LOS ANGELES: Es ist wieder Zeit für die Verleihung der Oscars. Welche Filme bekamen in der Geschichte die meisten Oscars überhaupt?
Das Vampir-Südstaatendrama «Blood & Sinners» von Regisseur Ryan Coogler hat 2026 einen Rekord aufgestellt: Es ist für 16 Oscars nominiert worden.
Damit übertrifft das Fantasydrama mit Michael B. Jordan in der Hauptrolle die bisherigen Rekordhalter in Sachen Nominierungen: die Filme «La La Land» (bei der Oscarverleihung 2017), «Titanic» (bei den Oscars 1998) und «Alles über Eva» (Oscars 1951), die auf jeweils 14 Nominierungen kamen.
Hier eine Liste der bisherigen Rekordhalter, was gewonnene Oscars angeht:
11 Oscars:
* «Ben Hur» (Oscarverleihung 1960) - hatte 12 Nominierungen * «Titanic» (Oscarverleihung 1998) - hatte 14 Nominierungen * «Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs» (Oscarverleihung 2004) - hatte 11 Nominierungen, holte also alle Preise, für die er nominiert war
10 Oscars:
* «West Side Story» (Verleihung 1962) - hatte 11 Nominierungen
9 Oscars:
* «Gigi» (Verleihung 1959) - hatte 9 Nominierungen * «Der letzte Kaiser» (Verleihung 1988) - hatte 9 Nominierungen * «Der englische Patient» (Verleihung 1997) - hatte 12 Nominierungen
8 Oscars:
* «Vom Winde verweht» (Verleihung 1940) - hatte 13 Nominierungen * «Verdammt in alle Ewigkeit» (Verleihung 1954) - hatte 13 Nominierungen * «Die Faust im Nacken» (Verleihung 1955) - hatte 12 Nominierungen * «My Fair Lady» (Verleihung 1965) - hatte 12 Nominierungen * «Cabaret» (Verleihung 1973) - hatte 10 Nominierungen * «Gandhi» (Verleihung 1982) - hatte 11 Nominierungen * «Amadeus» (Verleihung 1985) - hatte 11 Nominierungen * «Slumdog Millionär» (2008) - hatte 10 Nominierungen