Die Polarregionen

klimarelevant und gefährdet: Bericht vorgestellt

Auf dem Arktischen Ozean am Nordpol schwimmen Eisplatten. Die Arktis ist in den vergangene Jahrzehnten zum «Hotspot» des Klimawandels geworden. Foto: Ulf Mauder/Dpa
Auf dem Arktischen Ozean am Nordpol schwimmen Eisplatten. Die Arktis ist in den vergangene Jahrzehnten zum «Hotspot» des Klimawandels geworden. Foto: Ulf Mauder/Dpa

KIEL/HAMBURG/BERLIN (dpa) - Die Polarregionen sind unwirtlich und dünn besiedelt. Doch schmelzende Eismassen und wärmere Polarmeere gehen alle Menschen an. Der Eisschwund in den Polargebieten gefährdet aufgrund der steigenden Wasserpegel Küstenregionen überall auf der Welt, wie Experten warnen.

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Jürgen Franke 11.11.19 10:08
Herr Volkmann, ich gehe davon aus,
dass diese Information nun auch bei Ihnen angekommen ist.
Rudolf Lippert 11.11.19 00:36
Ja, ja Experten warnen
Gute Einführung. Bald dann kommt die "Polareisabschmelzsteuer" oder noch besser die "Polarregionabschmelzsteuer". Im Übrigen ist der Satz: "... der Eisschwund in den Polargebieten gefährdet aufgrund der steigenden Wasserspiegel Küstenregionen überall auf der Welt ..." Mal sowas von Kaugummi. Im Grunde ein Placebo das Angst macht und das ist auch der Zweck. Jeder der Eis in seinem Mineralwasser hat kann ja mal schauen ob und wie weit sich der Wasserspiegel im Glas durch das Abschmelzen des Eises ändert...Es ändert sich lediglich der Platzbedarf des Eises, das Gewicht und die Verdrängung bleiben. So bleibt der Wasserstand wie er war. Natürlich: bei Eis an Land ist das anders. Zudem gibt es weitere Kriterien, die die Meereshöhe bestimmen. Der Meeresboden zum Beispiel bleibt nie konstant, er hebt und senkt sich. Bei den Mengen an Wasser in einem Weltmeer kann eine kleine Hebung oder Senkung schon relevante Auswirkungen haben. Luft mit höherer Temperatur kann mehr Wasser binden usw. usf.
Hans-Dieter Volkmann 10.11.19 17:11
Jürgen Franke 10.11.19 13:12
Werter Herr Franke, Sie schreiben unter anderem von einem Wintereinbruch in Deutschland ((Gegenwarts= form ) der auch von den Medien totgeschwiegen wurde. Welchen Wintereinbruch meinen Sie? Das liest sich wie eine astreine Fehlinformation. In Deutschland gab es bis jetzt ( 2019 ) noch keinen ungewöhnlichen Wintereinbruch. Ganz im Gegenteil, es ist für die Jahreszeit ( Herbst ) in ganz Deutschland zu warm.
Jürgen Franke 10.11.19 13:12
Lieber Hansruedi, im mittleren Westen der
USA kam es Anfang des Monats zu einem ungeahnten Wintereinbruch, der von den Medien totgeschwiegen wurde, da er nicht in das Konzept des vom Menschen versursachten Klimas paßt. An diesem Thema darf auch offiziell nicht weiter geforscht werden. Der Wintereinbruch in Deutschland paßt auch nicht ins Konzept der Klimalobby, den die Gelddruckmaschine darf nicht gestoppt werden. Von den Umwelt- und Klimaschäden, dass das amerikanische Militär weltweit hinterläßt, wird selbstverständlich nicht gesprochen.