Feiertage in Thailand

Podcast hilft Auswanderern mit Tipps zu Job und Alltag in Thailand

Bild: Easy ABC
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PATTAYA: Der Traum vom Leben unter Palmen wirft bei vielen Auswanderungswilligen Fragen auf: Welches Visum passt zu mir? Wo finde ich einen Job? Und wie sieht der Alltag in Thailand tatsächlich aus? Genau hier setzt der „Auswandern Thailand“-Podcast an. Alle zwei Wochen beleuchten die Moderatoren Wolfgang Payer und Stefan Fabbro aktuelle Themen rund ums Leben im Land des Lächelns.

In der neuen Folge „Feiertage in Thailand“ diskutieren Stefan Fabbro und Wolfgang Payer über die Vielzahl an Feiertagen in Thailand. Im Vergleich zu Deutschland oder Österreich, wo es etwa 9 bis 12 gesetzliche Feiertage gibt, feiert man in Thailand rund 20 Tage im Jahr. Dabei handelt es sich nicht nur um gesetzliche Feiertage, sondern auch um regionale oder kulturelle Feste. In Provinzen wie Pattaya wird besonders ausgiebig gefeiert. Und das teils sogar über mehrere Tage hinweg.


>> Hier geht es zur Sonderfolge „Feiertage in Thailand”<<


Zum Inhalt der Sonderfolge „Feiertage in Thailand“:

  • Thailand hat rund 20 Feiertage im Jahr. Songkran dauert oft über eine Woche.
  • Feiertage werden oft auf Montag verschoben. Brückentage kündigt die Regierung kurzfristig an.
  • Westliche Feste wie Weihnachten sind beliebt.
  • Tempelbesuche und Alkoholverbot an buddhistischen Tagen.
Bild: Easy ABC
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  • Wolfgang Payer bringt fast 40 Jahre Thailand-Erfahrung ein, davon fast 20 Jahre als Leiter der Easy ABC Language School in Pattaya. Die Schule ist auf praxisnahe Thai-Sprachkurse für Ausländer spezialisiert, bietet aber auch Deutsch- und Englischkurse für Thais an. Die Programme sind für sogenannte ED-Visa (Education Visa) anerkannt und richten sich sowohl an Einsteiger als auch an Fortgeschrittene.
  • Stefan Fabbro unterstützt mit seiner Dienstleistungsfirma FS Consulting Co., Ltd. Neuankömmlinge und Expats bei ganz praktischen Fragen rund ums Leben in Thailand: von Visa-Anträgen und 90-Tage-Meldungen über Führerscheinumwandlungen bis hin zur Unternehmensgründung.

In ihrer Facebook-Gruppe „Auswandern Thailand für Deutschsprachige“ geht es nicht nur um Tipps und Ratschläge – sie lebt von persönlichen Geschichten. Wer bereits ausgewandert ist oder mit dem Gedanken spielt, wird ermutigt, Erfahrungen, Fragen oder auch Fotos zu teilen. Die Gruppenregeln betonen respektvollen Umgang, Toleranz und echten Austausch. Nicht zuletzt ist sie ein sicherer Ort für Deutschsprachige, die sich gegenseitig unterstützen möchten – sei es bei der Suche nach einem Visum, bei der Jobsuche oder beim Start in ein neues Leben.


Podcast mit Mehrwert

Wer plant, nach Thailand auszuwandern, stößt früher oder später auf komplexe Fragen rund um Bürokratie, Integration und Lebenshaltung. Der Podcast greift genau diese Herausforderungen auf – mit praktischen Tipps, persönlichen Geschichten und hilfreichen Erfahrungswerten. Was den Podcast besonders macht: Die Moderatoren wissen, wovon sie sprechen, bringen echte Alltagserfahrung mit ein – und setzen bewusst auf persönliche Ansprache statt technokratischer Informationsvermittlung.

Der „Auswandern Thailand“-Podcast erscheint alle zwei Wochen und nimmt sich Themen an wie „Visa Run“, Führerschein, Kontoeröffnung, Pflege, medizinische Versorgung, Heiraten, Arbeiten in Thailand, Sprachnachweise, Thai lernen oder auch Teilzeit-Auswandern. Immer wieder werden auch Gesprächspartner mit fundierter Erfahrung aus der deutschsprachigen Community eingeladen – darunter Unternehmer, Rentner und Fachkräfte mit langjähriger Thailand-Erfahrung, die ihre persönlichen Einsichten und Tipps mit den Zuhörern teilen.

Den Podcast selbst kann man anhören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube oder per RSS-Feed. Die vollständige Übersicht gibt es auf der Webseite. Dort lassen sich die Episoden nicht nur anhören, sondern – ab Folge 15 – auch als Video ansehen.

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