Studie zur verlängerten Sperrstunde

Foto: The Nation
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THAILAND: Für den Tourismus- und Sportminister Phiphat Ratchakitprakarn ist die Verlängerung der Sperrstunde von 2 auf 4 Uhr in von ausländischen Urlaubern aufgesuchten Entertainment-Bezirken nicht vom Tisch.

Der Politiker hat die staatliche Tourismusbehörde (TAT) mit einer Studie und einer Meinungsumfrage zu verlängerten Öffnungszeiten von Pubs, Discos und Bars in Pattaya, Patong auf Phuket und Ao Nong in Krabi beauftragt. Phiphat machte bereits klar, eine verlängerte Sperrstunde werde es nicht in von Thais frequentierten Entertainment-Betrieben wie zum Beispiel in den Bangkoker Bezirken Thong Lor und Ekamai geben. Letztendlich muss die Regierung über die Öffnungszeiten entschieden. Der Minister rechnet damit erst im kommenden Jahr.

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Norbert Kurt Leupi 13.11.19 15:15
Keine Teenies... Herr Michael Meier
mehr im " Paradies " ! Stimmt nicht ganz , werter Michael ! Nur stehen sie nicht mehr vorne im Rampenlicht ! Wo sich eine Türe schliesst , öffnet sich eine andere , man muss nur wissen wo !!!
Michael Meier 13.11.19 13:48
@ Siam Fan
In Pattaya gibt´s keine Teenies mehr , nur noch 30+ . Die Teenies tummeln sich nur noch im Internet rum und holen sich da die Farangs für die große " Liebe " . Junges Gemüse in Pattaya nur noch aus Laos und Khmer .
Siam Fan 13.11.19 13:35
Erst nach den Teenies
Früher ging man erst in die Disco, wenn die Teenies schon zu Hause waren. Heute kann man durchgehend in Pattaya feiern. Eine Verlängerung der Öffnungszeit, wird nur zu mehr Verbrechen an Volltrunkenen führen!
Hermann Hunn 09.11.19 12:48
Aber Hallo Karla Napf
Wie soll das gehen, eine Sperrstunde zu verkürzen oder verlängern? Wenn sie dem Bergriff „Stunde“ einen Zeitraum zuweisen, hat die „Sperrstunde“ doch auch 60 Minuten und kann weder verlängert noch gekürzt werden. Hingegen kann man der Stunde auch einen bestimmten Begriff zuweisen, zB. „Seine letzte Stunde hat geschlagen“, „die Sperrstunde beginnt um xx Uhr und endet um zz Uhr“. In diesem Kontext hat die „Stunde“ einen „unbestimmten“ Zeitraum, den man nach Lust und Laune kürzen oder verlängern kann. Und wenn man schon „begriffliche Korrektheit“ stipulieren will, müsste es heissen: Die Sperrstunde bezeichnet die (Uhr)-Zeit, zu der die Lokalität schliessen muss.
Karla Napf 08.11.19 21:33
Verkürzung, nicht Verlängerung
Liebe Redaktion, es geht hier um eine VERKÜRZUNG der Sperrstunde, nicht um eine Verlängerung, wie ihr fortgesetzt schreibt. So viel begriffliche Korrektheit sollte schon sein. Die "Sperrstunde" bezeichnet die Zeit, in der eine Lokalität nicht geöffnet sein darf.