Sommerzeitbeginn: Wer hat an der Uhr gedreht?

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Sie haben die Zeitumstellung vergessen und wissen nicht, welche Uhrzeit jetzt ist?

Auch wenn nach Meinung vieler Europäer die Zeitumstellung abgeschafft werden soll, wurden am Sonntagmorgen (29. März 2020) wieder die Uhren von 02.00 auf 03.00 Uhr umgestellt. Das sorgt jedes Mal für einige Verwirrung.

Für alle Leserinnen und Leser, die sich jetzt fragen, ob sich ihr Smartphone und Funkwecker schon automatisch umgestellt haben, welche Uhr denn nun stimmt und wie spät ist es jetzt wirklich ist, gibt es nachfolgend alle wissenswerten Facts zur Zeitumstellung und die Antwort, wie spät es denn jetzt tatsächlich ist:

  • Sommerzeitbeginn ist am Sonntag 29. März 2020
  • Da die Uhren um 02.00 Uhr auf 03.00 Uhr vorgestellt wurden, „verliert“ man eine Stunde Schlaf
  • Der Zeitunterschied zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz beträgt in der Sommerzeit somit nur noch 5 Stunden (Winterzeit 6 Stunden).
  • Die Winterzeit beginnt am 25. Oktober 2020

Alle Leserinnen und Leser in D/A/CH, die noch nicht die Uhr umgestellt haben, finden die wirklich richtige Uhrzeit hier!

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Michael Meier 30.03.20 09:38
Sommerzeit
Stimmt H.Schröder .Hab mich immer auf die Sommerzeit gefreut weil ich die Bundesliga live schon um 20.30h schauen kann Tja, weg. Corona ist erstmal alles vorbei , wer weiss für wie lange .
Peter Schröder 29.03.20 21:45
Endlich !
Endlich wieder Sommerzeit, am Abend länger hell, auch wenn man es wegen der "Corona-Einschränkungen" derzeit nicht so wirklich geniessen kann. Ich stelle die Uhr auch nicht um. Ich habe einfach 2 Uhren, eine für Normalzeit und eine für Sommerzeit, daher nehme ich nun einfach die andere Uhr.
Thomas Sylten 29.03.20 14:34
Ich weiß dass es viele Gegner der Zeitumstellung gibt. Sie teilen sich in Befürworter der ständigen Winterzeit (Normalzeit) und Befürworter einer ständigen Sommerzeit (Letztere wohl überwiegend). Beide haben gute Argumente für ihre Position, da sie in je einem Halbjahr gravierende Vorteile gegenüber der anderen Variante haben. Leider haben auch beide Positionen gravierende Nachteile im jeweils anderen Halbjahr - weshalb ich unterm Strich die Umstellung doch für den idealen Kompromiss halte, da die Umstellungsprobleme an zwei Tagen weitaus kleiner scheinen als die der starren Zeit über ein halbes Jahr hinweg.