BANGKOK: Die Zahl der Dengue-Fieber-Fälle in Thailand in diesem Jahr hat einen Anstieg von 300 Prozent verzeichnet, und wöchentlich werden mehr als 5.000 neue Fälle gemeldet. Die Abteilung für Seuchenkontrolle hat besorgniserregende Zahlen veröffentlicht, mit mehr als 65.000 erkrankten Patienten und einer steigenden Todesrate. Besonders stark betroffen waren in den letzten vier Wochen die Provinzen Chiang Rai und Nan im Norden sowie Chanthaburi, Trat und Rayong an der Ostküste.
Der jüngste Ausbruch des Dengue-Fiebers in Thailand zeigt eine kontinuierliche Zunahme der Fälle, insbesondere in bestimmten Regionen. Laut dem Ministerium für Seuchenkontrolle wurden seit Jahresbeginn bis zum 16. August insgesamt 65.552 Fälle von Dengue-Fieber registriert. Dies entspricht einer Rate von 99,05 Fällen pro 100.000 Einwohner, und die Sterblichkeitsrate steigt parallel zur wachsenden Zahl der Patienten.
Bisher sind 58 Menschen an dieser Krankheit gestorben, was einer dreifachen Steigerung im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dieses Muster von höheren Ausbrüchen im Jahr nach einem geringeren Ausbruch wird auf eine Abnahme der natürlichen Immunität in der Bevölkerung oder auf das Auftreten von zwei- bis dreijährlichen Ausbrüchen zurückgeführt. Dengue-Fälle wurden in allen Altersgruppen und Berufsgruppen gemeldet.
Dr. Tares Krassanairawiwong, der Generaldirektor der Abteilung für Seuchenkontrolle im Gesundheitsministerium, berichtet, dass die Lage in verschiedenen Regionen unterschiedlich ist, wobei in einigen Gebieten eine Abnahme der Dengue-Fieber-Fälle zu verzeichnen ist, was als ermutigendes Zeichen betrachtet werden kann. In anderen Regionen hingegen hält der Ausbruch weiterhin an. Die Abteilung überwacht die Situation genau und führt wöchentliche Treffen mit zentralen und regionalen Netzwerken durch, um angemessen darauf zu reagieren.
In THA ist er nicht erhältlich (Quelle: Website des Nr. 1 Krankenhaus des Landes).
Googeln & Copy / Paste allein reicht nicht, man braucht schon noch ein paar graue Zellen...