Maas schließt Terroranschläge in Deutschland nicht aus

Foto: epa/Rainer Jensen
Foto: epa/Rainer Jensen

Berlin (dpa) - Bundesjustizmister Heiko Maas (SPD) hält nach den Attacken von Brüssel neue Terroranschläge auch in Deutschland für möglich.

«Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass der internationale Terrorismus eine Dauerschleife um Deutschland herum zieht», sagte Maas der «Saarbrücker Zeitung» (Samstag). Die Bundesrepublik sei seit längerer Zeit ein potenzielles Anschlagsziel. «Aber: Unsere Sicherheitsbehörden werden alles tun, was in ihrer Macht steht, um solche Anschläge zu verhindern und die Menschen in Deutschland so gut wie möglich zu schützen.» Den Deutschen riet Maas, nicht in Panik zu verfallen. «Wenn wir jetzt komplett in Angst und Schrecken erstarren, dann haben die Terroristen ihr Ziel erreicht.»

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Jürgen Franke 27.03.16 22:42
Lieber Alexander
die Regierung wird nicht alles verraten, was geplant ist. In jedem Fall wird mehr Geld für die Polizei zur Verfügung gestellt. Aber was viel wichtiger ist, wird die länderübergreifende Kommunikation sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du jetzt erwartest, über jede Kleinigkeit informiert zu werden. Das Spiel in Berlin hat doch statt gefunden. Seien wir froh.
Jürgen Franke 27.03.16 20:02
Dein Kommentar
hat zwar nichts mit dem Bericht der Redaktion zu tun, ist aber auch ganz tiefsinnig.
Jürgen Franke 27.03.16 15:02
Lieber Jack,
das hast Du in den falschen Hals bekommen oder ich habe mich wieder mal falsch ausgedrückt. Die mündigen Bürger habe ja soeben abgestimmt und die Politiker rennen jetzt rum, wie aufgeschreckte Hühner Mehr kann man auch nicht verlangen. Aber Weisungen können nicht nur aus Meckern bestehen..
Jürgen Franke 27.03.16 11:00
Hört doch mal endlich mit diesem Politiker Bashing
auf. Denn wir haben die gewählt. Und wenn wir nicht so dumm wären, würden wir selbst Politik machen. Aber Meckern ist eben immer einfacher. Die politische Situation ist durch den IS Terror und den Strom der Menschen, die auf Europa zuwandern für die Politiker nicht einfacher geworden. Hinzu kommen noch nicht unterschiedlichsten Vorstellungen der Regierungen in Europa über die Verwaltung von Europa. Das unter einen Hut zu bringen, kann eben nur am Biertisch erfolgreich erfolgen.
Jürgen Franke 27.03.16 08:51
Das Terrorproblem auf Biertischniveau
abzuhandeln ist zu kurz gegriffen. Es ist relativ einfach die Aktivitäten der Politiker negativ zu bewerten und derart primitiv zu polemisieren. Eine sinnvollere Prävention als Überwachung und Kontrolle an allen möglichen Punkten ist nicht möglich. Selbstverständlich müssen die Menschen, wenn sie in Deutschland leben wollen, integriert werden, damit keine Parallelgesellschaften aufgebaut werden. Spannungen werden aufgebaut, wenn die Menschen unsere Werte nicht anerkennen wollen, Stichwort Gleichberechtigung Mann und Frau. Und wenn sie keine Möglichkeit haben, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, mangels Bildung und Sprachkenntnisse werden sie gefährlich. Wenn die Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis gekommen sind, sich nicht mehr wohlfühlen, gehen sie zurück oder bei uns in den Untergrund. So einfach ist das. Aber noch haben wir sie noch nicht einmal registriert und wissen gar nicht, wer da zu uns gekommen ist. Das ist schlimm genug und liegt an unserer mangelnden Organisation.
Rüdiger Huber 26.03.16 13:38
und was ?
Und was machen die Politiker auser große Reden schwingen ??

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