Kanchanaburi: Probelauf auf neuem Skywalk

Premierminister Prayut Chan-o-cha war der erste Besucher des neuen Skywalks in Mueang Kanchanaburi. Foto: The Nation
Premierminister Prayut Chan-o-cha war der erste Besucher des neuen Skywalks in Mueang Kanchanaburi. Foto: The Nation

KANCHANABURI: Der erste Abschnitt des neuen gläsernen Skywalks in Kanchanaburi wird ab Donnerstag nach der Inspektion durch den Premierminister für öffentliche Tests eröffnet.

Die stellvertretende Regierungssprecherin Rachada Dhnadirek informierte am Sonntag die Presse, dass eine kleine Anzahl von Menschen den Skywalk vom 18. bis 26. August 2022 besichtigen darf, bevor er Anfang nächsten Monats offiziell eröffnet wird. Sie fügte hinzu, dass der Skywalk bereits von Premierminister Prayut Chan-o-cha getestet und für gut befunden wurde, als er am 4. August 2022 die Provinz im Westens Thailands besucht hatte.

Der 12 Meter hohe und 150 Meter lange Skywalk befindet sich entlang des Flusses Kwae Yai im Bezirk Mueang (Karte), in direkter Nähe zum Schrein mit der Stadtsäule (Lak Müang).

Foto: The Nation
Foto: The Nation

Anfänglich dürfen 100 Personen, die online reserviert haben und 50 Walk-in-Besucher das Bauwerk an Wochentagen betreten. An den Wochenenden wird die Zahl auf 200 Online-Reservierungen und 200 Walk-ins nach 14.00 Uhr erhöht.

Khun Rachada folgend habe der Premierminister jeder Provinz seine volle Unterstützung bei der Entwicklung ihrer eigenen Touristenattraktion zugesagt. Die Regierung habe erkannt, dass der Tourismus ein entscheidender Faktor für den wirtschaftlichen Aufschwung sei und das Einkommen der Provinzen erhöhe, so die Regierungssprecherin.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
Pflichtfelder
Wolfgang Neher 15.08.22 15:50
Das ist ja gut, aber wsrum nich?.?.
Thailand könnte doch mehr tun für die EU Produktion und da einiges von China wegholen.
Ich denke da an hochwertige Produktion, nivht Billiglohnarbeiten
Das wäre doch für das Land und die Bevölkerung Nachhaltiger