Eine Kakerlake im Bierglas

Foto: Daily News/Thaivisa
Foto: Daily News/Thaivisa

PATTAYA: Eine Frau hat in einem Restaurant des kürzlich eröffneten Einkaufszentrums Terminal 21 eine Kakerlake in ihrem Bierglas gefunden.

Die Schabe sorgte für erhebliche Verwirrung und Aufsehen. Die 42 Jahre alte stellvertretende Managerin erklärte gegenüber dem „Daily News“-Reporter, dass alle Gläser mit der offenen Seite nach unten gehalten werden. Die Angestellte, die das Bier eingegossen habe, habe nichts im Glas bemerkt. Aber die Managerin übernahm die Verantwortung. Sie sagte, die Bedienung habe sich bei dem Gast entschuldigt und beteuert, sie müsse für das Bier nicht bezahlen. Der 36-jährige Manager war nicht im Restaurant, entschuldigte sich später und erklärte: „Wenn ich dort gewesen wäre, hätte die Frau nicht für ihr Essen bezahlen müssen.“

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
Pflichtfelder
Rüdiger Huber 10.03.19 14:30
Haha !!
Den Trick gibt es in vielen Variationen . Einmal mit der mitgebrachten Schmeissfliege die man dann in den Sahnekuchen drückt oder mit der mitgebrachten Geschirrscherbe , die man dann ins Essen/Soße legt . Selbst erlebt am Nebentische einmal in Straßburg in einem Cafe am Münster und einmal am Stammtisch in München im Lokal Schneiderweisse.
André Brunner 10.03.19 14:29
Giftiges Urin
Das Urin der Kakerlaken ist ein Gift, das sogar in gewissen Fällen sich als tödlich erwies. Darum sollte man, wenn man direkt aus Dosen drinkt, die Oberfläche der Dose abwischen.
Andy 10.03.19 13:12
Kakerlaken
@Gerhard #09-03.19 Sie sollten Ihren Beitrag als Satire kennzeichnen.
Hans Martin 10.03.19 00:17
alter Trick, um Rechnung nicht bezahlen zu müssen
Kennt ihr diesen Trick nicht?
Hansruedi Bütler 09.03.19 22:01
Kakerlaken
haben viel Eiweiß, sind aber nicht empfehlenswert als Nahrungsquelle. :-) Kakerlaken zählen mit den Skorpionen zu den widerstandsfähigsten Tiere der Erde und überleben sogar in stark strahlenverseuchten Gebieten nach einem Atomunfall. Sie haben stammesgeschichtlich Millionen Jahre überdauert. In unserer Steinkohle sind zahlreiche ihrer Vorfahren in Form von Versteinerungen gefunden worden. Als extremunempfindliches Insekt überleben sie praktisch alle Krankheitskeime und stellen daher auch ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, da die Tiere für den Menschen gefährliche Krankheiten und Keime übertragen können. Ich denke, dass man den Preisaufschlag erlassen durfte. :-)