APEC: Wichtige Schritte für Wirtschaftswachstum

Die Staats- und Regierungschefs winken während des offiziellen Familienfotos des Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (APEC) im Kongresszentrum in Lima, Per... Foto: EPA-EFE/Paolo Aguilar
Die Staats- und Regierungschefs winken während des offiziellen Familienfotos des Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (APEC) im Kongresszentrum in Lima, Per... Foto: EPA-EFE/Paolo Aguilar

LIMA: In Lima hat die Apec-Gruppe über ökonomische Zusammenarbeit beraten. Nach Ansicht der Gastgeberin mit Erfolg. Für US-Präsident Biden ist es eines seiner letzten internationalen Spitzentreffen.

Auf dem Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) sind nach Ansicht von Perus Präsidentin und Gastgeberin Dina Boluarte wichtige Schritte für ein Wirtschaftswachstum in der Region unternommen worden. «Wir sind durch ein gemeinsames Engagement für Wirtschaftswachstum und Widerstandsfähigkeit in unserer Region vereint, und in diesem Zusammenhang ist es wichtig festzustellen, dass die Apec durch die Verabschiedung von Schlüsselergebnissen wichtige Schritte in Richtung dieser Vision unternommen hat», sagte Boluarte bei ihrer Abschlussrede.

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Dazu gehöre die Entwicklung und Umsetzung politischer Rahmenbedingungen für kohlenstoffarmen Wasserstoff im asiatisch-pazifischen Raum. An zweiter Stelle stehe die Festlegung von Grundsätzen, um Lebensmittelverluste und -abfälle zu verringern und vermeiden. Zum Abschluss übergab Boluarte den Vorsitz der Apec-Gruppe an Südkorea.

Für US-Präsident Joe Biden war es eines der letzten globalen Gipfeltreffen vor seinem Ausscheiden aus dem Amt und dem Einzug Donald Trumps ins Weiße Haus im Januar. Am Rande des Gipfels traf er zum ersten Mal seit einem Jahr mit Chinas Präsident Xi Jinping zu einem persönlichen Gespräch zusammen.

In der Apec-Gruppe arbeiten 21 Staaten rund um den Pazifik zusammen. Dazu gehören neben den USA auch China, Russland, Japan und Südkorea. Sie wollen durch den Abbau von Handelsbarrieren das Wirtschaftswachstum stärken. In den Apec-Staaten leben etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung.


Wo bleibt Biden? US-Präsident kommt zu spät zum Familienfoto

Zum Abschluss des Apec-Gipfels versammeln sich die Staats- und Regierungschefs zum traditionellen Familienfoto. Der 81-jährige US-Präsident Biden lässt sich Zeit.

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US-Präsident Joe Biden ist zum Abschluss des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) mit Verspätung zum Fototermin erschienen. Während sich alle anderen Staats- und Regierungschefs bereits zum traditionellen Familienfoto versammelt hatten, erschien der 81-Jährige erst einige Minuten später auf der Bühne. Biden nahm seinen vorher festgelegten Platz in der hinteren Ecke zwischen Thailands Premierministerin Paetongtarn Shinawatra und Vietnams Präsident Luong Cuong ein. Als sich Malaysias Premierminister Anwar Ibrahim umdrehte und Biden etwas fragte, zuckte dieser nur mit den Schultern.

Chinas Präsident Xi Jinping war auf dem Bild vorn zentral neben Perus Präsidentin und Gastgeberin Dina Boluarte zu sehen. Für das offizielle Foto trugen die Staats- und Regierungschefs einen traditionellen peruanischen Alpaka-Schal.

Für Biden war es eines der letzten globalen Gipfeltreffen vor seinem Ausscheiden aus dem Präsidentenamt im Januar. Am Rande des Gipfels traf er zum ersten Mal seit einem Jahr mit Xi zu einem persönlichen Gespräch zusammen.

In der Apec-Gruppe arbeiten 21 Staaten rund um den Pazifik zusammen. Dazu gehören neben den USA auch China, Russland, Japan und Südkorea. Sie wollen durch den Abbau von Handelsbarrieren das Wirtschaftswachstum stärken. In den Apec-Staaten leben etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung.

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