Erster Trailer für neuen «Avengers»-Film veröffentlicht
NEW YORK: Vier «Avengers»-Filme erschienen zwischen 2012 und 2019. Mit Riesenspannung warten Fans seitdem auf den nächsten, der für Dezember angekündigt ist. Jetzt gibt es eine kleine Vorschau.
Seit Jahren warten Fans auf den nächsten «Avengers»-Film - jetzt gewährt ein erster Trailer eine kleine Vorschau auf das starbesetzte Mega-Spektakel aus dem Superhelden-Universum. Darin ist unter anderem US-Schauspieler Robert Downey Jr. zu sehen, der die Rolle des grün angezogenen Bösewichts «Doctor Doom» übernimmt.
«In «Avengers: Doomsday» geraten die Helden dreier Universen auf einen tödlichen Kollisionskurs und sehen sich einer existenziellen Bedrohung gegenüber, wie sie sie noch nie zuvor erlebt haben», heißt es von den Machern.
Stars wie Chris Evans, Chris Hemsworth, Pedro Pascal, Paul Rudd, Anthony Mackie, Florence Pugh, Channing Tatum, Ian McKellen, Tom Hiddleston und Patrick Stewart spielen ebenfalls mit. Regie führen die Brüder Anthony und Joe Russo. Mitte Dezember soll der Film in die Kinos kommen.
Neuer britischer Premier kündigt massive Veränderungen an
LONDON: Kurz nach seiner Kür zum Premierminister richtet sich Andy Burnham an die Menschen in Großbritannien. Er macht ein Versprechen.
Der neue britische Premierminister Andy Burnham hat die «größten Veränderungen der letzten 40 Jahre» angekündigt. «Wir werden diesen Moment zu einem Wendepunkt für Großbritannien machen», sagte der 56-Jährige in der Downing Street, nachdem er von König Charles III. mit der Regierungsbildung beauftragt worden war.
«Ich werde gleich durch diese Tür hinter mir gehen und meine erste Anweisung erteilen, um die Obdachlosigkeit auf unseren Straßen in unserem Land zu beenden», sagte Burnham gegen Ende seiner kurzen Rede. Großbritannien müsse der Welt zeigen, dass es die Stabilität wiedererlangen könne. «Das ist unsere Herausforderung: die Politik zum Funktionieren zu bringen - und sie besser funktionieren zu lassen», sagte Burnham.
Burnham zieht ein - wieder neuer Hausherr für Kater Larry
LONDON: Kater Larry hat schon viele Premierminister in der Downing Street kommen und gehen sehen. Jetzt muss sich der oberste Mäusefänger wieder an ein neues Gesicht gewöhnen.
Schon wieder jemand Neues im Haus: Nach der Kür von Andy Burnham zum britischen Premierminister muss sich auch Kater Larry umgewöhnen. Der «oberste Mäusefänger des Vereinigten Königreichs» erlebte in seinem Katerleben in der 10 Downing Street schon sechs Premiers im offiziellen Amtssitz - Burnham ist nun der siebte Regierungschef, der einzieht.
«The Right Honourable Larry» war von dem früheren Premierminister David Cameron im Februar 2011 aus einem Tierheim ins Londoner Zentrum geholt worden - mit dem Ziel, die Rattenplage einzudämmen. Seitdem ist der Kater zu einer Touristenattraktion geworden. Larry wohnt inzwischen länger in der Downing Street als jeder Premier seit Ende des 19. Jahrhunderts.
Nach Camerons Rücktritt im Juli 2016 folgen Theresa May (bis Juli 2019), Boris Johnson (bis September 2022), Liz Truss (bis Oktober 2022), Rishi Sunak (bis Juli 2024) und Keir Starmer.
JD und Usha Vance verkünden die Geburt ihres vierten Kindes
WASHINGTON: Drei Kinder hatte das Ehepaar Vance schon, nun begrüßt die Familie ihr jüngstes Mitglied.
US-Vizepräsident JD Vance und seine Ehefrau Usha Vance sind zum vierten Mal Eltern geworden. Sie freuten sich, zu verkünden, dass ihr Sohn, Alec Neel Vance, am Sonntag auf die Welt gekommen sei, teilten die beiden in einem Statement mit, das der US-Vizepräsident auf der Plattform X postete. «Usha und das Baby sind glücklich und gesund, und unsere Kinder sind überglücklich, ihren kleinen Bruder kennenzulernen.» Ausdrücklich bedankte sich das Paar unter anderem bei Militärärzten für alles, was sie für die Familie getan hätten.
Im Januar hatte das Paar die Schwangerschaft der Second Lady öffentlich gemacht. JD und Usha Vance lernten sich vor Jahren an der Elite-Universität Yale kennen, wo beide Jura studierten. Sie sind seit 2014 verheiratet.
«Bin überwältigt»: Gottschalk bedankt sich für Anteilnahme
MÜNCHEN: TV-Legende Thomas Gottschalk hat sich auf Instagram für die vielen Reaktionen auf seine positiven Nachrichten zu seinem Kampf gegen den Krebs bedankt. «Ich bin total überwältigt. Mein Update hat innerhalb kürzester Zeit unglaublich viele Menschen erreicht», schrieb der 76-Jährige zu einem Foto, auf dem er die Arme in die Luft streckt und lacht. Noch viel wichtiger seien ihm aber die unzähligen Nachrichten, Kommentare und guten Wünsche. «Ich habe alles gelesen und möchte euch von Herzen dafür danken», schrieb Gottschalk am Sonntagabend weiter. «Es bedeutet mir sehr viel, dass ihr in den vergangenen Monaten an mich gedacht habt und mich jetzt mit so viel Wärme, Anteilnahme und Zuversicht begleitet.» Gottschalk hatte Ende November bekanntgegeben, an Krebs erkrankt zu sein.
Seuchenvogel Drake: Rapper verwettet Millionen bei WM-Finale
NEW YORK: Rapper Drake ist für seine Millionenwetten bei Sportevents bekannt - und auch dafür, immer mal wieder kostspielig danebenzuliegen. Beim Finale der Fußball-WM hat der sogenannte Drake-Fluch nun erneut zugeschlagen. Der 39-Jährige setzte auf einer mit ihm kooperierenden Wettplattform 1,5 Millionen Dollar auf einen Sieg Argentiniens gegen Spanien in der regulären Spielzeit, wie der Kanadier selbst bei Instagram verkündete. Doch das Geld, umgerechnet rund 1,3 Millionen Euro, ist nach dem 1:0-Erfolg der Iberer in der Verlängerung futsch. Lionel Messis Argentinier haben den Musiker schon im zweiten WM-Finale nacheinander um einen Millionenbetrag gebracht: 2022 setzte Drake eine Million Dollar auf einen Sieg der Südamerikaner gegen Frankreich innerhalb der ersten 90 Minuten. Auch der Einsatz war also weg für den Superstar, Argentinien siegte erst im Elfmeterschießen. «Wie heißt es so schön??? Beim nächsten Mal mehr Glück... mehr muss man nicht sagen», schrieb Drake nun vor wenigen Tagen, als er die neue Wette platzierte.
JD und Usha Vance verkünden die Geburt ihres vierten Kindes
WASHINGTON: US-Vizepräsident JD Vance und seine Ehefrau Usha Vance sind zum vierten Mal Eltern geworden. Sie freuten sich, zu verkünden, dass ihr Sohn, Alec Neel Vance, am Sonntag auf die Welt gekommen sei, teilten die beiden in einem Statement mit, das der US-Vizepräsident auf der Plattform X postete. «Usha und das Baby sind glücklich und gesund, und unsere Kinder sind überglücklich, ihren kleinen Bruder kennenzulernen.» Ausdrücklich bedankte sich das Paar unter anderem bei Militärärzten für alles, was sie für die Familie getan hätten. Im Januar hatte das Paar die Schwangerschaft der Second Lady öffentlich gemacht. JD und Usha Vance lernten sich vor Jahren an der Elite-Universität Yale kennen, wo beide Jura studierten. Sie sind seit 2014 verheiratet.
Anya Taylor-Joy: «Eitelkeit spielt bei mir keine Rolle»
BERLIN: Der Schauspielerin Anya Taylor-Joy ist Eitelkeit bei ihrer Arbeit als Schauspielerin bislang fremd gewesen. «Ich hatte immer das große Glück, dass Eitelkeit in meiner Schauspielerei nie wirklich eine Rolle gespielt hat», sagte die 30-Jährige dem ZDF. «Wenn man sich darüber Gedanken macht, wie man aussieht, während man weint, dann verkörpert man den Charakter meiner Meinung nach nicht authentisch.» In der Krimi-Thriller-Serie «Lucky», die seit kurzem auf Apple TV zu sehen ist, spielt Taylor-Joy eine Hochstaplerin. Diese Rolle in der Action-Serie ist ganz nach ihrem Geschmack gewesen. «Ich liebe jede Gelegenheit, bei der ich völlig verdreckt und blutverschmiert bin und um mein Leben renne», sagte die 30-Jährige. «Das hier war also genau mein Ding.»
Williams über Englands WM-Problem: «Lösen, bevor ich sterbe»
EAST RUTHERFORD: Für Popstar Robbie Williams war sein Auftritt beim WM-Finale in East Rutherford nahe New York mit seelischen Schmerzen verbunden. Denn auf seine Einlage folgte kein Spiel seiner Engländer, sondern das Duell des späteren Weltmeisters Spanien mit Argentinien um Superstar Lionel Messi. «Psychologisch haben wir ein Problem. Das müssen wir lösen - und zwar, bevor ich sterbe», sagte Williams im Studio bei MagentaTV der Expertenrunde um den designierten Bundestrainer Jürgen Klopp und Bayern-Legende Thomas Müller um. Die Three Lions sind seit dem Titelgewinn 1966 im eigenen Land ohne große Trophäe - und verloren diesmal ihr Halbfinale gegen Argentinien mit 1:2. Die Kritik an Nationaltrainer Thomas Tuchel hält Williams für undifferenziert. «Die englische Presse zerstört Thomas, aber das macht sie mit jedem, der dieses Amt hat. Es ist egal, ob das Thomas ist oder Gareth Southgate oder Eddie Howe», sagte Williams, der nicht geboren war, als England zuletzt einen Triumph feiern durfte.
«Er wäre stolz»: Burnham spricht über Demenz seines Vaters
LONDON: Der neue britische Premierminister Andy Burnham erlebt die wichtigsten Tage seiner politischen Karriere, doch sein an Alzheimer erkrankter Vater Roy kann nicht richtig daran teilhaben. «Das ist traurig, denn er wäre stolz», erzählte Burnham im Interview der Zeitung «The Times». Es sei auch der Verdienst seines Vaters, dass er so weit gekommen sei, die Leistung der ganzen Familie, «auch wenn er das nicht mehr weiß, gibt mir das trotzdem das Gefühl, dass wir das irgendwie gemeinsam erreicht haben». Die Erkrankung seines Vaters ist ein Beweggrund für den neuen Premier, der heute von König Charles III. mit der Regierungsbildung beauftragt wird, das marode Gesundheitssystem zu reformieren.
Mit verstorbenem Eric Dane: «Kabul - Flucht aus der Hölle»
BERLIN: Hollywood-Schauspieler Eric Dane ist im Februar gestorben - rund zwei Jahre nach seinem Dreh zur Serie «Kabul - Flucht aus der Hölle». Sie startet nun in Deutschland in der ZDF-Streamingplattform, außerdem sind die sechs Folgen à 50 Minuten ab 27. Juli an drei aufeinanderfolgenden Tagen spätabends im ZDF-Fernsehen zu sehen (27.7. ab 22.15 Uhr; 28.7. ab 23 Uhr, 29.7. ab 22.45 Uhr). Dane verkörpert in der Serie den CIA-Agenten Martin, der in Kabul mit seinem Team auf der Jagd nach einer IS-Terrorzelle ist. «Kabul - Flucht aus der Hölle» ist ein eindrückliches, größtenteils beklemmendes Drama, das grundsätzlich basiert auf den realen Ereignissen in Afghanistan im Jahr 2021. Dane ist vor allem durch die Krankenhaus-Serie «Grey's Anatomy» weltweit bekanntgeworden. Bei dem Schauspieler wurde Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) diagnostiziert, gab Dane im April 2025 bekannt. Er starb mit 53 Jahren.
«Er wäre stolz»: Burnham spricht über Demenz seines Vaters
LONDON: Andy Burnham wird Premierminister, aber sein Vater bekommt davon kaum etwas mit. Die Erkrankung von Roy Burnham ist ein Grund für den neuen Regierungschef, für Reformen einzutreten.
Der neue britische Premierminister Andy Burnham erlebt die wichtigsten Tage seiner politischen Karriere, doch sein an Alzheimer erkrankter Vater Roy kann nicht richtig daran teilhaben. «Das ist traurig, denn er wäre stolz», erzählte Burnham im Interview der Zeitung «The Times».
Es sei auch der Verdienst seines Vaters, dass er so weit gekommen sei, sagte Burnham, die Leistung der ganzen Familie, «auch wenn er das nicht mehr weiß, gibt mir das trotzdem das Gefühl, dass wir das irgendwie gemeinsam erreicht haben». Die Erkrankung seines Vaters ist ein Beweggrund für den neuen Premier, der heute von König Charles III. mit der Regierungsbildung beauftragt wird, das marode Gesundheitssystem zu reformieren.
Gemeinsam mit seinen beiden Brüdern, einer seiner Töchter und seiner Mutter war Burnham vor gut einer Woche bei seinem Vater im Pflegeheim zu Besuch, wie er erzählte: «Das war schön.» Nach Angaben der «Times» wirkte Burnham «weniger traurig als gefasst», als es um seinen Vater ging. Dem Interview zufolge war es Roy Burnham, ein einst überzeugt links stehender Labour-Wähler, der seinen Sohn von der Politik begeistert hatte.
Anya Taylor-Joy: «Eitelkeit spielt bei mir keine Rolle»
BERLIN: In der neuen Serie «Lucky» geht es rasant zu - ein gutes Aussehen war dort eher zweitrangig. Kein Problem für Hauptdarstellerin Anya Taylor-Joy.
Der amerikanisch-britischen Schauspielerin Anya Taylor-Joy ist Eitelkeit bei ihrer Arbeit als Schauspielerin bislang fremd gewesen. «Ich hatte immer das große Glück, dass Eitelkeit in meiner Schauspielerei nie wirklich eine Rolle gespielt hat», sagte die 30-Jährige dem ZDF. «Wenn man sich darüber Gedanken macht, wie man aussieht, während man weint, dann verkörpert man den Charakter meiner Meinung nach nicht authentisch.»
In der Krimi-Thriller-Serie «Lucky», die seit kurzem auf Apple TV zu sehen ist, spielt Taylor-Joy eine Hochstaplerin. Ihr Charakter Lucky wacht eines Morgens in ihrem Hotelzimmer auf. Ihr Ehemann hat sie unter Drogen gesetzt und sich mit einem Batzen Geld davon gemacht. Und als wäre das nicht genug, schlägt auch noch das FBI auf.
Ihre Rolle in der Action-Serie «Lucky» ist ganz nach ihrem Geschmack gewesen. «Ich liebe jede Gelegenheit, bei der ich völlig verdreckt und blutverschmiert bin und um mein Leben renne», sagte die 30-Jährige dem ZDF. «Das hier war also genau mein Ding.» Taylor-Joy spielte auch die Hauptrolle in dem Science-Fiction-Streifen «Furiosa: A Mad Max Saga» (2024).