PATTAYA: Überwiegend sprachlos waren Vertreter mehrerer Behörden bei einer Ortsbesichtigung des beim letzten Unwetter von den Wassermassen fortgeschwemmten Strands an der Beach Road.
Der Chef der städtischen Abteilung für Naturressourcen und Umwelt, Jatuporn Burutphat, erörterte mit dem stellvertretenden Bürgermeister und Vertretern der Hafenabteilung die Lage. Zwar waren Bagger aufgefahren, um die tiefen Wasserinnen im Strand wieder zu füllen. Doch beim nächsten Starkregen wird der für 400 Millionen Baht angefahrene Sand sicherlich wieder mitgerissen. Jatuporn sagte laut Sophon TV, die Situation sei sehr besorgniserregend. Er sprach weiter den potenziellen Schaden für den Tourismus an. Und Mutter Natur sei schuld: „Wir können nichts dagegen tun.“ Gestapelte Sandsäcke entlang der Beach Road sollen künftig verhindern, dass das Regenwasser über die Promenade ins Meer fließt. Die Stadt muss allerdings das Entwässerungsproblem grundsätzlich lösen, damit die Wassermassen dorthin fließen, wo sie hingehören und nicht auf den Strand.
nun werden also die befohlenen löcher in der promenade mit sandsäcken geschlossen.
das hat doch etwas von schilda.
übrigens herr Lippert konnte man hier im farang lesen,dass das ganze vorher durch analysen und sandproben mit wissenschaftlicher universitätsbegleitung erfolgten und das sogar mit monate langen baustopp wegen falschem sand.nur was können wissenschaftler machen wenn herr/frau mutter natur aus der townhall alle studien über den haufen wirft?