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Foto: epa/ Branden Camp
Foto: epa/ Branden Camp

Südafrikanerin ist die neue «Miss Universe»

ATLANTA (dpa) - Die neue «Miss Universe» kommt aus Südafrika. Zozibini Tunzi wurde am Sonntagabend im Finale in Atlanta zur neuen Titelträgerin gekrönt. Die 26-jährige Gewinnerin engagiere sich im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt und sei eine «stolze Verfechterin natürlicher Schönheit», heißt es auf der Internetseite des Wettbewerbs. «Ich bin in einer Welt aufgewachsen, in der eine Frau, die wie ich aussieht - mit meiner Art von Haut und meiner Art von Haaren - nie als schön angesehen wurde», zitierte der Sender CNN die schwarze Südafrikanerin. «Ich denke, es ist Zeit, dass das heute aufhört.» Auf den zweiten und dritten Plätzen landeten nach Angaben des Senders Miss Mexiko und Miss Puerto Rico.


Seth Rogen: Töpfere in meiner Freizeit Aschenbecher für Joints 

BERLIN (dpa) - Der kanadische Schauspieler Seth Rogen («The Disaster Artist») berichtet davon, dass er in seiner Freizeit gerne Aschenbecher für seine Joints töpfere. Zunächst einmal seien die getöpferten Gefäße «klein und irgendwie einfach zu machen». Außerdem rauche er den ganzen Tag: «Ich suche immer nach einem Ort, an dem ich meine Joints ablegen kann - ein kleines Bett - und flehe immer alle an, ihre Joints nicht auszudrücken, weil es sie versaut», sagte der 37-Jährige dem US-Magazin «Interview». Mit der Töpferei habe er angefangen, um sich zu beschäftigen, sagte der Schauspieler und Regisseur. Seine Ehefrau töpfere seit der High School und habe schon seit längerem versucht, ihn dafür zu begeistern. «Das ist für mich entspannender, als nur rumzusitzen und nichts zu machen - manchmal zumindest. Ich verbringe auch viel Zeit mit Nichtstun.»


Orlando Bloom und Cara Delevingne wünschen sich mehr Empathie 

BERLIN (dpa) - Die Schauspieler Cara Delevingne (27) und Orlando Bloom (42) hoffen auf mehr Verständnis in gesellschaftlichen Diskussionen. «Ich wünschte, wir könnten uns alle gegenseitig fühlen und uns helfen», sagte Delevingne im Doppel-Interview mit ihrem Schauspielkollegen dem Magazin «Iconist» von der Zeitung «Die Welt». «Ich wünschte, es gäbe keinen Hass, keinen Krieg, mehr Verständnis und Kommunikation», sagte die Schauspielerin. Dialog sei der Schlüssel zur Weiterentwicklung der Gesellschaft, ergänzte Bloom. «Daran fehlt es gerade und das ist die Ursache von großen Konflikten. Der Mangel an Verständnis, um bei wichtigen Themen, Umwelt, Flüchtlinge, voranzukommen», erklärte der Schauspieler. «Es wäre schön, wenn es mehr Empathie gäbe.» Seit November sind Cara Delevingne und Orlando Bloom in der Amazon-Fantasy-Serie «Carnival Row» zu sehen.


Michelle Obama und Julia Roberts treffen Schülerinnen in Vietnam

HANOI (dpa) - Die ehemalige First Lady der USA, Michelle Obama (55), hat gemeinsam mit Schauspielerin Julia Roberts (52) eine Schule im Süden Vietnams besucht. Mit weiteren bekannten Vertreterinnen der Obama-Stiftung sprachen sie am Montag (Ortszeit) etwa 40 Kilometer südlich von Ho-Chi-Minh-Stadt mit Mädchen über Bildung und Frauenrechte, wie die Zeitung «VnExpress» berichtete. Obama habe die Schülerinnen umarmt, ihnen zugehört und Ratschläge gegeben, hieß es. Laut dem Bericht sei der Besuch Teil eines Programms, mit dem die Stiftung Mädchen in allen Teilen der Welt unterstützen wolle. Unter den Vertreterinnen der Stiftung waren den Angaben zufolge auch Jenna Bush Hager, die Tochter des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush, und Schauspielerinnen aus den USA und Vietnam. Im Anschluss wollte die Gruppe demnach weiter nach Malaysia reisen.


«Bergdoktor» Sigl: 2019 war ein tolles Jahr

BERLIN (dpa) - Für Fernseh-«Bergdoktor» Hans Sigl war 2019 ein gutes Jahr. «Es war ein tolles Jahr einfach. Die Planeten standen günstig», sagte der Schauspieler am Wochenende am Rande der «Ein Herz für Kinder»-Spendengala in Berlin. Siegel war in diesem Jahr 50 geworden und hatte nach eigenen Angaben 20 Kilogramm abgespeckt. «Ich war sehr glücklich, bin sehr glücklich und jetzt geht's ins nächste. Mal gucken, was kommt.» Für das neue Jahr nehme er sich vor, in allen Disziplinen des Gelassen-Seins und der Aufmerksamkeit besser zu werden. Im Januar startet im ZDF die 13. «Bergdoktor-Staffel». Die 13 sei dabei gerade für die Hauptrolle Martin Gruber eine Glückszahl, sagte Sigl. «Man darf gespannt sein, es hat einen sensationellen Cliffhanger diese Staffel.» Das erste Mal seien zwei verschiedene Enden gedreht worden. «Es ist so geheim, zu welchem Ende es kommt, dass noch nicht mal ich es erfahren darf.»

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