In diesem Maisfeld ist der WM-Pokal zum Greifen nah

Das Maisfeld-Labyrinth in Form eines riesigen WM-Pokals von Landwirt Adrian Schlenker in Buggingen. Foto: Silas Stein/dpa
Das Maisfeld-Labyrinth in Form eines riesigen WM-Pokals von Landwirt Adrian Schlenker in Buggingen. Foto: Silas Stein/dpa

Buggingen: Bei Fußball-Weltmeisterschaften ist der goldene WM-Pokal das Objekt der Begierde. Wer sich in ihm verlaufen möchte, muss ins südbadische Buggingen. Passend zum laufenden Turnier in den USA, Kanada und Mexiko hat Landwirt Adrian Schlenker dort das Motiv der Trophäe in das Labyrinth seines Maisfelds gemäht. Wer durch die verschlungenen Wege irrt, läuft also – aus der Vogelperspektive betrachtet – durch den begehrtesten Pokal der Fußball-Welt. Zuvor hatte die «Badische Zeitung» berichtet.

Auf rund 1,5 Hektar Fläche wachsen 120.000 Maispflanzen, einmal längs und einmal quer gesät. Die Wege, auf denen sich Besucher verlaufen können, erstrecken sich über insgesamt 3.000 Quadratmeter. Eröffnet wird das Maislabyrinth Buggingen (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) mit dem Pokal-Motiv am kommenden Sonntag um 10.00 Uhr mit einem Fest. 

Wer den Weg durch das Labyrinth gemeistert hat, kann zusätzlich an einem Gewinnspiel teilnehmen: An mehreren Stempelstationen müssen dafür sogenannte Weltmeisterfragen beantwortet werden. Bis die Maispflanzen im Herbst geerntet werden, dürfen Besucher den Weg durch den Pokal aus Mais suchen.

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