Trump: Hurrikan hat Florida verschont

USA helfen den Bahamas

Foto: epa/Michael Reynolds
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WASHINGTON (dpa) - Hurrikan «Dorian» ist für den US-Bundesstaat Florida nach Ansicht von Präsident Donald Trump noch mal glimpflich verlaufen. Für die weiter nördlich liegenden Bundesstaaten South Carolina und North Carolina sei die Gefahr aber noch nicht gebannt, sagte Trump am Mittwoch im Weißen Haus. Anders als ursprünglich befürchtet sei der Hurrikan in Florida nicht auf Land getroffen.

Die Zerstörung auf den Bahamas wiederum sei verheerend, sagte Trump. «Wenige Menschen haben so etwas zuvor gesehen», erklärte er. Die Küstenwache sei bereits mit Helikoptern vor Ort und die USA stünden bereit, dem Nachbarland auf Anfrage auch weiterhin zu helfen, eventuell auch mit dem Militär. «Wir helfen viel», sagte Trump.

Der Kommandeur der Küstenwache, Admiral Karl Schultz, erklärte, am Mittwoch seien etwa 50 Menschen aus überfluteten Gebieten gerettet worden. Der Flughafen auf der Insel Grand Bahama stehe weitgehend unter Wasser, deswegen könnten Hilfsgüter aus Florida oder Puerto Rico derzeit nur per Hubschrauber eingeflogen werden, sagte Schultz.

Die nördlichen Inseln der Bahamas wurden von dem Hurrikan von Sonntag bis Dienstag mit voller Wucht getroffen, weite Inselteile wurden überschwemmt und Tausende Häuser schwer beschädigt oder zerstört.

«Dorian» ist inzwischen ein Hurrikan der Stufe zwei von fünf und zieht vor der Südostküste der USA langsam nach Norden. Der Sturm bringt Windgeschwindigkeiten von bis zu 165 Kilometer pro Stunde. Am Donnerstag soll der Wirbelsturm von Georgia kommend nahe an der Küste oder über der Küste der Carolinas entlang ziehen. In den betroffenen Bundesstaaten wurde vorsorglich der Notstand verhängt, die Behörden ordneten die Evakuierung von weiten Teilen der Küste an.

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Ingo Kerp 05.09.19 13:32
Was für ein Tausendsassa der Trump. Jetzt vesteht er auch noch was von der Meteorologie.