Polizei warnt vor diebischen Ladyboys

Archivbild: Fotolia.com
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BANGKOK/PATTAYA: Die Polizei warnt ausländische Touristen, sich mit Ladyboys einzulassen. Das Risiko, bestohlen, beraubt oder gar betäubt zu werden, sei groß.

Die Zahl der Diebstähle und Raubüberfälle mit Ladyboys als Täter hat in den letzten Monaten sowohl in Bangkok als auch in Pattaya zugenommen. Natürlich sind nicht alle Ladyboys, die sich für Sex anbieten, kriminell. Doch viele haben nur ein Ziel: das Bargeld und die Wertsachen von Ausländern.

Wenn Ladyboys von Kunden in dessen Hotelzimmer oder Apartment mitgenommen werden, werden schon mal K.o-Tropfen oder betäubende Pillen eingesetzt. Beim Aufwachen vermisst der Ausländer dann seine Wertsachen. Laut der Polizei melden längst nicht alle beraubten oder bestohlenen Touristen die Straftaten. Und Ladyboys kommen oft ungestraft davon. Denn zur Gerichtsverhandlung sind die ausländischen Urlauber längst wieder in ihrem Heimatland, sie können nicht als Zeugen aussagen, berichtet die „Bangkok Post“ weiter. Inzwischen hat die Polizei ihre Patrouillen in von Ladyboys aufgesuchten Stadtgebieten erhöht.

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Oliver Harms 24.08.16 10:32
ladyboys
in deutschland hätte herr leupi jetzt mit der staatsanwaltschaft zu tun und wenn er arbeiten würde und in der firma ein/eine transsexueller/e arbeiten würde,dann könnte er sich auch einen neuen job suchen.
so einfach ist das.im übrigen,arbeiten auch nicht alle transsexuellen in bars oder bordellen,man findet sie in allen schichten der gesellschaft.darum sehe ich es so:jedem das seine!übrigens gibt es auch noch länder wo man meint frauen als hexen verfolgen zu müßen mit der folge das sie verbrannt werden......
Ingo Kerp 23.08.16 13:14
Diebische Ladyboys
sind doch kein aktuell neues Thema. Seit ich vor Jahren nach Thailand kam, hat man mich vor 2 Dingen in Pattaya gewarnt. Vorsichtig zu sein bei Ladyboys, so ich denn ein Freund dieser sexuellen Kategorie wäre und vor Jet-Ski Vermieter, falls ich denn aufs Wasser hinaus wollte. Ich denke mal, das jeder Farang diese Warnungen schon einmal gehört hat, egal von welcher Seite er informiert wurde. Sollte es dann zu einem Zwischenfall oder Unfall oder gar Unglück kommen, so ist es zwar bedauerlich aber jeder ist seines Glückes Schmied im Umgang mit Warnungen.
Mike 23.08.16 11:45
@ Jack N.Kurt Leupi
Geehrter Herr Leupi
Sie sollten mehr die „Ich-Form“ benützen. Also wie z.B „Ich denke die Mehrheit der ……….“ . So wie Sie schreiben, könnte man meinen Sie verfügen über statistische Zahlen, über Straftaten, welche Ladyboys ausüben.
Auch sollten Sie auf Ausdrücke wie „Kreaturen“ verzichten. Für Menschen würde ich nie das Wort „Kreaturen“ verwenden, dass Sie das Wort in Hochkommas schreiben, macht es auch nicht besser. Vielleicht denken Sie mal darüber nach.
Jürgen Franke 23.08.16 11:19
Eigentlich halte ich derartige Warnugen
für völlig überflüssig, da jeder Mensch, insbesondere in einer neuen und fremden Umgebung, sein Gehirn einschalten sollte. Ob es sich nun um einen Ladyboy oder einer "Dame" handelt, ist doch völlig unerheblich. Eine Bewertung der Ladyboys ist eine reine Geschmacksfrage, denn sie sind sicherlich nicht Jedermanns Sache
Sitting Bull 23.08.16 10:15
@H. Leupi
Ihre hier offen hingeworfene rassistische und ethnische Diskriminierung von Ladyboys widert mich an. Nicht alle dieser Menschen sind so. Ich bin kein Freund transgendischen Sexes, aber als aufgeklaehrter, liberaler Mensch wuerde mir ein solcher Hasspost niemals einfallen. Schaemen Sie sich dafuer. Da sieht msn schon deutlich den Bildungsstand. Pauschalisierungen sind billig. Was wissen Sie schon ueber Mehrheiten.

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