Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Donnerstag

Foto: Pixabay
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Leben von Beatles-Manager Brian Epstein wird verfilmt

LOS ANGELES: Das Leben des legendären Beatles-Managers Brian Epstein, der die «Fab Four» 1961 berühmt machte, wird verfilmt. Das geplante Biopic «Midas Man» wird von dem schwedischen Regisseur Jonas Akerlund (54) inszeniert, wie das US-Branchenblatt «Variety» am Donnerstag (Ortszeit) berichtete. Epstein hatte die jungen Musiker im Cavern Club in Liverpool entdeckt, er klopfte bei Plattenfirmen an und erwirkte einen Vertrag für die vier, damals noch mit Schlagzeuger Pete Best, der dann durch Ringo Starr ausgetauscht wurde.

Nach Hits wie «She Loves You» und «I Wanna Hold Your Hand» im Jahr 1963 brachte Epstein die Beatles in den USA in der Ed-Sullivan-Show unter, ihre Konzerte in der Carnegie Hall waren der Durchbruch auf dem amerikanischen Markt. Epstein hatte den Spitznamen als «fünfter Beatle». Er starb im Sommer 1967 mit 32 Jahren an einer Überdosis Schlaftabletten.

Epstein habe einen «erstaunlichen Weitblick» gehabt, sagte Akerlund in einer Mitteilung. «Ich möchte ihn wieder zum Leben erwecken». «Midas Man» soll in London, Liverpool und in den USA gedreht werden. Der Grammy-Preisträger hat zahlreiche Musikvideos mit Stars wie Madonna, Beyoncé, Lady Gaga, U2 und den Rolling Stones gedreht. Er arbeitete auch mit der Berliner Band Rammstein an der Doku «Rammstein: Paris». Zu weiteren Filmen zählen der Thriller «Horsemen» und das Musikdrama «Lords of Chaos».


Schauspielerin Christina Ricci reicht die Scheidung ein

LOS ANGELES: Die Ehe von US-Schauspielerin Christina Ricci (40) steht vor dem Aus. Der «Addams Family»-Star habe nach knapp siebenjähriger Ehe mit James Heerdegen die Scheidung eingereicht, berichteten die Promiportale «TMZ.com» und «People.com» am Donnerstag (Ortszeit). Sie bemühe sich um das Sorgerecht für den fünfjährigen Sohn Freddie, hieß es. Nach US-Medienberichten hatte Ricci Tage zuvor die Polizei wegen angeblicher Handgreiflichkeiten ins Haus gerufen und eine Kontaktsperre gegen Heerdegen erwirken können.

Ricci hatte den Kameratechniker 2011 am Set der TV-Serie «Pan Am» kennengelernt, sie heirateten zwei Jahre später. Mit elf Jahren war die Schauspielerin durch die Rolle als Wednesday in der schwarzen Komödie «Die Addams Family» bekannt geworden. Sie drehte unter anderem Filme wie «Der Eissturm» und «Bel Ami».


Panikrocker Udo Lindenberg hat den Corona-Blues

HAMBURG: Panikrocker Udo Lindenberg (74) hat den Corona-Blues. «Wir wären jetzt sechs Wochen auf Tournee gewesen, die großen Stadien, die großen Hallen. Und dass das nicht geht, das schmerzt natürlich sehr», sagte der Sänger am Donnerstagabend vor der Premiere der Show «Paradiso» im Schmidts Tivoli auf der Hamburger Reeperbahn. Da seien auch einige Tränen in der Panik-Familie geflossen. «Das ist unser Elixier, auf der Bühne», meinte der Sänger, der wegen der Corona-Pandemie seine geplante Tournee absagen musste. Auch die vielen Fans bräuchten ihr «Udopium».

19 Konzerte wollte der Deutschrocker von Mai bis Anfang Juli geben, unter anderem in Berlin, Zürich und Wien. Die Tournee wurde nicht verschoben, dafür soll es 2021 eine komplett neue Tour geben.


Bund stützt 27 freie Musikensembles in Corona-Krise

BERLIN: 27 freie Orchester und Ensembles können in der Corona-Krise auf Unterstützung aus dem Bundeshaushalt zählen. Die Mittel aus dem Programm «Orchester vor neuen Herausforderungen» umfassen jeweils bis zu 200.000 Euro. Ziel ist es, freien Ensembles und Orchestern «so schnell wie möglich den Wiederbeginn ihrer künstlerischen Arbeit zu ermöglichen», wie es am Donnerstag in Berlin hieß.

Gefördert werden etwa die Akademie für Alte Musik Berlin, Concerto Köln, die Deutsche Kammerakademie Neuss am Rhein, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen oder das Elbipolis Barockorchester Hamburg. Auch das Ensemble Ruhr, das Freiburger Barockorchester, die Kammerakademie Potsdam oder die Philharmonie Leipzig erhalten Mittel.

«Die Corona-Krise hat die freien Ensembles und Orchester hart getroffen», sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU). Die freien Klangkörper seien ein wichtiger Kreativitätsfaktor der Musikkultur. «Mit künstlerischen Innovationen setzen sie Impulse, die oft von anderen Festivals, Theatern und Orchestern aufgegriffen werden.»


Berliner Philharmoniker sagen USA-Tournee wegen Corona ab

BERLIN: Die Berliner Philharmoniker und ihr Chefdirigent Kirill Petrenko sagen eine weitere Tour wegen der Corona-Krise ab. Wegen der andauernden Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr und Schließung einiger Konzertsäle sei das Orchester gezwungen, die für November geplante USA-Tournee abzusagen, hieß es am Donnerstag in einer Mitteilung. Geplant waren zehn Konzerte in sechs verschiedenen Städten, darunter in der New Yorker Carnegie Hall.

Es wäre die erste USA-Reise der Berliner Philharmoniker mit ihrem neuen Chefdirigenten Petrenko gewesen. «Wir sind bereits im Dialog mit den Veranstaltern, um die geplanten Konzerte in Naples, Miami, Boston, Ann Arbor, Chicago und New York in den kommenden Jahren nachholen zu können», sagte Andrea Zietzschmann, Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker.

Zuvor hatten die Philharmoniker bereits ein Konzert in Tel Aviv und die anschließend geplante Europatournee absagen müssen.


Chatrian: Berufung in Oscar-Akademie ehrt auch Berlinale

BERLIN/BEVERLY HILLS: Der künstlerische Leiter der Berlinale, Carlo Chatrian, sieht seine Berufung als neues Mitglied der Oscar-Akademie auch als Bestätigung für die Berliner Filmfestspiele. «Ich freue mich über diese Einladung und fühle mich sehr geehrt», sagte Chatrian der dpa am Donnerstag in Berlin. «Für mich und die Berlinale bedeutet dies aber auch, sich für Film als eine Kunstform, die den Menschen in all seiner Vielfältigkeit repräsentiert und würdigt, weiterhin engagiert einzusetzen.»

Die Oscar-Akademie hatte zuvor in Beverly Hills 819 internationale Filmschaffende ausgewählt, um künftig bei der Vergabe der Oscars mit abzustimmen. Zu den deutschen Filmschaffenden zählen unter anderem der Schauspieler Udo Kier («Melancholia»), der Kameramann Jörg Widmer («Ein verborgenes Leben»), Casting-Expertin Anja Dihrberg («Die Wolken von Sils Maria») oder Kostümdesignerin Lisy Christl («Anonymus»). Mitglieder der Akademie werden berufen, der Weg führt über eine Oscar-Nominierung oder andere besondere Verdienste um den Film.

Chatrian bildet zusammen mit Mariette Rissenbeek seit 2019 die Doppelspitze der Berlinale. Zuvor leitete der italienische Filmexperte das Internationale Filmfestival von Locarno.


Hesse-Preis an nigerianische Autorin Adichie und Übersetzerin Schwaab

CALW: Der Internationale Hermann-Hesse-Preis geht in diesem Jahr an die Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie und ihre Übersetzerin Judith Schwaab. Das teilte die Calwer Hermann-Hesse-Stiftung mit. Gewürdigt wird der 2003 erschienene erste Roman Adichies, «Blauer Hibiskus», den Schwaab später aus dem Englischen ins Deutsche übersetzte. «Selten haben wir einen so spannenden und ausgereiften Roman gelesen, in dem alles stimmte», begründete die Jury ihre Wahl. Die mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Auszeichnung wird coronabedingt nicht wie sonst auf einem Festakt verliehen. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und würdigt laut Statut eine «schriftstellerische Leistung von internationalem Rang in Verbindung mit ihrer Übersetzung».


Bisheriger Hit des Jahres hat 80er-Sound

BADEN-BADEN: Synthie-Pop-Welthit im Corona-Jahr: Das Lied «Blinding Lights» des kanadischen Musikers The Weeknd ist der bisherige Hit des Jahres in den Offiziellen Deutschen Charts. In der Halbjahresauswertung 2020 schaffte es der Song des 30-Jährigen aus Toronto, der eigentlich Abel Makkonen Tesfaye heißt, auf Platz eins, wie GfK Entertainment am Donnerstag mitteilte. Der Song wurde im November veröffentlicht und war bislang ganze zehn Wochen auf dem ersten Platz. Er klingt nach 80er-Jahre-Hits von Michael Jackson («Beat it») oder Rod Stewart («Young Turks»). Bei den Alben erreichte die Rockband Böhse Onkelz Platz eins der deutschen Halbjahrescharts.


Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Donnerstag

Prinz Harry: Institutionalisiertem Rassismus keinen Platz geben

LONDON: Nach Wochen der Proteste gegen Rassismus auf der ganzen Welt hat sich auch der britische Prinz Harry zu dem Thema geäußert. «Institutionalisierter Rassismus hat keinen Platz in unseren Gesellschaften», sagte der 35 Jahre alte Royal am Mittwoch in einer Videobotschaft zur Verleihung der nach seiner Mutter benannten Diana Awards, die auf Instagram zu sehen war. Stellvertretend für seine Generation entschuldigte er sich, nicht genug gegen Ungerechtigkeiten getan zu haben. «Es tut mir leid, dass wir die Welt nicht zu dem gemacht haben, was ihr verdient», sagte Harry an die Preisträger gewandt. Mit dem Preis, der am Geburtstag Prinzessin Dianas vergeben wird, werden junge Menschen ausgezeichnet, die sich für andere einsetzen und damit einen positiven Wandel herbeiführen.


Mike Krüger dichtet seinen «Nippel»-Song passend für Corona um

HAMBURG: Der Hamburger Sänger Mike Krüger (68) hat sich von der Corona-Zeit inspirieren lassen und seinen berühmten «Nippel»-Song («Sie müssen erst den Nippel durch die Lasche zieh'n») umgedichtet. Ziemlich genau 40 Jahre nach der ersten Veröffentlichung des Liedes hat Krüger nun für die «Bild»-Zeitung zwei Strophen neu gedichtet und zum Maskentragen und Installieren der Corona-Warnapp aufgerufen. Nun heißt es: «Und heute trägt man Maske. Gegen Corona muss das sein. Denn die Maske schützt den Mensch und dämmt das Virus ein. Nur einigen von uns ist das Binden noch zu schwer, weshalb ich es noch einmal kurz erklär': Sie müssen nur die Maske aus der Tasche zieh'n, weil Viren dann quasi von alleine flieh'n. Auf Mund und Nase kommt das Tuch, das Band über die Ohren. Und dann hat Corona bald verlor'n!»


Papst Franziskus schreibt Beileidsbrief an Vorgänger Benedikt

ROM: Papst Franziskus hat seinem Vorgänger Benedikt sein Beileid zum Tod von dessen Bruder Georg Ratzinger ausgedrückt. «In dieser Stunde der Trauer möchte ich Ihnen nochmals meine herzliche Anteilnahme und meine geistliche Nähe bekunden», schrieb der 83-jährige Franziskus an den emeritierten deutschen Papst. Der Vatikan veröffentlichte den Brief am Donnerstag.

Georg Ratzinger, der langjährige Leiter der Regensburger Domspatzen und ältere Bruder von Benedikt XVI., war am Mittwoch im Alter von 96 Jahren in Regensburg gestorben. Außerdem bedankt sich der Argentinier für die rasche Information: «Sie waren so aufmerksam, mir als Erstem die Nachricht vom Heimgang Ihres geliebten Bruders Georg mitzuteilen», so beginnt das Schreiben.

Das katholische Kirchenoberhaupt wünscht Benedikt Trost, göttliche Liebe und christliche Hoffnung. Der 93-Jährige lebt weiter im Vatikan. Er war trotz angeschlagener Gesundheit am 18. Juni überraschend für mehrere Tage nach Bayern gereist und hatte seinen Bruder am Krankenbett besucht.


Muti dirigiert Friedenskonzert als Brücke zwischen Europa und Syrien

RAVENNA: Der italienische Dirigent Riccardo Muti will bei zwei Friedenskonzerten eine musikalische Brücke ins vom Krieg zerstörte Syrien bauen. Der 78-Jährige dirigiert am Freitag beim Festival in Ravenna und am Sonntag auf dem archäologischen Gelände von Paestum Beethovens 3. Symphonie «Eroica». Dabei soll Mutis Jugendorchester Luigi Cherubini zusammen spielen mit syrischen Exil-Musikern des Syrian Expat Philharmonic Orchestra. Dieser Klangkörper war 2015 in Deutschland gegründet worden. Es gehe darum, «an das syrische Volk zu erinnern und es zu ehren», erläuterte Muti in einer Erklärung. Das Konzert am Sonntag soll außerdem eine Verbindung herstellen zwischen der Unesco-Weltkulturerbestätte Paestum in Kampanien und der syrischen Ruinenstadt Palmyra. Die Ausgrabungsstätte in Syrien war 2015 von der IS-Terrormiliz stark zerstört worden.


Jay-Zs Musikfestival «Made in Amerika» abgesagt

LOS ANGELES: Das Musikfestival «Made in Amerika» von US-Rapper Jay-Z ist für dieses Jahr abgesagt worden. «Wir befinden uns in einer entscheidenden Zeit in der Geschichte dieser Nation. Gemeinsam bekämpfen wir parallele Pandemien: COVID-19, systematischen Rassismus und Polizeibrutalität. Jetzt ist es an der Zeit, die Gesundheit unserer Künstler, Fans, Partner und der Gemeinschaft zu schützen», heißt es in einer Pressemitteilung des Veranstalters «Roc Nation». Das Festival hätte in diesem Jahr am 5. und 6. September in Philadelphia stattfinden sollen. Die Tickets sollen für das Festival 2021 ihre Gültigkeit behalten.


Jennifer Hudson: Aretha Franklin ist in mir

LOS ANGELES: Für Oscar-Preisträgerin Jennifer Hudson (38) ist mit ihrer Rolle als junge Aretha Franklin ein Traum in Erfüllung gegangen. «Im April 2003 durfte ich in Merrillville, Indiana, wo sie ein Konzert gab, die Show für sie eröffnen. Das war vor «Dreamgirls», bevor ich je davon träumte, sie eines Tages zu spielen», sagte Hudson. «Dreamgirls» war 2006 der erste Film, in dem sie mitspielte. Heute - nach den Dreharbeiten zum biografischem Film «Respect» über Aretha Franklin - fühlt sich Hudson noch stark mit der Musiklegende verbunden. «Ich habe immer noch das Gefühl, dass sie in mir ist, wirklich», sagte sie dem US-Promimagazin «People». Der Film soll im Dezember 2020 in die US-Kinos kommen.


Berichte: Sarah Jessica Parker arbeitet an Datingshow

LOS ANGELES: Schauspielerin Sarah Jessica Parker (55) soll einem Medienbericht zufolge mit ihrer Produktionsfirma «Pretty Matches» an einer Datingshow arbeiten. In dem Format ohne Drehbuch sollen Singles begleitet werden, die ihr Leben mit einem anderen Single tauschen, um an dem neuen Ort, einen Partner oder eine Partnerin zu finden. Das berichtete das US-Branchenmagazin «Deadline». Parker selbst soll in der Show vor der Kamera keine Rolle übernehmen, wie es hieß. Die Show des «Sex and the City»-Stars trägt demnach den Arbeitstitel «Swipe Swap».


Leute kompakt

TV-Star Charles Brauer liebt das Leben in der Schweiz

HAMBURG/BASEL: Der frühere Hamburger «Tatort»-Kommissar Charles Brauer genießt das Leben in seiner Wahlheimat, der Schweiz. «Es ist ein schönes Land und seine Bürger haben etwa erreicht, dass sie eine sehr gut eingerichtete Altersversorgung und Gesundheitspflege genießen», sagte Brauer der Deutschen Presse-Agentur. «Denn hier beschränkt sich der Einfluss der Einwohner nicht auf das vierjährige Wahlritual - sie haben viel mehr Einfluss als anderswo», meinte der Schauspieler, der an diesem Freitag 85 Jahre alt wird. Mit seiner dritten Ehefrau, der Schweizer Bühnenbildnerin Lilot Hegi (73), lebt Brauer seit Jahrzehnten in einem Dorf in der Nähe von Basel. «Dass es mich hierher verschlagen hat, ist ein Glück, und das schätze ich sehr», freute sich Brauer.


Sklaven-Thriller «Emancipation» mit Will Smith landet bei Apple TV

LOS ANGELES: Apple TV+ hat den Bieterkrieg um den geplanten Sklaven-Thriller «Emancipation» gewonnen. Der Streamingdienst habe große Studios wie Warner Bros. und Universal geschlagen, berichteten die US-Branchenblätter «Hollywood Reporter» und «Variety» am Mittwoch (Ortszeit). Für die weltweiten Rechte soll der Preis auf über 100 Millionen Dollar geklettert sein. Hollywood-Star Will Smith (51, «Men in Black», «Ali») wird unter der Regie von Antoine Fuqua («Equalizer») einen Sklaven auf der Flucht spielen. Die Dreharbeiten sollen Anfang 2021 beginnen.

«Emancipation» beruht auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1863. Einem schwer misshandelten Sklaven gelingt im US-Staat Louisiana die Flucht von einer Plantage in den Norden der Vereinigten Staaten. Damals veröffentlichte Fotos von seinem nach einer Auspeitschung völlig vernarbten Rücken machten sein Schicksal bekannt. Er wolle den Sklaven nicht als Opfer, sondern als Kämpfer darstellen, hatte Fuqua zuvor in einem Interview gesagt.

Der iPhone-Riese Apple fügt damit seinem neuen Streamingdienst einen weiteren prestigeträchtigen Film hinzu. Apple TV+ will auch den teuren Scorsese-Thriller «Killers of the Flower Moon» mit den Stars Leonardo DiCaprio und Robert De Niro produzieren. Im Mai kaufte der Streamingdienst dem Sony-Studio das Kriegsdrama «Greyhound» mit Oscar-Preisträger Tom Hanks ab, das nun am 10. Juli bei Apple Premiere feiert.

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