Star Jennifer Lopez (50) und ihrem Verlobten Alex Rodriguez (44) durcheinandergebracht. Wie es weitergehe, sei aufgrund der gegenwärtigen Situation ungewiss: «Wir müssen jetzt mit dem Flow gehen», sagte der Ex-Baseball-Spieler in der «Tonight Show» mit Jimmy Fallon. Momentan habe die Gesundheit und Sicherheit höchste Priorität. Dennoch lässt sich der 44-Jährige nicht die Laune verderben. Angesprochen auf den im Auto gefeierten Geburtstag seiner Tochter Ella, sagte Rodriguez, vielleicht würden sie ja auch eine Drive-Through-Hochzeit feiern. «Das wäre billiger», scherzte er.


«Parks and Recreation»-Cast um Amy Poehler dreht Corona-Sendung

LOS ANGELES: Fünf Jahre nach dem Ende der Hit-Serie «Parks and Recreation» um US-Komikerin Amy Poehler (48) treffen die Stars in einer Corona-Spezialsendung wieder aufeinander. Alle Kollegen würden jeweils Zuhause ihren Teil drehen, teilte Poehler am Donnerstag auf Twitter mit. Die Sondersendung soll am 30. April beim Sender NBC laufen. Damit verbunden ist eine Spendenaktion, um während der Corona-Krise Geld für Lebensmittel für bedürftige Menschen zu sammeln. Neben Poehler sind unter anderem Chris Pratt, Rashida Jones, Aziz Ansari, Nick Offerman, Aubrey Plaza und Rob Lowe dabei.


«Narcos»-Star Wagner Moura will weg von Latino-Klischees

RIO DE JANEIRO: Der brasilianische Schauspieler Wagner Moura (43) möchte das Bild von Lateinamerikanern im Film und Fernsehen ändern. «Ich glaube, dass wir (Latinos) in der US-amerikanischen Filmindustrie unterrepräsentiert sind», sagte der Star der Netflix-Serie «Narcos», in der er den ehemaligen kolumbianischen Drogenboss Pablo Escobar verkörpert, dem Portal «UOL». «Nicht nur in der Anzahl der Charaktere, sondern auch in der Art und Weise, wie diese gezeigt werden. Es ist immer die sexy Latina, der gewalttätige Kerl, der Drogenhändler.» Er sei auch deshalb Produzent geworden, erklärte Moura im Hinblick auf das biografische Drama «Sérgio», das am vergangenen Freitag bei «Netflix» angelaufen war. Moura stellt in dem von ihm produzierten Film den brasilianischen Diplomaten Sérgio Vieira de Mello dar, der 2003 im Irak ermordet wurde.


Quarterback-Star Brady läuft in falsches Haus in Tampa

TAMPA: Quarterback-Star Tom Brady kennt sich in seinem neuen Wohnort Tampa in Florida offensichtlich noch nicht so gut aus - und hat binnen weniger Tage für gleich zwei Zwischenfälle gesorgt. Der 42-Jährige Football-Profi nahm es mit Humor und twitterte am Donnerstag: «In Parks eindringen, einbrechen und reinkommen ... Ich fühle mich in Tompa Bay wie zu Hause.» Wie das Promiportal TMZ berichtete, stiefelte der 42-Jährige vor gut zwei Wochen versehentlich in ein fremdes Haus. Brady wollte eigentlich zu einem der Trainer seines neuen NFL-Clubs Tampa Bay Buccaneers, landete aber in der Küche des Nachbarn. Zudem war er aus einem wegen der Corona-Krise geschlossenen Park vertrieben worden, als er dort Sport treiben wollte. Vor wenigen Wochen wechselte der Football-Star erstmals in seiner Profi-Karriere das Team und spielt zukünftig für die Bucs. Die Wortkreation Tompa Bay ist eine Zusammensetzung seines Vornamens und dem Namen der Stadt.


Komponistin Neuwirth erhält Schumann-Preis für Dichtung und Musik

MAINZ: Die österreichische Komponistin Olga Neuwirth (51) wird mit dem mit 15.000 Euro dotierten Robert-Schumann-Preis für Dichtung und Musik 2020 geehrt. Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz zeichnet sie damit für ihr künstlerisches Lebenswerk aus. Mit ihrem «enorm vielseitigen Schaffen erhebt Olga Neuwirth die Stimme des Widerstands gegen Mainstream, schnelle Gewissheiten und wohlfeile Übereinkünfte», heißt es in der Begründung der Jury. «Ihr reicher Werkkatalog vereint Orchester-, Ensemble- oder Vokalkompositionen und - besonders hervorstechend - Werke des Musiktheaters, neben Performances, Installationen, Schauspiel-, Radio- und Filmmusiken, sowie Texte, Photographien, Experimental- und Trickfilme.»


94-Jähriger lässt sich von der Corona-Pandemie nicht ausbremsen

STUTTGART: Alfred Meyer wird am 23. Mai 95 Jahre alt, aber er lässt sich auch von der Coronavirus-Pandemie nicht ausbremsen. Jeden Morgen um halb sechs klingelt der innere Wecker des Rentners aus der Nähe von Stuttgart, er wird immer automatisch wach, kurz darauf beginnt die Unruhe. Alfred Meyer braucht eine Beschäftigung. Er bügelt, kocht und putzt, seit dem Tod seiner Frau 2015 lebt er allein. Zuletzt bestrich er sogar die Wände im Esszimmer mit kanariengelber Farbe, weil die alte Farbe ihm nicht mehr gefallen hatte. Aber egal was Alfred Meyer tut, es gibt nur eine Sache, die ihn am meisten ausfüllt: das Laufen. Dreimal die Woche geht er joggen, wobei sein Stil eher dem schnellen Gehen ähnelt. Dienstags, donnerstags und samstags. Jede Woche. Immer mindestens 15 Kilometer. Fast drei Stunden. «Laufen ist für mich wie für Andere die Medizin, die sie vom Arzt verschrieben bekommen», erzählt er am Telefon.


Ex-US-Nationaltorhüterin Hope Solo Mutter von Zwillingen

LOS ANGELES: Die ehemalige Torhüterin der US-Fußballnationalmannschaft, Hope Solo, ist Mutter von Zwillingen geworden. Auf Twitter veröffentlichte die 38-Jährige am Donnerstag (Ortszeit) Bilder zweier Babys. Dazu schrieb sie die Namen Vittorio Genghis Stevens und Lozen Orianna Judith Stevens sowie das Datum 4. März 2020. Solo hatte die Schwangerschaft mit einem Jungen und einem Mädchen im Dezember öffentlich gemacht. Die dreimalige Olympiasiegerin und Weltmeisterin von 2015 stand mehr als 200 Mal für die US-Nationalmannschaft auf dem Platz. Sie ist seit 2012 mit dem ehemaligen Football-Profi Jerramy Stevens verheiratet.


Bundespräsident gratuliert Hopp zum 80.: Leben füllt eine Bibliothek (Die Meldung lief auch im Ressort Sport)

BERLIN: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (64) hat Dietmar Hopp zu dessen 80. Geburtstag für sein «weltoffenes, solidarisches und demokratisches Miteinander in unserer Gesellschaft» gedankt. In einem Schreiben an den SAP-Mitgründer, Milliardär und Mäzen der TSG 1899 Hoffenheim sagte Steinmeier: «Was schreibt man einem Jubilar, dessen Wirken und Leben eine ganze Bibliothek füllen kann? Das, was Sie in Ihrem Leben erreicht haben, vermag selbst ein Bundespräsident nicht in einen kurzen Glückwunsch zu fassen.» Hopp wird am Sonntag (26. April) 80 Jahre alt.

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