Neues aus der Promiwelt am Donnerstag

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Wowereit: Wir waren schon mal weiter

BERLIN: Berlins früherer Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (72) sieht 25 Jahre nach seinem öffentlichen Coming-out zum Teil eine Rückwärtsentwicklung bei der Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben. «Es gibt Fortschritte, vor allem im rechtlichen Bereich. Gleichzeitig sehen wir aber auch gesellschaftliche Rückschritte», sagte Wowereit in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. «Man hat den Eindruck, dass es auch wieder zunimmt mit Intoleranz, Anfeindungen und Übergriffen. Das ist auch in einer toleranten Stadt wie Berlin ein großes Problem», sagte Wowereit weiter. Als Gesellschaft müsse man aufpassen, dass man diese Formen von Diskriminierung und Hass nicht zulasse. «Da waren wir schon mal weiter. Die Intoleranzen sind nicht weg, sondern werden teilweise geschürt und verstärkt. Das ist eine Entwicklung, die man sehr ernst nehmen muss.»

Dalai Lama reist für Kniebehandlung nach Neu-Delhi

NEU-DELHI: Der Dalai Lama, das spirituelle Oberhaupt der tibetischen Buddhisten, reist für eine Behandlung seines linken Knies von seinem Exilsitz im Norden Indiens nach Neu-Delhi. Das teilte sein Büro am Donnerstag mit. Der 90-Jährige hatte in den vergangenen Jahren wiederholt mit altersbedingten Gesundheitsproblemen zu kämpfen. Nähere Angaben zu dem Eingriff machte sein Büro nicht. Nach seiner Genesung wolle der Friedensnobelpreisträger längere Zeit in der Himalaya-Region Ladakh verbringen, hieß es weiter. Die an die chinesische autonome Region Tibet grenzende Region ist Heimat zahlreicher alter Klöster und einer großen tibetisch-buddhistischen Bevölkerung. Der Dalai Lama war 1959 nach einem gescheiterten Aufstand gegen die chinesische Herrschaft aus Tibet geflohen. Seitdem lebt er im Exil in der nordindischen Bergstadt Dharamsala.

Wincent Weiss bricht Konzertabsage in Hessen das Herz

WILLINGEN: Die Konzertabsage in Nordhessen bricht Wincent Weiss (33) nach eigenen Worten das Herz. Der Musiker sollte am 14. August in Willingen (Kreis Waldeck-Frankenberg) auftreten, aber das Konzert wurde ersatzlos abgesagt, wie der Veranstalter Schröder Event auf seiner Homepage mitteilt. Der Grund: «Der Ticketverkauf reicht nicht aus, um die Produktion auf wirtschaftlich stabile Beine zu stellen.» Auf Instagram teilte Weiss mit, dass ihm das «richtig weh tut. Das bricht mir ein bisschen das Herz, muss ich ganz ehrlich sagen.» Es sei total absurd, dass seine Konzerte in einigen Städten - wie etwa in Dresden - ausverkauft seien und in anderen der Vorverkauf so schlecht laufe.

Obama-Museum in Chicago steht vor Eröffnung

CHICAGO: In Chicago steht ein neues Museum vor der Eröffnung, das der Karriere des früheren US-Präsidenten Barack Obama gewidmet ist. Die in einem großen Betonturm untergebrachte Ausstellung zeigt Stationen aus dem Leben des Demokraten vor und nach seinem Aufstieg zum ersten schwarzen Präsidenten der USA - darunter die mühsame Neustrukturierung der Gesundheitsversorgung, die Obama einst durchsetzte, und die Tötung von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden. Obamas diplomatische Bemühungen werden unter anderem mit seiner Rede vor dem Brandenburger Tor mit Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel gewürdigt. Besucher können zudem durch ein nachgebautes Oval Office in Originalgröße gehen.

Llambi bekommt während Shows Nachrichten von seiner Mutter

KÖLN: «Let's Dance»-Juror Joachim Llambi ist selbst während einer Live-Sendung nicht vor elterlicher Kontrolle sicher - seine Mutter schickt ihm dann schon mal eine WhatsApp-Nachricht. Das verriet der für seine scharfen Urteile gefürchtete Tanz-Experte im Podcast «May Way» von «Bild». «Meine Mama schreibt mir ab und zu mal», sagte Llambi. Das passiere, wenn sie mal nicht selbst im Studio im Publikum sitze. «Da kommt dann mal schnell so eine WhatsApp während der Sendung.» Inhalt mitunter: eine Art Feedback zum Gesagten. Er lese die Nachrichten dann auch, sagte Llambi. «Wir haben ja auch Werbepausen.» Llambi gehört zu den bekanntesten Gesichtern der RTL-Tanzshow, die live ausgestrahlt wird.

Palina Rojinski: Wurde als Teenagerin ungefragt sexualisiert

BERLIN: Palina Rojinski ist als Jugendliche von Reaktionen auf ihren Körper überfordert gewesen. Die Folgen schilderte die 41-Jährige in einem Interview mit RTL: «Ja, ich habe mich schon für meinen Körper geschämt». Alle Mädchen, «die dann irgendwie in der Pubertät auf einmal Formen kriegen», würden das kennen, sagte die Schauspielerin («Nightlife», «Traumfrauen»). «Dann ist man psychisch noch gar nicht so weit.» Überfordernd war, wie andere sie aufgrund der körperlichen Veränderungen plötzlich wahrnahmen: Sie sei nicht vorbereitet gewesen «auf diese Wirkung, die man dann bei manchen Leuten erzielt». Schon früher sprach Rojinski über dieses gesellschaftliche Problem. «Meine Brüste sind ja natürlich so groß, und als sie im Teenageralter anfingen zu wachsen, waren meine Außen- und Innenwelt zwei ganz unterschiedliche Pole», sagte sie etwa dem Modemagazin «Glamour».


Dalai Lama reist für Kniebehandlung nach Neu-Delhi

NEU-DELHI: Der 90 Jahre alte Dalai Lama muss medizinisch behandelt werden. Sein Büro nennt keine Details, geplant ist ein Aufenthalt in der indischen Hauptstadt.

Der Dalai Lama, das spirituelle Oberhaupt der tibetischen Buddhisten, reist für eine Behandlung seines linken Knies von seinem Exilsitz im Norden Indiens nach Neu-Delhi. Das teilte sein Büro am Donnerstag mit.

Der 90-Jährige hatte in den vergangenen Jahren wiederholt mit altersbedingten Gesundheitsproblemen zu kämpfen. Nähere Angaben zu dem Eingriff machte sein Büro nicht. Nach seiner Genesung wolle der Friedensnobelpreisträger längere Zeit in der Himalaya-Region Ladakh verbringen, hieß es weiter.

Die an die chinesische autonome Region Tibet grenzende Region ist Heimat zahlreicher alter Klöster und einer großen tibetisch-buddhistischen Bevölkerung. Der Dalai Lama war 1959 nach einem gescheiterten Aufstand gegen die chinesische Herrschaft aus Tibet geflohen. Seitdem lebt er im Exil in der nordindischen Bergstadt Dharamsala.

Früher unternahm er zahlreiche Auslandsreisen, um für Versöhnung und Frieden zu werben. Aufgrund seines Alters und gesundheitlicher Einschränkungen hat er seine internationalen Verpflichtungen inzwischen deutlich reduziert.

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