Brasilien löst Deutschland als Nummer 1 in Weltrangliste ab

Foto: epa/Manuel Lopez
Foto: epa/Manuel Lopez

ZÜRICH (dpa) - Fußball-Weltmeister Deutschland ist in der aktuellen FIFA-Weltrangliste vom ersten auf den zweiten Platz zurückgefallen. Nummer eins ist nun wieder Brasilien, wie der Weltfußballverband FIFA am Donnerstag mitteilte. Den dritten Platz belegt Argentinien. Dahinter erreicht das Nationalteam der Schweiz als Nummer vier der Welt seine beste Platzierung seit April 1994. Grund ist die bisher makellose EM-Qualifikation. Polen liegt laut FIFA nun auf Platz fünf - ein bisher noch nie erreichtes Top-Ranking. Portugal, Chile, Kolumbien, Belgien und Frankreich folgen auf den Plätzen sechs bis zehn.

Gewinner des Monats ist Jamaika, das sich durch seine Finalteilnahme bei der Kontinentalmeisterschaft der CONCACAF-Zone (Nord- und Mittelamerika sowie die Karibikstaaten) um 19 Plätze verbesserte und auf Rang 57 vorrückte.

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Leserkommentare

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Norbert Kurt Leupi 12.08.17 19:18
Herr TheO Swisshai @ N.K.Leupi
In der Causa "Seppli "! Es geht nicht um nachträgliches Herziehen ! Es geht um "Heimvorteil und Promi-Rabatt " , meine ich ! Als Beispiel : schrauben wir die Zeit auf 2008 zurück , als " ihr Ideal " einen Unfall verursachte ,in dem er den VW-Golf eines 21 jährigen Lenkers touchierte ! Damals wurden sofort die Nummernschilder am Mercedes SL 63 von Blatter von " Unbekannt " demontiert , nicht aber am Wagen des Opfers ! Das heisst doch ungleiches Vorgehen zwischen einem Promi und einem Normalo ! " Quod Iicet lovi non licet bovi ! Oder auf deutsch : " Was dem Jupiter erlaubt , ist dem Ochsen nicht " ! Also gings doch um eine Verwicklung Sepplis in einen Unfall zu vertuschen ! Was mich im weitern stört ist , dass Bankster , Gangster und andere Mafiosi vom Papa noch gesalbt, gesegnet und womöglich noch heilig gesprochen werden ! Bei Blatter noch zu verstehen , denn das Wallis ist ja eine Enklave des Vatikans , wahrscheinlich mit eigener Weihwasserpipeline ! Bestätigen kann ich Ihnen ,dass es auch unter Gianni Infantino nicht besser wird , er ist auch ein Walliser und mit Heiligenschein ausgerüstet !For a greater FIFA !
TheO Swisshai 12.08.17 06:42
@Norbert Kurt Leupi / Seppli
Wissen Sie, ich gehöre nicht zu denen, die nachträglich über Sepp Blatter herziehen. Es wurde ihm bisher keine konkretes strafrechtlich relevantes Vergehen nachgewiesen, im Gegensatz zu vielen anderen FIFA Funktionären wie z.B. seinem Vorgänger als FIFA - Präsident ,João Havelange. In seiner 24-jährigen Amtszeit baute Havelange ein „Nahrungskette“ genanntes System von gegenseitiger Begünstigung auf. Ich möchte mal den sehen, der es unter solchen Umständen besser gemacht hätte. Natürlich haben sich gewisse FIFA - Funktionäre ungerecht bereichert, es gilt jedoch zu bedenken, dass diese obwohl korrupt, in Ihren Ländern allesamt schon geachtete Persönlichkeiten waren, bevor sie ins FIFA Exekutivkomitee gekommen sind. Wie hätte man in Ländern in denen ohne Korruption gar nichts geht, etwas ohne Korruption erreichen können ? Es haben aber immer auch die Sportler, vor allem die Jugendlichen, von der FIFA profitiert. Sepp Blatter hat unbestritten auch viel gutes geleistet und erreicht. Ich würde sogar behaupten, dass viele andere vermutlich noch einiges mehr für sich selber eingesteckt hätten, als es Sepp Blatter getan hat. Geld regiert bekanntlich die Welt. Das bleibt auch unter Infantino so.
Hermann 11.08.17 18:49
Alles klar...
Brasilien ist weder Weltmeister, noch Südamerikameister und hat am ConFed-Cup noch nicht mal teilgenommen...aber Nummer 1...Fifa go home!
Norbert Kurt Leupi 11.08.17 01:35
Nichts zu rütteln /Herr TheO Swissness
Geehrter Herr TheO ! Ich rüttle nicht an der Platzierung , die ist ja korrekt ! Mein Comment betraf die FIFA als " Verein " im Gesamten , was sich in den letzten Jahrzehnten , besonders unter " Seppli " , abgespielt hat ! Und da war diese Vereinigung sicher nicht über jeden Zweifel erhaben , oder nicht ?
TheO Swisshai 10.08.17 20:36
@Norbert Kurt Leupi / Nichts zu rütteln
Kaum zu glauben, aber wahr. Eusi Nati uf em Weltranglisteplatz 4 ! Und da die Rangliste auf den offiziellen Länderspielen basiert und nicht auf einer geheimen Abstimmung am Züriberg, würde nicht mal ein "Erdbeben" etwas an der Platzierung ändern. Portugal, Spanien, Italien, England, alle weit hinter der SCHWEIZ! Geniesen wir diesen Anblick und freuen uns darüber. Hopp Schwiiz !