Razzia in der Soi Buakhao: Minderjährige in Bar aufgegriffen

Foto: Pattaya Police
Foto: Pattaya Police

PATTAYA: Eine Bar in der Soi Buakhao geriet in das Visier der Zivilfahnder, nachdem Hinweise bei der Polizei eingingen, dass in dem Etablissement minderjährige Mädchen für sexuelle Dienstleistungen vermittelt werden.

Mit markierten Scheinen ausgestattet, suchten die Beamten die Bar auf und bekamen Berichten von „Manager Online“ folgend ein 17-Jährige Mädchen angeboten. Die Managerin des Etablissements wurde daraufhin mit dem Vorwurf des Menschenhandels festgenommen und eine Packung Kondome als belastendes Beweisstück gesichert. Über das Schicksals des minderjährigen Mädchens hingegen ist nichts weiter bekannt.

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Leserkommentare

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Levi de Ruiter 14.01.17 03:19
Donnerwetter da haben die Humanterroristen aber wieder was zum Draufhauen bekommen, ich bin immer beeindruckt wenn die Opas die jugendlichen bei der Arbeit beurteilen, und sich im Echauffieren (auskotzen) überbieten. Es ist übrigens normal dass in dem Tal der Jungfrauen (Thailand) die Gebärfreudigkeit im Schnitt bei 15 Jahren angesiedelt ist. Das Einlass alter in die Karaoke Arbeitswelt (14 J.) ist etwas verdeckt, aber für das geschulte Auge sichtbar. Nutznießer sind nicht die von den Opas zitierten ausländischen Schweinepriester ab 70 J. die noch mal was knackiges befummeln wollen, es sind die Ortsansässigen honorigen Herren, die entweder die Karaoke aufsuchen oder den bring Dienst in Anspruch nehmen, in einigen Fällen sind die eigenen Mütter die Lieferanten, um die Verschuldung bei dem honorigen Herrn zu Reduzieren. Die scheinheilige Betroffenheit spiegelt meiner Meinung nach nur die Rechtfertigung der Partnerin (Gesichtsverlust) wider, und wird dann so wiedergegeben um den häuslichen Frieden nicht zu Gefährten. Aber was macht man nicht alles um den Brotkasten offen zu halten. Übrigens für die Karaoke in dem Dorf der Abstammung war die Dame anscheinend zu Alt.
rene riemus 14.01.17 01:46
sitting bull
Das es eine straftat ist ,besteht kein zweifel, aber geht doch hier um angebliche vermittlung und das ist einfach nicht wahr.. Ob man es glaubt oder nicht die beiden schwerster sind ziemlich abgeranzt angekommen, kein bett oder unterkunft, die betreiberin ist ein kumpel, zudem hat niemand die mädchen aus kamboscha, zu ihren handlungen gezwungen,die betreiberin wollte eigenlich nur helfen. Anderseits die beach street lässt grüssen
Peter Platzer 14.01.17 00:25
@J.Franke!
"Abgesehen davon wird wieder einmal unterstellt, dass die Polizeiarbeit nicht korrekt durchgeführt wird." 555555! Ja ganz genau! Prost-ta-ta! "Wehret den Anfängen!" und "Wo kommen wir denn da hin!" Oder noch besser: "Das müssen wir alles mal ganz nüchtern betrachten!"
Peter Platzer 14.01.17 00:11
Wann treffen wir uns in der Bar?
und überzeugen uns von den Tatsachen und Wahrheiten?
Sitting Bull 13.01.17 18:18
Lieber Rene......
Interessant wie so Mancher hier klare Straftaten zu verharmlosen sucht. Da muss man sich doch fragen WO der Beweggrund liegt. Was ich von einem solchen Kommentar halte, behalte ich lieber fuer mich.