Mehr Opfer entdeckt

​Nach Erdrutsch in Indonesien 

Rettungskräfte tragen die Leiche eines Erdrutschopfers im Dorf Pasirlangu. Starke Regenfälle und extreme Wetterbedingungen hatten Erdrutsche in der Region verursacht. Foto: Dimas Rachmatsyah/Zuma Press Wire/dpa
Rettungskräfte tragen die Leiche eines Erdrutschopfers im Dorf Pasirlangu. Starke Regenfälle und extreme Wetterbedingungen hatten Erdrutsche in der Region verursacht. Foto: Dimas Rachmatsyah/Zuma Press Wire/dpa

JAKARTA: In Indonesien ist das Risiko für Erdrutsche während der Regenzeit besonders hoch. Auch diesmal sind viele Menschen ums Leben gekommen oder gelten als vermisst.

Nach einem Erdrutsch in Indonesien bergen Einsatzkräfte immer weitere Opfer aus den Schlammmassen. Am Sonntag stieg die Zahl der Toten nach Behördenangaben auf 25. Zudem gelten bis zu 80 Menschen als vermisst. Das Unglück hatte sich infolge von starken Regenfällen am späten Freitag in einem Dorf in der Provinz West-Java auf der Insel Java ereignet.

Der Inselstaat ist aufgrund seines bergigen Geländes, des tropischen Klimas und langer Regenzeiten besonders anfällig für Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Erdrutsche. Nach heftigen Regenfällen treten Erdrutsche besonders häufig in dicht besiedelten Gebieten auf, wo unter anderem Abholzung die Instabilität des Bodens erhöht.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als voll farbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
Pflichtfelder

Es sind keine Kommentare zum Artikel vorhanden, bitte schreiben Sie doch den ersten Kommentar.


Sind Sie bereits Online-Abonnent? Lesen Sie die vollfarbige PDF-Ausgabe DER FARANG.