Bus in Bolivien stürzt in tiefe Schlucht - fast 30 Tote

Blick auf die Silbermine Pailaviri am Cerro Rico (Reichen Hügel). Foto: Alexis Demarco/dpa
Blick auf die Silbermine Pailaviri am Cerro Rico (Reichen Hügel). Foto: Alexis Demarco/dpa

POTOSÍ: Ein Bus in Bolivien ist in einen knapp 800 Meter tiefen Abgrund gestürzt und hat Dutzende Menschen in den Tod gerissen. 28 Personen seien dabei gestorben, 20 weitere verletzt worden, hieß es in einer am Montag (Ortszeit) von der Polizei veröffentlichten vorläufigen Liste. Der Busfahrer sei zu schnell gefahren und habe die Kontrolle über das Fahrzeug auf der kurvenreichen Strecke nahe des Ortes Yocalla im Süden des Landes verloren, sagte ein Polizeisprecher örtlichen Medien.

Der Bus war demnach auf der Strecke von Potosí nach Oruro im Hochland unterwegs. Die Strecke führt über hohe Berge mit tiefen Schluchten. In dem Andenstaat sterben jedes Jahr Dutzende Menschen bei Busunglücken. Viele Straßen sind schlecht gesichert.

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Walter Andriuet 19.02.25 12:40
Busunglück in Bolivien.
Naja, die Strecken sind halt schon gefährlich. So 800 Meter Abgrund ohne Leitplanken, da würde ich glaube ich verzichten.

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