Feuer in Notre-Dame unter Kontrolle

Die Feuerwehr benötigte mehrere Stunden, den Großbrand unter Kontrolle zu bringen. Foto: epa/Julien De Rosa
Die Feuerwehr benötigte mehrere Stunden, den Großbrand unter Kontrolle zu bringen. Foto: epa/Julien De Rosa

UPDATE - PARIS (dpa) - Die Feuerwehr hat den verheerenden Brand in der Pariser Kathedrale Notre-Dame nach mehrstündigen Löscharbeiten bis zum frühen Dienstagmorgen unter Kontrolle gebracht. Das berichteten die Zeitungen «Le Figaro» und «Le Parisien» übereinstimmend auf ihren Online-Seiten unter Berufung auf die Feuerwehr.

Das Feuer kurz vor Ostern verwüstete den Sakralbau im Herzen der französischen Hauptstadt, der Dachstuhl stand lichterloh in Flammen. Es war am Montagabend ausgebrochen, über Stunden schlugen Flammen in den Himmel. Der kleine Spitzturm in der Mitte des Dachs brach zusammen. Das genaue Ausmaß der Zerstörungen war in der Nacht noch nicht bekannt. Staatschef Emmanuel Macron hatte am späten Montagabend gesagt, das Schlimmste sei verhindert worden, denn die Fassade und die beiden Haupttürme seien nicht zusammengestürzt.

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Songran Raktin 19.04.19 14:13
Juergen Franke - 18.04.2019 - 23.51 Uhr
Herr Franke, das ist so...... Bitte bedenken Sie aber, dass oftmals „weniger mehr“ ist
Jürgen Franke 18.04.19 23:51
Herr Tegel, Sie werden es leider
ertragen müssen, dass ich zu jedem Thema, das mich interessiert, Stellung nehmen werde.
Mike Dong 18.04.19 21:13
@Hr.Bütler / altes Gebälk
Also Herr Bütler, Sie wissen doch sicherlich auch, daß solche Events immer auf einem Zusammentreffen von mehreren unglücklichen Faktoren basieren. Da hat die Zigarette eben ein Taubennest angezündet, das in der Nähe einer alten Le Monde Ausgabe gebaut wurde. Würde es dann gehen ? Auch Kurzschluß wird sicherlich von den Brandsachverständigen untersucht werden.
Mike Dong 18.04.19 12:05
Vielleicht waren es auch due USA mit Laser aus dem All. Oder, am wahrscheinlichsten, Zigarette. Die mit der Renovierung Beschäftigten werden sicherlich sorgfältig befragt werden.
Norbert Kurt Leupi 18.04.19 06:10
Der katholische Dachstuhl brannte...
und die halbe Welt drückt auf die Tränendrüse ,auch wenn kein einziges Lebewesen umgekommen ist ! Und es werden " Aber-Millionen " gespendet für den raschen Wiederaufbau ! Bei Naturkatastrophen ,wie z.B. die Ueberschwemmungen in Mosambik , wo Menschenleben zu bedauern waren , Ueberlebende ohne nichts dastehen etc., spielt die Welt den Geizhals ! Ich frage mich , ob bei den " edlen Spendern " für Gotteshäuser nicht auch der " Dachstock " vom Psychiater repariert werden müsste ?