Halle Berry wehrt sich gegen Altersklischee: Warum aufhören?
LOS ANGELES: Oscar-Preisträgerin Halle Berry hat nicht vor, bald mit ihrer Arbeit aufzuhören. «Menschen fragen mich: Willst du weiter arbeiten und Filme drehen? Und ich sage: Ja, warum sollte ich nicht?», sagte die Schauspielerin (59) im Podcast «Making Space» mit Hoda Kotb. Im Gespräch erzählte sie weiter: «Die Leute sagen: Du hast so viel gemacht, ist es nicht an der Zeit aufzuhören und sich niederzulassen und einfach im dauerhaften Urlaub zu sein?» Sie habe ihr ganzes Leben gearbeitet, das habe ihr bestätigt, wer sie sei, und ihr einen Sinn gegeben, erklärte Halle Berry. «Warum sollte ich das alles aufgeben - und was dann?»
Pauken für GZSZ: Thriller-Autor Fitzek spielt sich selbst
BERLIN/POTSDAM: Selbst ein Bestseller-Autor wird bei den Dreharbeiten von «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» (RTL) ein bisschen nervös. Thriller-Autor Sebastian Fitzek sagte in einem Interview mit RTL zu seinen Auftritten in der Serie: «Ich habe wirklich lange nicht mehr so viel Text lernen müssen. Normalerweise ist das auf meinen Lesungen ja ganz anders: Da habe ich mein Buch in der Hand oder erzähle Geschichten aus meinem Leben, die kenne ich natürlich.» Der Berliner ist jetzt in zwei Folgen zu sehen und spielt dabei sich selbst. Die Folgen sind am 23. und 24. Juli bei RTL im Fernsehen zu sehen und jetzt bereits eine Woche zuvor bei RTL+ abrufbar.
Riccardo Simonetti wird unfreiwillig zur KI-Werbefigur
BERLIN: Riccardo Simonetti ist unfreiwillig zur Werbefigur geworden - als täuschend echte KI-Fälschung. «Ich sitze in meinem Wohnzimmer und habe so ein Produkt beworben und das war einfach eins zu eins AI-Fake», sagt der Moderator und Autor im dpa-Interview. «Es sah wirklich so aus, dass ganz viele Menschen das geglaubt haben.» Der 33-Jährige beklagt die Veränderung der sozialen Medien. «Deine Videos werden nur noch ausgespielt, wenn du dieselbe Musik benutzt, dieselben Reels machst wie jeder andere», sagt der Moderator. «Algorithmen sehen dich nur, wenn du das machst, was alle machen. Jeder versucht nur noch 'ne Kopie von jemand anderem zu sein.» Simonetti bringt bald einen neuen Videopodcast heraus, gemeinsam mit Palina Rojinski.
WM-Experte erfährt kurz vor Einsatz von Tod seines Vaters
ATLANTA: Der frühere englische Fußball-Nationalspieler Micah Richards hat kurz vor seinem Einsatz als WM-Experte beim Halbfinale Englands gegen Argentinien vom Tod seines Vaters erfahren. Der ehemalige Verteidiger analysierte die 1:2-Niederlage Englands bei BBC One im Stadion von Atlanta und gedachte Lincoln Richards anschließend mit emotionalen Worten. «Sein Tod kam unerwartet, und er ist viel zu früh von uns gegangen», schrieb Micah Richards bei Instagram. «Er war mein größter Fan.» Er wisse, wie viel es seinem Vater bedeutet hatte, englische WM-Spiele anzuschauen. «Dad hätte gewollt, dass die Show heute Abend weitergeht. Und sie ging weiter.» Dazu veröffentlichte Richards ein Foto, das ihn als Kind mit seinem Vater zeigt.