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Foto: Twitter/@immjeffrey
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Carey Hart gratuliert Pink zum 40. mit Liebes-Posting

LOS ANGELES (dpa) - Motocross-Profi Carey Hart (44), Ehemann von US-Popsängerin Pink, hat seiner Frau zum 40. Geburtstag eine besondere Liebeserklärung gemacht.

«Willkommen in den 40ern, Baby. Ich habe 18 Geburtstage mit dir gefeiert, und ich kann sagen, es ist unglaublich, mit dir erwachsen zu werden», schrieb er am Sonntag auf Instagram. Und weiter: «Ich bin so stolz auf die Frau, die du geworden bist, schöner als je zuvor. Du bist wahrhaftig wie Wein, der mit den Jahren immer besser wird. Ich liebe dich, Baby, und freue mich auf viele weitere Geburtstage mit dir.» Dazu postete er ein Foto, auf dem er seine Frau umarmt. Seit über zehn Jahren ist das Paar miteinander verheiratet, die beiden haben zwei Kinder: Sohn Jameson kam vor etwa zwei Jahren zur Welt, Tochter Willow wurde im Sommer acht.


Eckart von Hirschhausen: Zweite Lebenshälfte ist anders

KÖLN (dpa) - Für Eckart von Hirschhausen (52) gibt es einen «qualitativen Unterschied zwischen den Jahren von 20 bis 45 und der zweiten Lebenshälfte».

Prioritäten würden sich verschieben, der Wert von Zeit nehme zu, «und ich entdecke eine ungeahnte Freude daran, andere zu inspirieren, etwas anzustoßen und weiterzugeben», sagte der Mediziner, Kabarettist und Fernsehmoderator dem «Kölner Stadt-Anzeiger». Das Endlichkeitsthema sei bei ihm rund um seinen 50. Geburtstag aufgekommen. «Jeder Mensch hat ja zwei Leben. Und das zweite beginnt, wenn man kapiert, man hat nur eins.»


Toronto Filmfest: Nina Hoss begeistert Zuschauer in «Das Vorspiel»

TORONTO (dpa) - Mit ihrer Rolle als strenge, akribische Geigenlehrerin hat die deutsche Schauspielerin Nina Hoss («Barbara») beim 44.

Toronto International Film Festival (TIFF) die Zuschauer begeistert. «Es ist ein tiefgehender, aufwühlender Film, der mir sehr am Herzen liegt», sagte Hoss nach der Weltpremiere des Dramas von Regisseurin Ina Weisse am Sonntag in Toronto. Hoss spielt in «Das Vorspiel» eine nach Außen disziplinierte, aber innerlich aufgewühlte Geigenlehrerin, die sich auf Kosten ihres Familienlebens immer stärker auf den Erfolg eines Schülers (Ilja Monti) fixiert. Sie habe eine komplexe, schwierige, aber auch starke Frauenfigur schaffen wollen, sagte Regisseurin Weisse nach der Weltpremiere dem Publikum: «Die tiefe Zerrissenheit dieser Frau war der Ausgangspunkt. Daraus hat sich Schicht um Schicht die Geschichte entwickelt. Lagen wie die Ehe, die Beziehung zum Sohn und die Verbissenheit was den Schüler angeht, haben sich erst später herauskristallisiert. Der Prozess war ähnlich wie die Komposition eines Musikstücks.»


CSU-Chef Söder hielt als Erstklässler Schule für kurzfristige Sache

NÜRNBERG (dpa) - Seine Mutter holte den Erstklässler Markus Söder (52) nach der Einschulung vor 46 Jahren auf den Boden der Tatsachen zurück.

Er sei etwas entsetzt gewesen, «als mir meine Mutter am Abend sagte, ich müsse am nächsten Tag wieder hin», sagte der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef der «Nürnberger Zeitung». Dabei sei er der Meinung gewesen, «einmal in die Schule» zu gehen, das reiche. Die ersten vier Klassen seiner Schulzeit in Nürnberg habe er aber in guter Erinnerung. «Das Schönste war, dass es noch kein Latein gab und damit die Noten noch viel besser waren», sagte Söder. Für jede gute Grundschulnote habe er etwas Süßes bekommen.


Netzer verspürt keine «ganz große Begeisterung für Fußball» mehr

BERLIN (dpa) - Für den früheren Welt- und Europameister Günter Netzer ist Fußball heute nicht mehr die Nummer eins. «Ich gebe zu, die ganz große Begeisterung für den Fußball ist nicht mehr vorhanden», sagte Netzer im «Kicker»-Interview (Montag).

Früher habe er sich nicht vorstellen können, jemals ein Spiel im Fernsehen zu verpassen oder große Spiele nicht zu besuchen: «Ich konnte mir allerdings auch nicht vorstellen, dass ich einen Tag ohne Diskotheken auskomme», sagte Netzer lachend. Netzer feiert am Samstag seinen 75. Geburtstag und blickt auf ein «rundum zufriedenes Leben» zurück. Netzer, dessen Herzensclub Borussia Mönchengladbach ihn unlängst mit einer eigenen Ausstellung ehrte, zog vor allem aus Rückschlägen viel Kraft. «Es gab viele Aufs und Abs, Gott sei Dank, immer wieder Phasen, in denen ich auf die Schnauze gefallen bin. Daraus habe ich gelernt und den nächsten Entwicklungsschritt gemacht», blickte Deutschlands Fußballer des Jahres 1972 und 1973 zurück.


Mario Basler: Mit den Spielern von heute würde ich durchdrehen

BERLIN (dpa) - Ex-Nationalspieler Mario Basler kritisiert das Verhalten junger Profifußballspieler. «Ich glaube, ich käme in der heutigen Zeit mit den Spielern gar nicht zurecht.

Ich würde durchdrehen», sagte der 50-Jährige dem Magazin «Playboy» (ab 12. September). «Die stehen 'ne Stunde vor dem Spiegel, machen Gel in die Haare, Stirnbänder drauf. Dann kommen sie mit verbundenem Arm zum Training, weil sie sich haben tätowieren lassen, und können zwei Tage nicht trainieren.» Das sei nicht sein Fußball. Er habe dennoch weiterhin Lust, als Fußballtrainer zu arbeiten: «Aber auf meine Art und Weise.» Als Aktiver wurde Basler Meister, Pokalsieger sowie Europameister. Er spielte unter anderem beim 1. FC Kaiserslautern, bei Werder Bremen und dem FC Bayern München. Der gebürtige Pfälzer ist ein gerngesehener Gast bei TV-Stammtischen, war 2016 im «Promi Big Brother»-Container und ist seit Ende 2018 mit seinem Bühnenprogramm «Basler ballert» auf Tour.


Klaas Heufer-Umlauf ist Hauptdarsteller in neuer Comedyserie

MÜNCHEN (dpa) - «Check Check» heißt die neue zehnteilige Comedyserie mit Klaas Heufer-Umlauf. Sie startet am 21. Oktober auf der senderübergreifenden Streaming-Plattform Joyn und soll 2020 auch bei ProSieben zu sehen sein.

Der 35-jährige Moderator und Schauspieler ist dabei gleichzeitig Produzent und Hauptdarsteller. Für das Drehbuch ist als Head-Autor Ralf Husmann («Stromberg») verantwortlich. Heufer-Umlauf spielt in «Check Check» Jan Rothe, der übergangsweise sein Leben umkrempelt, als sein Vater Udo (Uwe Preuss) an Demenz erkrankt, wie Joyn am Montag mitteilte. Statt mit seinem Algen-Burger-Business in der Hauptstadt durchzustarten, geht Jan zurück in seinen Heimatort. An dessen Provinz-Flughafen kümmert er sich als Mitarbeiter am Security-Check um Kaninchen auf dem Rollfeld, chinesische Investoren und seinen schrulligen Kollegen. «Für mich war das sehr belastend. Ich musste permanent zwei Rollen spielen», zitiert Joyn Heufer-Umlauf zu seiner Doppelrolle als Produzent und Hauptdarsteller. «Wenn die Kamera lief, musste ich so tun als sei ich Jan Rothe, und wenn sie aus war, musste ich so tun als sei ich ein erfahrener Serien-Produzent.»

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