Unruhen bei WM-Mitgastgeber Mexiko - Völler: «Erschreckend»
BERLIN: DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat die jüngste Gewalteskalation in Mexiko wenige Monate vor der Fußball-WM als «erschreckend» bezeichnet. In der Fußball-Welt wachsen angesichts der Ereignisse im Land des Co-Gastgebers die Sorgen um die Sicherheit bei dem Turnier. «Wir haben alle natürlich die Hoffnung, dass sich das in den nächsten Tagen und Wochen wieder beruhigt, bis die WM losgeht», sagte Völler bei der dpa-Chefredaktionskonferenz in Berlin. Seit das Militär in dem Land den mächtigen Drogenboss Nemesio Oseguera Cervantes tötete, setzen dessen Anhänger Autos, Banken, Tankstellen und Läden in Brand und errichten Straßensperren. Besonders betroffen von den Unruhen ist der Bundesstaat Jalisco mit der Hauptstadt Guadalajara, in der eines der drei mexikanischen WM-Stadien steht und zwei Teams - Kolumbien und Südkorea - ihr Camp geplant haben. In der Millionenmetropole sind vier WM-Vorrundenspiele angesetzt.
IOC: Bob und Rodeln im olympischen Kernprogramm
BERLIN: Nach Spekulationen über einen angeblichen Wegfall von Bob, Rodeln und Skeleton aus dem Programm der nächsten Winterspiele hat sich das Internationale Olympische Komitee zu Wort gemeldet. Das IOC verwies in einer Stellungnahme auf einen Beschluss der Session vom Juli 2024 in Paris, bei dem das Rahmenprogramm für die Winterspiele 2030 in Frankreich beschlossen worden war. Dazu zählen die sieben Sportarten Biathlon, Bob, Curling, Eishockey, Rodeln, Eislauf und Ski. Eine Arbeitsgruppe beschäftige sich derzeit mit dem finalen Programm für 2030 sowie den verschiedenen Disziplinen, Wettbewerben und Quoten. Dies beinhalte auch den Blick auf eine potenzielle Vermischung von bisherigen Sommer- mit Wintersportarten. Die Zukunft der Nordischen Kombination aus Skispringen und Langlauf gilt nicht als gesichert.
Völler: Debatte um WM-Boykott ist sinnlos
BERLIN: Für Rudi Völler ist die schwelende Debatte um einen Boykott der Fußball-WM in den USA «sinnlos». Bei der dpa-Chefredaktionskonferenz in Berlin sagte der Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bundes zu dem Thema: «Es ist sinnlos, das zu diskutieren. Es bringt nichts und du schadest nur den Athleten.» Völler verwies auf seine Erfahrungen als junger Fußballprofi, als es aus politischen Gründen von mehreren Staaten Boykotte der Olympischen Spiele 1980 in Moskau und Los Angeles 1984 gegeben hatte. «Ich war schon immer gegen einen Boykott, weil es halt nichts bringt», stellte der 65-Jährige fest.
Eishockey-Match in Sotschi wegen Drohnen gestoppt
SOTSCHI: Ein Eishockey-Match der russischen Liga KHL zwischen der Mannschaft von Sotschi und ZSKA Moskau ist nach dem ersten Drittel wegen ukrainischer Drohnen gestoppt worden. «Aufgrund der erneuten Ankündigung eines Drohnenangriffs auf das Gebiet von Sirius und Sotschi wurde beschlossen, das Match zwischen Sotschi und ZSKA nicht fortzusetzen», teilte die KHL in einer Erklärung mit. Wann das Duell möglicherweise fortgesetzt wird, stand noch nicht fest. Das Spiel im Bolshoy Ice Dome stand zum Zeitpunkt des Abbruchs 0:0. Die Tribünen wurden geräumt, die Fans nach Hause geschickt. Zu diesem Zeitpunkt herrschte in Sotschi Drohnenalarm.
Nach 2:0: Leverkusen will Achtelfinale perfekt machen
LEVERKUSEN: Schafft Bayer Leverkusen den Sprung unter die besten 16 Teams in der Champions League? Nach dem Hinspielerfolg bei Olympiakos Piräus ist die Ausgangslage gut.
Bayer Leverkusen will im Rückspiel gegen Olympiakos Piräus den Einzug ins Achtelfinale in der Champions League perfekt machen. Nach dem 2:0-Erfolg in Griechenland hat die Werkself vor der Playoff-Partie am Dienstagabend (21.00 Uhr/Amazon Prime) vor heimischem Publikum eine gute Ausgangssituation.
Trainer Kasper Hjulmand warnte aber davor, zu leichtfertig in das Duell gegen den griechischen Meister zu gehen. Schließlich hatte Bayer 04 in der Ligaphase bei Olympiakos auch schon mit 0:2 verloren. Sollte der Bundesligist den Sprung unter die besten 16 Mannschaften schaffen, würde entweder der FC Bayern München oder der FC Arsenal als Gegner warten.
Nach Rassismus-Vorfall: UEFA sperrt Prestianni für Rückspiel
NYON: Zwei Tage vor dem Rückspiel suspendiert die UEFA vorläufig Benfica-Profi Prestianni. Er soll im Hinspiel Reals Brasilianer VinÃcius Júnior rassistisch beleidigt haben.
Nach dem mutmaßlich rassistischen Vorfall im Playoff-Hinspiel der Champions League ist der argentinische Fußball-Profi Gianluca Prestianni von Benfica Lissabon für das Rückspiel bei Real Madrid vorläufig gesperrt. Das entschied die Disziplinar- und Ethik-Kommission der Europäischen Fußball-Union (UEFA) vor der Partie an diesem Mittwoch.
Dies gelte ungeachtet etwaiger Entscheidungen, die die UEFA-Disziplinarorgane nach Abschluss der laufenden Untersuchung und deren Vorlage bei den UEFA-Disziplinarorganen treffen könnten, teilte die UEFA weiter mit. Als Grund für die vorläufige Sperre gab der Kontinentalverband einen dem ersten Anschein nach vorliegenden Verstoß gegen Artikel 14 der UEFA-Disziplinarordnung im Zusammenhang mit diskriminierendem Verhalten an.
Am Dienstag vergangener Woche war es zu dem Vorfall gekommen. Nach dem Tor zum 1:0-Sieg und seinem anschließenden Jubel soll VinÃcius Júnior nach eigenen Angaben und Aussagen seines französischen Teamkollegen Kylian Mbappé rassistisch beleidigt worden sein. Prestianni soll den Brasilianer demnach als Affen bezeichnet haben. Der Argentinier bestreitet die Vorwürfe, in der Szene hatte er sich das Trikot vor den Mund gezogen.
Doch fit für den Clásico? - Berichte: Neuer im Training
MÜNCHEN: Manuel Neuer ist früher als erwartet wieder ins Training eingestiegen. Wird er etwa doch noch fit für den womöglich vorentscheidenden Titelkracher?
Manuel Neuer hat früher als erwartet wieder das Training aufgenommen und damit Hoffnungen auf eine Rückkehr ins Bayern-Tor beim Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund geweckt. Nach seinem Muskelfaserriss in der linken Wade am 14. Februar absolvierte der 39 Jahre alte ehemalige Fußball-Nationaltorwart Angaben des FC Bayern München zufolge einige Übungen auf dem Platz.
Wie die «Bild» zuvor berichtete, seien bei der halbstündigen Einheit auf dem Trainingsgelände «volle Belastung und richtige Flüge durch die Luft» noch nicht dabei gewesen. Erst in den Schlussminuten der kurzen Einheit habe Neuer das linke Bein etwas mehr belastet. Auch der TV-Sender Sky berichtete, Neuer habe kurz trainiert. Die Münchner gehen mit acht Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten in das direkte Bundesliga-Duell in Dortmund am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky).
Neuer hatte sich die Verletzung im Spiel bei Werder Bremen vor gut einer Woche zugezogen. Er wurde in der Partie von Jonas Urbig (22) ersetzt, der ihn auch beim 3:2-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt am vergangenen Samstag vertrat.
Leverkusen bangt vor Piräus-Rückspiel um Tillman
LEVERKUSEN: Bereits nach der Niederlage in Berlin verließ Leverkusens Malik Tillman humpelnd das Stadion. Ein Einsatz im wichtigen K.o-Duell in der Champions League scheint für den 23-Jährigen nun kaum möglich.
Bayer Leverkusen muss im Kampf um das Champions-League-Achtelfinale wohl auf Malik Tillman verzichten. «Es wird schwierig mit Malik. Es ist noch nicht ganz entschieden, aber es sieht nicht richtig gut aus», sagte Trainer Kasper Hjulmand vor dem Playoff-Rückspiel gegen Olympiakos Piräus am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime).
Der 23 Jahre alte Offensivspieler war bei der 0:1-Niederlage bei Union Berlin in der 3. Minute von Unions Stanley Nsoki mit offener Sohle am rechten Sprunggelenk getroffen worden. Tillman spielte die Partie zwar durch, verließ das Stadion jedoch humpelnd. «Wir haben morgen noch ein kleines Training und ein Medical, dann entscheiden wir», sagte Hjulmand.
Trotz des 2:0-Erfolgs im Hinspiel warnte der Trainer vor zu viel Leichtfertigkeit: «Es ist ein gutes Resultat, aber es ist auch gefährlich, wenn man denkt, dass es leicht ist. Es ist nicht einfach. Wir nehmen diese Aufgabe sehr ernst.» Es gelte wieder die beste Leistung zu zeigen. «Wir gehen mit einem proaktiven Mindset in das Spiel. Wir können nicht passiv spielen», betonte der Däne.
Serie gerissen: Erste Niederlage für Schröder mit den Cavs
OKLAHOMA CITY: Welt- und Europameister Dennis Schröder hat in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA seine erste Niederlage als Spieler der Cleveland Cavaliers hinnehmen müssen. Nach sechs Siegen in Folge seit seinem Wechsel verloren die Cavaliers bei Titelverteidiger Oklahoma City Thunder mit 113:121. Nationalmannschaftskapitän Schröder steuerte elf Punkte, sieben Assists und vier Rebounds bei. Trotz der Niederlage bleibt Cleveland in der Eastern Conference als Tabellenvierter weiter klar auf Playoff-Kurs. Für die Thunder kam der deutsche Center Isaiah Hartenstein auf 13 Punkte, sieben Rebounds und vier Assists. Weiterhin ohne den verletzten Franz Wagner, aber mit Moritz Wagner und Tristan da Silva gewannen die Orlando Magic 111:109 bei den Los Angeles Clippers.
Rassismus-Nachrichten gegen Premier-League-Profis
LONDON: Mehrere Fußball-Profis aus der englischen Premier League haben sich nach den jüngsten Spielen mit ihren Mannschaften über rassistische Anfeindungen im Internet beklagt. «2026, es ist immer noch das Gleiche, nichts ändert sich. Diese Leute werden nie bestraft», schrieb Wesley Fofana vom FC Chelsea in den sozialen Netzwerken. Der 25 Jahre alte Franzose hatte in der 72. Minute die Rote Karte gesehen, die Gäste vom FC Burnley hatten in Überzahl in der Nachspielzeit den Treffer zum 1:1-Endstand erzielt. Auch Burnleys Hannibal Mejbri war nach der Partie von rassistischen Nachrichten im Netz betroffen. Zudem berichteten Tolu Arokodare, der beim 0:1 der Wolverhampton Wanderers bei Crystal Palace einen Elfmeter verschossen hatte, und Romaine Mundle vom AFC Sunderland nach dem 1:3 gegen den FC Fulham von rassistischen Nachrichten im Netz.
Bayerns Karl freut sich über Führerschein und neuen Vertrag
MÜNCHEN: Bayern-Toptalent Lennart Karl ist nun im Besitz eines Führerscheins. Das verriet der seit Sonntag 18 Jahre alte Fußballprofi des FC Bayern München in einem Interview des «Kicker». Dort sagte Karl auch, dass er mit Bundestrainer Julian Nagelsmann bislang keinen Kontakt gehabt habe. Der U21-Nationalspieler gilt nach seinen starken Leistungen in dieser Saison für die Münchner auch als Kandidat für das DFB-Team bei der Weltmeisterschaft im Sommer in den USA, Kanada und Mexiko. An seinem 18. Geburtstag soll sich Karls bisheriger Kontrakt bei den Münchnern automatisch in einen Profivertrag umgewandelt haben, der nun bis 2029 gilt. Das berichten mehrere Medien wie Sky und «Bild» übereinstimmend.
Erfolgsmanager Kellermann verlässt Wolfsburg
WOLFSBURG: Frauenfußball-Direktor Ralf Kellermann wird die Vizemeisterinnen des VfL Wolfsburg im Sommer überraschend verlassen. Berichte der «Bild»-Zeitung und des NDR decken sich mit dpa-Informationen. Der Bundesligist bestätigte die Trennung bislang nicht. Nach «Bild»-Informationen soll der langjährige VfL-Macher den Spielerinnen seine Entscheidung nach der bitteren 1:4-Niederlage am Sonntag bei Spitzenreiter und Titelverteidiger FC Bayern München mitgeteilt haben. Im Gespräch ist ein Wechsel zu einem europäischen Top-Club. Der 57-Jährige arbeitet seit 2008 beim VfL und gilt als Wegbereiter des Erfolgs beim niedersächsischen Club. In dieser Zeit feierten die Wolfsburgerinnen ihre sieben Meisterschaften, elf Pokalsiege und zwei Champions-League-Titel.
Nach Olympia-Bronze: Hase/Volodin führen WM-Aufgebot an
PRAG: Die Olympia-Dritten Minerva Hase und Nikita Volodin führen das deutsche Aufgebot für die Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft in Prag Ende März an. Das Berliner Paarlauf-Duo hofft wie schon bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo auf eine Medaille. Bei der WM im vergangenen Jahr in Boston gewannen Hase/Volodin Silber, ein Jahr zuvor im kanadischen Montreal holten sie Bronze. Ebenfalls in der tschechischen Hauptstadt dabei ist das zweite deutsche Paar Annika Hocke und Robert Kunkel. Sie hatten bei den Winterspielen den zehnten Platz belegt. Im Eistanzen gehen die Olympia-Teilnehmer Jennifer Janse van Rensburg/Benjamin Steffan an den Start. Bei den Männern ist der 18 Jahre alte Hoffnungsträger Genrikh Gartung dabei. Eine deutsche Frau startet nicht.
Klopp bietet sich als Olympia-Botschafter an
FRANKFURT/MAIN: Jürgen Klopp wünscht sich Olympische Spiele in Deutschland und will sich dafür auch persönlich ins Zeug legen. «Ich weiß nicht, ob man mich als Olympia-Botschafter braucht. Aber was auch immer ich tun könnte, damit Deutschland die Olympischen Spiele bekommt, wäre ich bereit zu machen», sagte der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund und Liverpool und jetzige globale Fußball-Chef von Red Bull beim «Ball des Sports». Der 58-Jährige, der in der vergangenen Woche als Star-Gast mehrere Veranstaltungen bei den Olympischen Winterspielen in Italien besucht hatte, erhofft sich von einer erfolgreichen Bewerbung für die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 auch einen Gewinn für die gesamte Gesellschaft.
Meiste Grand-Prix-Siege in der Formel 1
MELBOURNE:
Lewis Hamilton (England)* 105 (2007- ) Michael Schumacher (Kerpen) 91 (1991-2012) Max Verstappen (Niederlande)* 71 (2015- ) Sebastian Vettel (Heppenheim) 53 (2007-2022) Alain Prost (Frankreich) 51 (1980-1993) Ayrton Senna (Brasilien) 41 (1984-1994) Fernando Alonso (Spanien)* 32 (2001- ) Nigel Mansell (England) 31 (1980-1995) Jackie Stewart (Schottland) 27 (1965-1973) Niki Lauda (Österreich) 25 (1971-1985) Jim Clark (Schottland) 25 (1960-1968)
* noch aktiv
Der Rennkalender 2026 der Formel 1
MELBOURNE:
8. März Melbourne Großer Preis von Australien 15. März Shanghai Großer Preis von China 29. März Suzuka Großer Preis von Japan 12. April Sakhir Großer Preis von Bahrain 19. April Dschidda Großer Preis von Saudi-Arabien 3. Mai Miami Großer Preis von Miami 24. Mai Montréal Großer Preis von Kanada 7. Juni Monte Carlo Großer Preis von Monaco 14. Juni Barcelona Großer Preis von Barcelona-Katalonien 28. Juni Spielberg Großer Preis von Österreich 5. Juli Silverstone Großer Preis von Großbritannien 19. Juli Spa-Francorchamps Großer Preis von Belgien 26. Juli Budapest Großer Preis von Ungarn 23. August Zandvoort Großer Preis der Niederlande 6. September Monza Großer Preis von Italien 13. September Madrid Großer Preis von Spanien 26. September Baku Großer Preis von Aserbaidschan 11. Oktober Singapur Großer Preis von Singapur 25. Oktober Austin Großer Preis der USA 1. November Mexiko-Stadt Großer Preis von Mexiko-Stadt 8. November São Paulo Großer Preis von São Paulo 21. November Las Vegas Großer Preis von Las Vegas 29. November Lusail Großer Preis von Katar 6. Dezember Abu Dhabi Großer Preis von Abu Dhabi
DOSB-Chef gegen harte Olympia-Kritik: «Keine Katastrophe»
MÜNCHEN: DOSB-Vorstandschef Otto Fricke hat das Abschneiden der deutschen Sportler bei den Olympischen Winterspielen gegen allzu harte Kritik verteidigt. «Es ist keine Katastrophe, wie manche Couchsportler immer sehr gerne sagen», meinte Fricke im Interview des Bayerischen Rundfunks. «Aber es ist auch keine Glanzleistung», ergänzte der Topfunktionär des Deutschen Olympischen Sportbundes. Die deutschen Athletinnen und Athleten hatten in Norditalien nur Rang fünf des Medaillenspiegels erreicht. Fricke forderte angesichts von gleich 14 vierten Plätzen für die deutsche Mannschaft einen anderen Umgang damit. Platz vier sei frustrierend, aber Weltspitze.
Eishockey: FBI-Chef verteidigt Party mit US-Team in Kabine
MAILAND: Ihren Olympiasieg über Erzrivale Kanada haben die Eishockey-Profis aus den USA mit einem besonderen Gast in der Kabine gefeiert. Auf einem Video ist FBI-Direktor Kash Patel zu sehen, wie er in Mailand zusammen mit den Profis aus der NHL heftig jubelte. Dabei ist zu erkennen, wie er ausgelassen aus einer Bierflasche trank, den Rest des Getränks um sich spritzte und mit der Faust auf den Tisch haute, ehe ihm von einem Spieler eine Goldmedaille umgehängt wurde. Danach sang Patel zusammen mit den Sportlern den patriotischen US-Song «Courtesy of the Red, White and Blue». Eishockey-Fan Patel schrieb später auf der Plattform X, er liebe Amerika und sei zutiefst geehrt, als er in die Umkleidekabine eingeladen worden sei.