Speedboot kentert vor Koh Samet

Glück im Unglück: 23 Chinesen unverletzt gerettet

Der Schreck sitzt tief und erinnert an die Phoenix-Katastrophe im vergangenen Jahr vor Phuket. Doch das jüngste Touristenbootunglück vor Koh Samet verlief glimpflich. Alle Passagiere wurden unverletzt aus dem Meer gerettet. Foto: The Thaiger
Der Schreck sitzt tief und erinnert an die Phoenix-Katastrophe im vergangenen Jahr vor Phuket. Doch das jüngste Touristenbootunglück vor Koh Samet verlief glimpflich. Alle Passagiere wurden unverletzt aus dem Meer gerettet. Foto: The Thaiger

RAYONG: Erneut verunglückt ein Touristenboot in Thailand, erneut sind chinesische Touristen an Bord.

In der Ostküstenprovinz Rayong kenterte am Donnerstag ein vollbeladenes Speedboot mit 23 Chinesen an Bord auf dem Weg nach Koh Samet. Ersten Berichten zufolge stieß das Schnellboot auf einen Felsen und schlug leck. Da alle Passagiere eine Schwimmweste trugen und in der Nähe verkehrende Boote zu Hilfe eilten, konnten alle Passagiere ohne Verletzungen geborgen werden.

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Leserkommentare

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Thomas Thoenes 09.02.19 10:33
@ Max Ruabe
Der Felsen wird jedem Bootsführer auf der Strecke bekannt sein. Mangels Bildung wird für diesen Bootsführer die simple physikalische Tatsache neu sein, das 23 Personen, also ich denke mal 10 bis 15 zuviel, plus Gepäck das Boot ein wenig tiefer durchs Wasser gleiten lassen. Lobenswert ist aber zu erwähnen das er wenigstens rechnen kann. 23 mal Ticket ist mehr als 15 mal Ticket. Das er sich allerdings dieses mal etwas verrechnet hat war ja aus seiner Sicht nicht absehbar. Wer kann schon 2 Dinge gleichzeitig? Rechnen und an den Felsen denken. Sollen wir froh sein das er sich wenigstens beim Nachbar genügend Westen geliehen hat für alle.
Ben Thai 08.02.19 18:47
Besserwisser
Auch wenn ich diesen kleinkarierten Unsinn nicht mitmachen möchte, sei doch für Herrn Harms angemerkt, dass eine "Bergung" im Zusammenhang mit Seedahrt im Grundsatz "jede Art von Hilfeleistung auf See" beschreibt. Immer wieder amüsant, über was sich Menschen den Kopf zerbrechen... wahrscheinlich sollte es eine kleine "Spitze" sein, um eine kleine rassistische Bemerkung elegant zu verpacken? Nicht gelungen... der Unterton ist hörbar...
Della Valle Stefan 08.02.19 17:01
Antwort
DENN SIE WISSEN NICH WAS SIE TUN. ( immer noch nicht)
Max Ruabe 08.02.19 16:54
Ist der Felsen erst neulich ins Meer gefallen?
Im Zeitalter wo Gezeiten vorausberechnet werden können, praktisch alles bereits kartografiert ist, und eh schon jeder GPS und Navi am Handy hat ist das eine schwache Leistung für einen Kapitän eines Passagierschiffs mit eigentlich fixer Route. Hoffentlich wird seine Lizenz auf Ein-Mann-Fischerboote begrenzt.
Ernst Blum 08.02.19 15:41
Und keiner lernt dazu
Seit vielen Jahren immer dieselben Berichte und dann wird geschrieben dass es besser werden wird und am selben Tag geht alles wieder weiter wie vorher. solange die Bootführer kleines Busgeld bezahlen müssen wird sich nichts ändern. Den Betreiber sollten die Boote weggenommen werden und die Lizenz müsste eingezogen werden