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Nass, nasser, …Songkran! Im April ist das ganze Land außer Rand und Band, wenn vom 13. bis 15. April – bzw. in Pattaya am 18. und 19. April – das thailändische Neujahrsfest ausgelassen und vor allem mit viel, viel Wasser gefeiert wird. Ausländer verbinden mit den Feierlichkeiten vor allem eins: Tagelange Wasserschlachten. So kann man in vielen Touristenzielen in der Feierperiode keinen Schritt vor die Tür gehen, ohne Gefahr zu laufen, klitschnass zu werden, weshalb Songkran ein geteiltes Echo erfährt. Während jüngere Urlauberschichten extra zum kollektiven „Wasserkrieg“ aus Übersee anreisen, nehmen besonders ältere Residenten nicht selten Reißaus. Doch auch, wer sich für die althergebrachten und traditionellen Songkran-Festivitäten interessiert, bekommt selbst in der Partyhauptstadt des Landes – Pattaya – dazu die Möglichkeit, wie Redaktionsleiter Björn Jahner aufzeigen möchte.

Mit schwimmenden Photovoltaikmodulen will die Electricity Generating Authority of Thailand (Egat) die erneuerbare Energieproduktion in Thailand vo ranbringen und dabei nicht kleckern, sondern klotzen. Für zwei Milliarden Baht soll das größte schwimmende Photovoltaik-Kraftwerk der Welt entstehen. Wir berichten über die Details zu diesem ehrgeizigen Projekt.

Während Ang Sila westlichen Besuchern völlig unbekannt ist, obwohl die Stadt mit dem Fahrzeug noch nicht mal 30 Minuten von Pattaya entfernt liegt, kennt sie fast jeder Thai. Denn Ang Sila ist ein spezieller Granit und daraus werden vor allem Mörser für die Küche hergestellt, mit denen Teerak zum Beispiel ihren Som Tum stampft! Autor Kuno Paulus unternahm einen Ausflug in die Stadt der Steinmetze und berichtet von Mörser, Affen, Seafood und Chinesentempel.

Diplomatischer Besuch im Begegnungszentrum Pattaya (BZ): Seine Exzellenz Georg Schmidt, der neue Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Thailand, nahm die Einladung des BZ zu einer Gesprächsrunde an und stellte sich den Fragen deutscher Residenten in Pattaya. Welche Anliegen den deutschen Pattayanern auf dem Herzen lagen und welchen Wunschträumen S.E. Schmidt eine Absage erteilen musste, erfahren Sie in der neuen Ausgabe.

Als sich die Sandaufschüttung des 2,8 Kilometer langen Stadtstrandes an Pattayas Beach Road vor knapp vier Monaten in der Zielgeraden befand, überschlugen sich das Marine Department, der Stadtrat Pattaya und das Sport- und Tourismusministerium fast. Selbstherrlichkeit und Überschwang wurden mit einem Schlag zunichte gemacht, als am 2. April ein nur knapp zweistündiger Starkregen große Teile des gerade erst fertiggestellten, 30 Meter breiten Strandes zerstörte. Was sich wie nach einer Glosse aus Entenhausen anhört ist in der Touristenmetropole am Golf von Thailand traurige Realität, weshalb Urlauber und Residenten die Antwort auf die Frage interessiert: Wie soll Pattayas neuer Strand vor Zerstörung durch Regen geschützt werden?

Vom Scheiterhaufen zum Krematorium: Thailand, dass bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts noch Siam hieß, hat sich, was seine Bestattungskultur betrifft, bis heute kaum geändert. Immer noch werden die alten Rituale abgehalten, mit denen auch die Geister besänftigt und vertrieben werden sollen. Axel Erteilt hat sich intensiv moit der Thematik auseinandergesetzt und präsentiert seine Ergebnisse in dem Buch „Die thailändische Bestattungskultur im Wandel der Zeit – Wie die Thais mit dem Tod und ihren Toten umgehen“, das in der neuen Ausgabe vorgestellt wird.

Weitere Themen der neuen Ausgabe sind unter anderem Internet aus dem All, ein Rückblick auf 100 Jahre Linienflug und der 100. Geburtstag des bekannten Schweizer Circus Knie.

Ebenfalls enthalten sind – wie in jeder geraden Ausgabennummer – die Lokalnachrichten aus Phuket und Hua Hin sowie eine Übersicht zu allen deutschsprachigen Kar- und Ostergottesdiensten der evangelischen und katholischen Gemeinde in Bangkok und Pattaya.

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Die Redaktion wünscht viel Lesevergnügen mit der neuen Ausgabe! Hier geht es zum Download.

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