«Jenseits der Spree» startet stark

Robert Heffler (Jürgen Vogel) und Kay Freund (Seyneb Saleh) sind nach bereits kurzer Zeit ein eingespieltes Team - Szene der neuen Krimireihe
Robert Heffler (Jürgen Vogel) und Kay Freund (Seyneb Saleh) sind nach bereits kurzer Zeit ein eingespieltes Team - Szene der neuen Krimireihe "Jenseits der Spree". Die Reihe startet am 24.09.2021 im ZDF. Foto: Oliver Feist/Zdf/dpa

BERLIN: Die neue ZDF-Freitagskrimi-Serie «Jenseits der Spree» mit Seyneb Saleh und Jürgen Vogel ist zum Start gleich die meistgesehene Fernsehsendung zur besten Sendezeit gewesen.

Die neue ZDF-Freitagskrimi-Serie «Jenseits der Spree» mit Seyneb Saleh und Jürgen Vogel ist zum Start gleich die meistgesehene Fernsehsendung zur besten Sendezeit gewesen. Ab 20.15 Uhr schauten im Schnitt 5,27 Millionen die 60 Minuten lange Produktion an, was 20,1 Prozent Marktanteil entsprach.

Auch sonst lief es am Freitag für das ZDF gewohnt gut: Die Serie «SOKO Leipzig» schalteten ab 21.15 Uhr 4,49 Millionen ein (17,3 Prozent). Die letzte Ausgabe der Satiresendung «heute-show» vor der Bundestagswahl verfolgten ab 22.30 Uhr 3,59 Millionen (18,1 Prozent).

Jan Böhmermann versammelte danach wieder seine treuen Fans vor dem Bildschirm. Das «ZDF Magazin Royale» hatte ab 23.05 Uhr im Schnitt 1,61 Millionen Zuschauer, was 10,3 Prozent Marktanteil entsprach. Die Sendung gilt außerdem als eine der meistgeklickten in der ZDF-Mediathek und gewinnt stets recht viele Zuschauer dadurch hinzu.

Ab 20.15 Uhr landete das Erste auf dem zweiten Platz: Den Film «Käthe und ich: Das Adoptivkind» sahen 3,92 Millionen (15,0 Prozent), die RTL-Show «Lego Masters» 1,60 Millionen (6,2 Prozent), die Sat.1-Spielshow «Paar Wars» mit Ralf Schmitz 1,18 Millionen (5,0 Prozent) und die Science-fiction-Komödie «MIB – Men In Black» von 1997 bei RTLzwei 1,13 Millionen (4,4 Prozent).

Dahinter lagen ProSieben mit der Einbruchkomödie «Logan Lucky» (0,70 Millionen/2,8 Prozent), Vox mit der Krimiserie «Law & Order: Special Victims Unit» (0,57 Millionen/2,2 Prozent) und Kabel eins mit der Krimiserie «Criminal Minds» (0,56 Millionen/2,2 Prozent).

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Hans-Gerd Englich 26.09.21 14:59
Jenseits der Spree
Kann mir mal jemand aus der Tedaktion erklaeren warum man seit einiger Zeit in den "Druck" Medien endgueltig unter die Widerkâuer gegangen ist?
inter jedem Bild steht eine Kurzbeschreibung - danachfar gt der Artikel mit exakt dieser Kurzbeschreibungsn und wenn man richig Pech hat, kommt das noch ein drittes mal.
Ist das nur um Platz zu fuellen, dem Artikel optisch mehr Groesse zu geben, glaubt man in der Woderholung liegt die Staerke oder fwozu dient der Bloedsinn?
Nicht nur mir geht das gehoerig gegen den Strich.
Durch Widerholeungen laesst sich naemlich auch sehr gut das Hirn manipulieren.