Einreiseverbote für Ausländer verlängert

Der philippinische Präsidentensprecher Harry Roque (L) nimmt während einer Pressekonferenz in Quezon City, nordöstlich von Manila, seinen Gesichtsschutz ab. Foto: epa/Mark R. Cristino
Der philippinische Präsidentensprecher Harry Roque (L) nimmt während einer Pressekonferenz in Quezon City, nordöstlich von Manila, seinen Gesichtsschutz ab. Foto: epa/Mark R. Cristino

MANILA: Die Philippinen haben am Freitag ein Einreiseverbot für Menschen aus 30 Ländern bis Monatsende verlängert. Damit soll eine Ausbreitung der neuen Coronavirus-Variante aus Großbritannien, eingedämmt werden, die deutlich ansteckender ist. Zu den Ländern gehörten auch Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Österreich, sagte Regierungssprecher Harry Roque. Philippiner, die sich in den betroffenen Staaten aufhielten, dürften in ihre Heimat zurückkehren, müssten aber in eine 14-tägige Quarantäne.

Zuletzt hatte bereits Indonesien aus dem gleichen Grund eine Einreisesperre für alle Ausländer bis mindestens 28. Januar verlängert. Der südostasiatische Inselstaat ist das am schlimmsten von Corona betroffene Land in der Region.

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