Neues aus der Promiwelt

Foto: epa/Abir Sultan
Foto: epa/Abir Sultan

LONDON: Prinz Charles positiv auf Coronavirus getestet

Der britische Thronfolger Prinz Charles ist positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Das teilte der Palast am Mittwoch in London mit. Er habe nur milde Symptome und sei ansonsten bei guter Gesundheit, hieß es weiter. Mit seinen 71 Jahren gehört Prinz Charles jedoch bereits zu einer Gruppe mit erhöhtem Risiko durch die Lungenkrankheit Covid-19. Seine Frau, Herzogin Camilla (72), sei ebenfalls getestet worden, bei ihr wurde aber den Angaben zufolge keine Infektion festgestellt. Das Paar sei nun in häuslicher Isolation auf Schloss Balmoral in Schottland. Wo sich der Prince of Wales das Virus eingefangen haben könnte, war zunächst unklar. Charles habe in den vergangenen Wochen eine Vielzahl von Terminen wahrgenommen.


«Tatort»-Star Margarita Broich hat zum ersten Mal geheiratet

BERLIN: Die Schauspielerin Margarita Broich (59) hat zum ersten Mal geheiratet. Sie und ihr Partner, ein Rechtsanwalt, gingen im vergangenen September den Bund der Ehe ein, wie der «Tatort»-Star dem Magazin «Bunte» (Donnerstag) sagte. «Es ist ja meine erste Ehe und irgendwie auch sehr schön und lustig, etwas mit 60 zu tun, was man eigentlich mit 30 macht», sagte Broich. Den Heiratsantrag habe ihr Mann gemacht, der Hochzeitstag sei dann wie im Film gewesen: «Venedig, Nudeln, Kanal, wolkenloser Himmel», beschreibt die 59-Jährige. Anschließend sei das Paar sechs Wochen lang durch Thailand, Kambodscha, Laos und Vietnam gereist.


Sängerin Dua Lipa: «Die Musikindustrie ist männerdominiert»

BERLIN: Die britische Sängerin Dua Lipa (24, «Don't Start Now») will ihre Plattformen nutzen, um für die Gleichberechtigung von Frauen zu kämpfen. «Die Musikindustrie ist definitiv männerdominiert. Wir versuchen, das in unserem Geschäft langsam zu ändern, wie in der gesamten Arbeitswelt auch», sagte Lipa der Deutschen Presse-Agentur. Es gebe immer wieder Momente, in denen man denke, dass die Lage sich bessert. «Schon die Diskussion über mehr Frauen auf Festivals oder bei Preisverleihungen ist ein Schritt in die richtige Richtung. Aber ich glaube, wir haben noch einen sehr, sehr langen Weg vor uns.»


Stephanie Stumph findet Online-Partnersuche schwierig

BERLIN: Schauspielerin Stephanie Stumph («Der Alte») kann sich mit Dating-Angeboten im Internet nicht so recht anfreunden. «Je mehr Auswahl man sich ranschafft, desto schwerer ist es, sich zu entscheiden», sagte die 35-Jährige dem Magazin «Bunte». Online-Dating habe nicht nur die Liebe verändert, es stelle die Menschen auch bei der Partnersuche vor große Herausforderungen. «Ich nehm mich da auch nicht aus. Auch ich kann mich nur schwer festlegen und hab keine Lust, mich emotional leichtfertig zu binden.»


Fake News über angeblichen Porno machten Senta Berger zu schaffen

BERLIN: Eine Rolle in der italienischen Komödie «Als die Frauen noch Schwänze hatten» hat Senta Berger 1970 eine Menge ärgerlicher Missverständnisse und Gerüchte eingebrockt. «Ich habe mich jahrelang gegen den Vorbehalt einzelner Journalisten wehren müssen: «In Italien hat sie auch einen Softporno gedreht»», sagte die 78-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Dabei gehe alles auf ein Wortspiel zurück. Die Handlung spiele in der Steinzeit. Im Italienischen hieß der Film «Quando le donne avevano la coda», sagte Berger. «In Deutschland lief gerade die Welle der unsäglichen Sexfilmchen an wie «Schulmädchen-Report» und so weiter. Der Verleih war natürlich glücklich, dass man «Coda», also «Schweif», auch anders übersetzen könnte, und hat ganz stark damit gespielt.»


«Astro-Alex»: In der Isolation braucht es Selbstdisziplin

KÖLN: Für Astronaut Alexander Gerst ist Selbstdisziplin wichtig, um die Zeit in der Corona-Isolation gut zu überstehen. Man müsse sich Dinge vornehmen, wie zum Beispiel alte Dias sortieren oder den Frühjahrsputz auf der Terrasse, sagte Gerst. Auch auf der Raumstation, bei der die Astronauten auf engstem Raum für lange Zeit zusammenleben müssen, sei das eine Taktik: «Bei uns war es wichtig, dass wir immer was zu tun hatten, dass wir Projekte hatten.» Für Menschen, die sich nicht an die derzeit in Deutschland geltenden Beschränkungen halten, hat Gerst wenig Verständnis: «Wenn ich jetzt hier aus dem Fenster raus schaue und Leute draußen Basketball spielen sehe, dann haben die das offenbar nicht kapiert.»


Burgtheater-Chef Kusej: Es kann auf Dauer kein Leben ohne Kunst geben

WIEN: Burgtheater-Direktor Martin Kusej ist sich auch angesichts der aktuell schwierigen Situation für Kunst- und Kulturschaffende sicher, dass es kein Leben ohne Kunst geben kann. «Man würde irgendwann abwägen müssen, ob die Krankheit, die die Menschen ohne Kunst befallen würde, nicht noch schlimmer wäre», sagte der 58-Jährige der Wochenzeitung «Falter». Die Kunst sei ein Kommunikationsmittel, mit dem sich die Menschen in andere Menschen und in andere Situationen hineinversetzen könnten. «Sie schafft Identität und kann einer Gemeinschaft helfen, eine Wertegrundlage zu schaffen. Wenn wir nicht wissen, wer wir sind, oder keine Ideen entwickeln können, wer wir sein wollen, werden wir krank», erklärte Kusej.


Koch und Pirat: Nadal und Djokovic gewähren Einblicke ins Privatleben

BERLIN: Die Tennis-Stars Rafael Nadal (33) und Novak Djokovic (32) glänzen in ihrer sportlichen Zwangspause auf anderem Terrain - der eine als Koch, der andere als Pirat. Der Spanier Nadal veröffentlichte in den sozialen Netzwerken zwei Fotos, die ihn an einem Gasherd vor einer Pfanne in Aktion zeigen. «Auch heute muss ich wieder für mich und meine Frau kochen», schrieb Nadal, der sich mit einem Mehrtagebart zeigte. «Ich hoffe, euch geht's allen gut und ihr hütet das Haus. Kraft und viel Mut! #ich bleibe zuhause.» Djokovic ließ sich mit einer gelben Augenklappe fotografieren und schrieb darunter «Meine Version von Captain Hook», versehen mit den Hashtags

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