Fünf Islamisten bei Kämpfen mit philippinischem Militär getötet

Die Soldaten der philippinischen Armee stehen an einem Kontrollpunkt in Tanay Wache. Symbolfoto: epa/Mark R. Cristino
Die Soldaten der philippinischen Armee stehen an einem Kontrollpunkt in Tanay Wache. Symbolfoto: epa/Mark R. Cristino

MANILA: Bei Zusammenstößen mit Regierungstruppen sind im Süden der Philippinen fünf mutmaßliche Islamisten getötet worden. Bei den Kämpfen in der Provinz Zamboanga Sibugay etwa 800 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila seien auch zwei Soldaten verletzt worden, sagte Armeekommandeur Leonel Nicolas. Das Militär verfolgte demnach Mitglieder der islamistischen Terrorgruppe Abu Sayyaf, die in der Region offenbar Entführungen geplant hatten.

Erst im August waren bei zwei Bombenanschlägen auf der Insel Jolo im Süden des Inselstaats 14 Menschen getötet worden. Verantwortlich sollen zwei Selbstmordattentäterinnen der Miliz gewesen sein. Abu Sayyaf wird für viele Terrorangriffe und Entführungen auf den Philippinen verantwortlich gemacht. Sie versucht seit langem, mit Lösegeld ihren bewaffneten Kampf zu finanzieren.

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