Schlamm-Lawine blockiert Schweizer Pendlerstraße

Foto: Pixabay/Jacky Barrit
Foto: Pixabay/Jacky Barrit

GENF: Mehr als 1.500 Kubikmeter Schlamm begraben eine Schweizer Straße - mitten in der Hauptpendlerroute. Warum das Unglück glimpflich ausging.

Nach heftigen Gewittern hat eine gewaltige Schlamm- und Gerölllawine im Schweizer Kanton Wallis eine Straße verschüttet. Die Verbindung zwischen den kleinen Ortschaften Le Bouveret und Les Evouettes am Ostende des Genfersees wurde für den Verkehr gesperrt.

Es kam nach Polizeiangaben niemand zu Schaden. Auf der Straße war bei dem Unglück in der Nacht um 0.30 Uhr kein Verkehr. Tagsüber ist sie aber eine wichtige Verbindung, vor allem für Grenzgänger aus Frankreich, die in der Schweiz arbeiten. Es wurde eine Umleitung eingerichtet.

Bagger waren nach wenigen Stunden bereits im Einsatz, um die Straße freizuschaufeln. Nach Schätzungen rutschten durch den heftigen Regen bis zu 1.500 Kubikmeter Geröll und Schlamm den Hang hinunter.

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