Thai-Schweizer Ehepaar von Einbrechern heimgesucht

Durch das Schlafzimmerfenster sollen sich die Täter Zugang zum Haus verschafft haben. Foto: 77Jowo
Durch das Schlafzimmerfenster sollen sich die Täter Zugang zum Haus verschafft haben. Foto: 77Jowo

UDON THANI: Ein Schweizer und seine thailändische Ehefrau trauten ihren Augen kaum, als sie bemerkten, dass Einbrecher in ihr Haus in einer Siedlung in Ban Na Khlong in der Provinz Udon Thani im Nordosten des Landes eingestiegen waren und fette Beute machten.

Bargeld und Wertgegenstände im Wert von mehreren hunderttausend Baht wurden entwendet, so zwei Notebooks aus der Schweiz im Wert von je 35.000 Baht, Schweizer-Franken- und Euro-Banknoten im Wert von umgerechnet 115.000 Baht sowie 10.000 Baht in thailändischer Währung. Ebenfalls mitgehen ließen die Einbrecher einen Diamantring im Wert von 50.000 Baht und zwei Schweizer Frauenuhren im Wert von 17.000 und 25.000 Baht. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen, um den Tätern auf die Spur zu kommen.

Die Einbrecher hatten sich Zugang zum Haus durch ein Schlafzimmerfenster verschafft. Die Tat ereignete sich bereits am ersten Februar, wurde jedoch erst jetzt der Presse zugetragen. So war das Nachrichtenportal „77Jowo“ das erste Medium, das den Fall aufgegriffen hatte.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.

Leserkommentare

Für unabhängige Themen senden Sie einen Leserbrief an die Redaktion. Allgem. Kommentardiskussion

Pflichtfelder
Jürgen Franke 13.02.19 20:05
Herr Waeger, es ist grundsätzlich
erfreulich, dass der Täter so schnell gefasst wurde. Vielen Dank für Ihren Kommentar, der den Sachverhalt ausreichend beleuchtet hat, so dass überhaupt kein Grund besteht, Sie zu attackieren. Es ist davon auszugehen, dass der Geschädigte aus diesem Vorfall entsprechende Lehren zum Schutz seiner Wersachen gezogen hat.
Hans-Dieter Volkmann 13.02.19 20:04
Peter Waeger 13.02.2019 17:05
Absolut korrekt Ihre Darstellung. Es freut mich diesen Kommentar in solch einer Deutlichkeit zu lesen.
Michael Meier 13.02.19 20:02
@ HD Megenter und Peter Wäger
Eure Kommentare sind einfach perfekt geschrieben . Ich verstehe auch nicht warum bei jeder Meldung manche Schreiber ohne Hintergrundwissen die soziale Medien zum Nachtreten mißbrauchen . Sie übersehen dass der Geschädigte den Farang auch liest und sich über die Kommentare nicht freuen kann !
Peter Waeger 13.02.19 17:05
Ein Dank an Hans Dieter
Ich bin sonst in keinem Forum angemeldet, mache aber hier einmal eine Ausnahme. Hans Dieter Megenter hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Auch ich kenne die Geschädigten und habe heute mit dem Mann gesprochen. Er hat mich auf den Beitrag von Megenter angesprochen und kann einiges aufklären. In der Schweiz würde man sagen: An alle "Plauderis, Besserwisser, Neidhammel und Dichter". Jeder soll sich aussuchen, wohin er gehört: 1. Der Täter ist schon seit einer Woche gefasst, in Haft und ausser Bargeld ist alles wieder zurück. 2. Die "Unterstellungen" von Megenter sind richtig! Leute wie Jürgen Franke u.a. haben keine Ahnung über den Vorgang, die Besitzverhältnisse usw. Sie sind einfach dumme "Plauderis" ohne etwas zu wissen und spekulieren über Dinge, die sie gar nichts angehen. Wenn sich diese nur ein bisschen in den sozialen Medien kundig gemacht hätten, wären sie wohl gar nicht auf Idee gekommen, solch blöde Kommentare abzugeben. Dem Farang hier die Schuld in die Schuhe zu schieben ist billig und nicht gerecht. DUMM und FAHRLÄSSIG sind nicht die Bestohlenen, sondern die, die dann kommentieren, ohne etwas zu wissen. 3. Die Geschichte ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass viele Leute einfach etwas kommentieren, ohne etwas zu wissen. Sie haben offenbar nichts Gescheiteres zu tun. Ich bin mir bewusst, dass ich mit meinem Kommentar daran nichts ändern kann und warte nur darauf, dass ich attackiert werde.
Jürgen Franke 13.02.19 11:25
Aus dem Redaktionsbericht ist nicht
zu entnehmen, dass weder das Geld noch die Wertsachen gesichert waren. Eine etwas eigenwillige Art der Interpretation der Kommentare, Neid und Schadenfreude zu unterstellen.