Neues aus der Promiwelt am Freitag

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Papst Franziskus wegen Bronchitis im Krankenhaus

ROM: Papst Franziskus muss wegen einer schon mehr als eine Woche dauernden Bronchitis im Krankenhaus behandelt werden. Dies teilte der Sprecher des Heiligen Stuhls im Vatikan mit. Nach Audienzen am Morgen sei das 88 Jahre alte Oberhaupt der katholischen Kirche für «notwendige diagnostische Untersuchungen» in eine Klinik in Rom gebracht worden. Dort solle Behandlung der Bronchitis fortgeführt werden, sagte der Sprecher. Wegen seiner angeschlagenen Gesundheit musste Franziskus in der Vergangenheit schon mehrfach das Programm ändern. Im Winter machen ihm schon seit einiger Zeit insbesondere die Atemwege zu schaffen.


Grönemeyer vor der Wahl: «Wir sind noch nicht geteilt»

BERLIN: Herbert Grönemeyer (68) blickt angesichts der anstehenden Bundestagswahl mit viel Hoffnung auf die Zukunft der Gesellschaft und des Landes. «Wir sind noch nicht geteilt», sagte der Sänger am Donnerstagabend bei der Eröffnungsfeier der Berlinale. «Noch steht das Haus. Und ich glaube, das wird auch noch in vier Jahren so stehen.» Wie viele Menschen in Deutschland gehe er mit einem besorgten Gefühl auf die Wahl zu, «aber auch mit einem optimistischen Gefühl, dass wir noch absolut in der Lage sind, dieses Land stabil und mit einem klaren Wertekontext und Wertekanon demokratisch zu halten», sagte er. «Ich war schon immer Optimist und ich glaube an dieses Land.»


Das macht Sarah Connor im Wahlkampf fassungslos

KÖLN: Sängerin Sarah Connor (44, «Vincent») hat zum Valentinstag eine musikalische Liebeserklärung an ihren Mann veröffentlicht. In «Heut ist alles gut» plädiert sie dafür, sich gerade in schwierigen Zeiten auf die Liebe und Geborgenheit im kleinen Kreis zu fokussieren. «Manchmal wird mir die Welt einfach zu viel, dann hilft es mir, mich umzuschauen, auf die Dinge, auf die ich direkt Einfluss nehmen kann: mein Zuhause, meine Freunde, meine Kinder», sagte die Sängerin. Sie schaut betrübt auf die Bundestagswahl. «Ich mache mir Sorgen um unseren Planeten und wie rücksichtslos wir ihn behandeln und es macht mich fassungslos, dass es in diesem Wahlkampf überhaupt nicht darum geht.» «Heut ist alles gut» ist der Vorbote ihres neuen Albums.


Selena Gomez und Partner kündigen gemeinsames Album an

LOS ANGELES: US-Popstar Selena Gomez (32) und ihr Partner, der Musikproduzent Benny Blanco (36), haben ein gemeinsames Album angekündigt. Das Werk mit dem Titel «I Said I Love You First» (auf Deutsch: «Ich habe als Erster «Ich liebe dich» gesagt») soll am 21. März erscheinen, wie Gomez auf Instagram bekannt gab. Dazu teilte die Sängerin mehrere Fotos, darunter eines des Albumcovers, auf welchem sie und Blanco durch ein Schlüsselloch beobachtet auf einem Bett zu sehen sind. Pünktlich zum Valentinstag am 14. Februar veröffentlichte Gomez außerdem ein erstes Lied des Albums mit dem Titel «Scared of Loving You». Unter ihrem Post schrieb Blanco: «Ich liebe dich, Baby». Gomez' Ankündigung für das Album enthielt innerhalb weniger Stunden mehr als zwei Millionen Likes.


Tilda Swinton: «Ich bin eine große Bewunderin von BDS»

BERLIN: Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton hat ihre Nähe zur BDS-Kampagne betont. BDS steht für «Boykott, Desinvestition und Sanktionen». Das richtet sich unter anderem gegen Waren aus Israel sowie gegen die Zusammenarbeit mit Israel in Kultur und Wissenschaft. Der Bundestag hatte die Bewegung in einem Beschluss verurteilt - deren Argumentationsmuster und Methoden seien antisemitisch. «Ich bin eine große Bewunderin von BDS und habe großen Respekt davor, und ich denke viel darüber nach», sagte die 64-Jährige bei einer Pressekonferenz der Berlinale. BDS hatte auf ihrer Instagram-Seite vor einigen Wochen einen Boykott-Aufruf gegen die Berlinale geteilt. «Ich habe beschlossen, dass es für mich wichtiger war zu kommen», sagte Swinton. «Dank des Festivals wurde mir eine Plattform geboten, wie ich sie heute habe, und ich habe in einem persönlichen Moment entschieden, dass dies für unser aller Anliegen möglicherweise nützlicher ist als mein Nichterscheinen.»


Reese Witherspoon stellt Nachwuchsstar für «Elle»-Serie vor

LOS ANGELES: Hollywood-Star Reese Witherspoon (48, «Walk the Line»), die als Produzentin den Komödienstoff «Natürlich blond!» neu auflegt, hat dafür eine junge Hauptdarstellerin gefunden. Die Oscar-Preisträgerin postete auf Instagram ein Video, in dem sie der sichtlich überraschten Nachwuchs-Schauspielerin Lexi Minetree eröffnet, dass sie den Zuschlag für die Rolle als Elle Woods erhalten habe. Die junge Schauspielerin bricht in Tränen aus und fällt Witherspoon um den Hals. Der Hollywood-Star wird für Amazon Prime Video die Serie «Elle» produzieren, die sich um die Vorgeschichte der Hauptfigur Elle Woods dreht.

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