Neues aus der Promiwelt am Montag

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Gottschalk gratuliert Jauch: «Happy 70»

MÜNCHEN/POTSDAM: Fernsehmoderator Günther Jauch hat zu seinem 70. Geburtstag Glückwünsche von seinem Freund und Kollegen Thomas Gottschalk (76) bekommen. «Happy 70, lieber Günther!», sagte Gottschalk der «Bild». Dafür verstieß er eigenen Angaben zufolge gegen eine Vereinbarung, die die beiden TV-Urgesteine demnach getroffen haben: «Wir hatten uns zwar geschworen, uns erst am offenen Grab des anderen wieder übereinander zu äußern. Aber zu Deinem 70. nichts zu sagen, fällt mir schwerer, als diesen Schwur zu brechen.» Weiter konstatierte Gottschalk: «Einholen wirst Du mich altersmäßig eh nie. Genauso weiß ich, dass Mick Jagger immer ein paar Jahre älter sein wird als ich. Und er hat mehr Falten als wir beide zusammen. So soll es bleiben!»

Komparsen für Verfilmung von Hape-Kerkeling-Buch gesucht

KÖLN: Das Katzen-Buch «Pfoten vom Tisch!» von Hape Kerkeling wird verfilmt - und dafür werden jetzt 300 Komparsen gesucht. Wie die Agentur Eick & Weber der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, finden die Dreharbeiten im August und September in den Großräumen Köln und Dortmund statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 11. September online unter https://hape-casting.de bewerben. In dem Buch «Pfoten vom Tisch!» erzählt der Entertainer und Komiker Kerkeling von seiner Katzenliebe und von seinen Erlebnissen mit ihnen als Haustieren. «Unsere Geschichte spielt auf mehreren Zeitebenen - von den 1970er Jahren über die 1990er Jahre und das Jahr 2009 bis in die Gegenwart», sagte Agentur-Mitinhaber Gregor Weber. Eingeladen seien alle, die optisch in einen dieser Zeitabschnitte passten. Besonders gefragt seien Mädchen und Jungen zwischen 10 und 13 Jahren für Schulklassenszenen aus den 70er Jahren.

Kiewel entschuldigt sich nach Äußerung im «Fernsehgarten»

MAINZ: Die Moderatorin des ZDF-«Fernsehgartens», Andrea Kiewel, hat sich nach Rassismus-Vorwürfen für eine Aussage zu Pokémon-Karten entschuldigt. «Die spontan getätigte Äußerung war der Live-Situation geschuldet und keinesfalls rassistisch gemeint», teilte der Sender in Mainz mit. «Andrea Kiewel bedauert ihre Worte und entschuldigt sich dafür.» Der «Fernsehgarten» am vergangenen Sonntag stand unter dem Motto «90er Dance Party». Thema in der Sendung war auch die in den 1990er Jahren groß gewordene Pokémon-Welt. Zwei Sammlerinnen zeigten Kiewel in der Sendung eine Reihe an Pokémon-Karten, darunter ein Kartenset in verschiedenen Sprachen. Beim Betrachten einer japanischen Karte sagte die Moderatorin «Chinesisch», gefolgt von «Ching Chong Chaang».

BVB-Chef: Ruck durch Klopp über den Fußball hinaus

DORTMUND: Aus Sicht von Borussia Dortmunds Clubchef Carsten Cramer könnte Jürgen Klopp als neuer Bundestrainer eine Wirkung über den Fußball hinaus haben. «Nennen Sie mir ein Argument, das gegen ihn spricht. Ich würde mich sehr freuen, wenn der DFB und Jürgen Klopp zueinanderfänden», sagte Cramer im «Kicker»-Interview. «Ich glaube, er verkörpert sehr viel von dem, was dem Fußball, aber auch unserem Land fehlt. Mit ihm könnte ein positiver Ruck entstehen, der vielleicht sogar über den Sport hinausgeht.» Der frühere Dortmunder Coach Klopp hat bereits eine Grundsatzvereinbarung mit den Bossen des Deutschen Fußball-Bunds um Präsident Bernd Neuendorf und Cramers BVB-Vorgänger Hans-Joachim Watzke erzielt. Eine Einigung mit Klopps derzeitigem Arbeitgeber Red Bull steht aber noch aus.

Abramovi? und Kiefer kommen in Orden pour le mérite

BERLIN: Die serbische Performancekünstlerin Marina Abramovi? (79) und der deutsche Künstler Anselm Kiefer (81) sollen als neue Mitglieder in den Orden Pour le mérite aufgenommen werden. Das teilten Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) und der Orden mit. Bei einer Sitzung Ende Mai seien auch der österreichisch-schweizerische Wirtschaftswissenschaftler Ernst Fehr (70) und die deutsche Rechtswissenschaftlerin Angelika Nußberger (63) als neue Mitglieder benannt worden. Alle vier haben die Wahl demnach angenommen.

«Großer Schutzengel»: CDU-Mann dankt Helfern nach Unfall

HECHINGEN: Nach einem schweren Autounfall hat sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß in sozialen Medien zu Wort gemeldet. «Familie und Freunde sind dankbar, dass er einen großen Schutzengel an seiner Seite hatte», heißt es in einem Post auf dem offiziellen Account des Politikers auf Instagram. Bareiß befindet sich demnach weiter im Krankenhaus in Tübingen, er sei aber ansprechbar und habe keine lebensbedrohlichen Verletzungen. Der 51-Jährige war bei einem Verkehrsunfall bei Hechingen in Baden-Württemberg verletzt worden.

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