Zahl der Toten steigt

​Gebäudeeinsturz auf Philippinen 

Retter setzen einen K9-Hund an einem eingestürzten Gebäude ein, in dem Dutzende von Menschen in der Stadt Angeles in der Provinz Pampanga eingeschlossen sein sollen. Foto: Aaron Favila/Ap/dpa
Retter setzen einen K9-Hund an einem eingestürzten Gebäude ein, in dem Dutzende von Menschen in der Stadt Angeles in der Provinz Pampanga eingeschlossen sein sollen. Foto: Aaron Favila/Ap/dpa

MANILA: Vier Tote und viele Verschüttete: Nach dem Einsturz eines Rohbaus in Angeles City werden noch mindestens 16 Menschen vermisst.

Nach dem Einsturz eines im Bau befindlichen neunstöckigen Gebäudes auf den Philippinen ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf vier gestiegen. Mindestens 16 weitere Menschen würden noch unter den Trümmern vermisst, teilten örtliche Rettungsdienste am Morgen (Ortszeit) mit. Die Behörden befürchten deshalb eine deutlich höhere Opferzahl.

Heftiger Regen als Ursache?

Das Unglück ereignete sich am Sonntag in Angeles City, knapp 80 Kilometer nördlich der Hauptstadt Manila. Bei den Toten und Verschütteten handele es sich größtenteils um Bauarbeiter, sagte Behördensprecher Jay Pelayo. Mehrere Menschen konnten leicht verletzt geborgen werden, knapp einem Dutzend weiteren gelang es, sich selbst aus den Trümmern zu befreien.

In der Gegend hatte es Stunden zuvor heftig geregnet. Allerdings ist noch unklar, ob dies den Einsturz des Gebäudes verursacht hat, das als Wohnanlage geplant war.

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