Matt Damon preist seine Stuntfrau in «Die Odyssee»
LOS ANGELES: Oscar-Preisträger Matt Damon hat eigenen Worten zufolge in seinem neuen Film «Die Odyssee» eine Frau als Stunt-Double. Für eine Szene mit den riesenhaften Laistrygonen seien besonders große Stuntleute auf der einen und kleinere Stuntleute auf der anderen Seite eingesetzt worden, sagte der 55-Jährige, der in dem neuen Kinohit von Christopher Nolan den griechischen Helden Odysseus spielt, im Podcast «Happy Sad Confused». «Mein Double war eine Frau, eine Stuntfrau». Damon fügt hinzu, dass seine Stuntfrau «die tollsten Arme hatte, die ich je gesehen habe». Sein Interview-Partner hatte ihn zuvor unter anderem für seine muskulösen Arme in dem Film gelobt. «Die Odyssee» läuft seit vergangener Woche im Kino.
Boxer Axel Schulz schenkt Museum seine Lieblingsbadehose
HERINGSDORF: Neben Pamela Andersons «Baywatch»-Badeanzug und Erinnerungsstücken von David Hasselhoff aus Hollywood hängt künftig ein eher bodenständiges Exponat: die orangefarbene Lieblingsbadehose des früheren Schwergewichtsboxers Axel Schulz. Der erfolgreiche deutsche Sportler hat seine Badehose an das Bikiniartmuseum auf der Insel Usedom übergeben. Sie wird dort einen festen Platz in der Ausstellung «Die Welt geht Baden - 200 Jahre Badekultur von Usedom bis Hollywood» haben, die bis Herbst in dem Museum zu sehen sein wird. Die Badehose des 57-jährigen Schulz erinnere an seine privaten Momente abseits des Boxrings, heißt es vom Museum in einer Mitteilung.
Matthias Schweighöfer spielt in «Conjuring»-Horrorfilm mit
LOS ANGELES: Matthias Schweighöfer (45) lässt sich auf Hollywoods Horror-Genre ein. Der deutsche Star wird in dem geplanten Gruselschocker «The Conjuring: First Communion» mitspielen, wie das US-Filmportal «Deadline.com» berichtete. Schweighöfer verlinkte den Bericht auf Instagram und freute sich in dem Posting: «Es ist einfach der Wahnsinn, Leute! Die News sind raus: Ich werde Teil des Horrorfilms 'The Conjuring: First Communion' sein.» Welche Rolle er in der Blockbuster-Reihe spielen wird, wurde nicht bekannt. Regie führt der französische Filmemacher Rodrigue Huart («Transsilvanien»).
Isi Glück reagiert nach Becherwurf: «Richtig asozial»
WIEN: Mit deutlichen Worten hat Schlagersängerin Isi Glück («Ich schieß mich weg») auf einen mutmaßlichen Becherwurf bei einem Auftritt in Wien reagiert. Ein Video soll zeigen, wie ein Festivalbesucher einen Plastikbecher in Richtung Bühne wirft. In einem auf Instagram veröffentlichten Video-Post reagiert die Sängerin während ihres Auftritts sichtlich verärgert. «Den Becherwerfer da vorhin? Richtig asozial», sagte die 35-Jährige. Ihr Kameramann habe den Vorfall gefilmt und möglicherweise den Werfer erfasst. Außerdem soll ein Zuschauer im vorderen Bereich von dem Becher am Kopf getroffen worden sein, wie Glück in dem Video sagt.
Warum Cucurella bei Spaniens WM-Party über Haaland singt
MADRID: Norwegens Topstürmer Erling Haaland ist dank Marc Cucurella erneut unfreiwillig Teil der spanischen Fußball-Feierlichkeiten geworden. Wie schon nach dem EM-Titel 2024 rief der Verteidiger bei der WM-Party in Madrid erneut «Haaland zittert» - und die spanischen Anhänger antworteten im Chor: «Weil Cucurella kommt.» Mit einer sportlichen Rivalität hat das Ständchen wohl weniger zu tun, letztmals trafen Norweger und Spanier 2023 in der EM-Qualifikation aufeinander - zwar mit Haaland, aber ohne Cucurella. «Letztes Jahr hat er mich nach dem Trikot gefragt, und jetzt fängt er an, über mich zu singen. Er kann machen, was er will, das ist mir ziemlich egal», hatte Haaland der norwegischen Plattform Viaplay bereits vor zwei Jahren nach Spaniens EM-Triumph gesagt.
Bayerns Tanikawa schwärmt von Brezn und Oktoberfest
MÜNCHEN/TOKIO: Japans Fußball-Nationalspielerin Momoko Tanikawa hat vor der Tokio-Reise des FC Bayern ihre kulinarischen Vorlieben verraten. «Brezn, die mag ich gerne, und diese Weißwürste esse ich auch echt gerne», antwortete die 21 Jahre alte Offensivspielerin der Deutschen Presse-Agentur auf die Frage, welches deutsche Gericht sie besonders gerne esse. Wenn sie in München mit anderen kocht, dann aber «fast immer Gyoza», japanische Teigtaschen. Typisch deutsch ist ihrer Meinung nach das Oktoberfest. «Ich hatte das Gefühl, dass man dort so richtig spüren kann, was Deutschland ausmacht», sagte Tanikawa, die seit Anfang 2025 für den FC Bayern spielt. Am Mittwochmorgen (Ortszeit) wird der Bayern-Tross für einen sechstägigen Trip in Tokio erwartet.
BR-Programmdirektor für Kultur steht auf Kippe - Verlängerung offen
MÜNCHEN: Beim Bayerischen Rundfunk (BR) steht die Zukunft von Kultur-Programmdirektor Björn Wilhelm überraschend auf der Kippe. Der Vorschlag von Intendantin Katja Wildermuth, den Vertrag des 51-Jährigen ab März nächsten Jahres zu verlängern, bekam im Rundfunkrat nicht die nötige Mehrheit, wie der öffentlich-rechtliche Sender auf Anfrage bestätigte. Wilhelm verantwortet die Kulturdirektion des öffentlich-rechtlichen Senders seit 2022. Über die Besetzung der Kultur-Programmdirektion kann dem BR zufolge bei der nächsten Rundfunkratssitzung im Oktober erneut entschieden werden. Möglich ist dann auch ein anderer Vorschlag Wildermuths.