Neues aus der Promiwelt

Neues aus der Promiwelt

Fingerfarben zum Geburtstag: Prinz Louis ist zwei Jahre alt

LONDON: Der britische Prinz Louis hat am Donnerstag seinen zweiten Geburtstag gefeiert. Der Kensington-Palast veröffentlichte dazu bereits am Mittwochabend mehrere Fotos des jüngsten Sprösslings von Prinz William (37) und Herzogin Kate (38) auf Twitter. Mit Seitenscheitel und im blau-weiß-karierten Hemd ist er beim Malen mit Fingerfarben zu sehen. «Wir teilen einen kurzen Blick auf Prinz Louis Bastelarbeiten vor seinem zweiten Geburtstag», hieß es dazu. Die Fotos habe Kate im April gemacht. Eines davon zeigt einen Handabdruck in Regenbogenfarben. Der Regenbogen ist zum Symbol der Hoffnung und der Unterstützung für das medizinische Personal in der Corona-Krise geworden.


Tennis-Star Zverev vermisst wegen Corona-Krise seine Freundin

TAMPA: Deutschlands Tennis-Star Alexander Zverev vermisst in der Corona-Krise seine Freundin. Während sich der 23-Jährige derzeit mit der Familie seines Bruders und seinen Eltern in Florida aufhält, ist seine Freundin Brenda Patea in Deutschland. «Sie ist nach meinem Turnier in Mexiko Ende Februar nach Deutschland zurückgeflogen und wollte dann eigentlich im März wieder nach Miami kommen», sagte Zverev der Deutschen Presse-Agentur. Wegen der Reisebeschränkungen im Zuge der Coronavirus-Pandemie konnte die 26-Jährige dann aber nicht mehr in die USA fliegen. «Das ändert sich hoffentlich bald wieder, und dann werden wir so schnell nicht mehr auseinandergehen», sagte Zverev.


Max Giesinger empfindet soziale Medien als «Fass ohne Boden»

BERLIN: Musiker Max Giesinger (31) würde Kindern am liebsten raten, sich gar nicht erst bei Instagram oder Facebook anzumelden. «Social Media ist ein Fass ohne Boden. Man kann sich so oft, wie man will, sagen: «Ich häng da jetzt nicht mehr so viel ab» oder «Ich lese mir keine Kommentare mehr durch». Am Ende macht man's doch», sagte Giesinger in Berlin. Als Künstler komme man heutzutage kaum umher, sich eine Seite einzurichten. Doch sei man nach einer Stunde auf Instagram meistens nicht glücklicher als davor, zumal es immer wieder Hasskommentare gebe. «Ich kann den Leuten immer wieder nur eine Sache eintrichtern: Die Hater haben kein Problem mit dir, sondern mit sich selbst.»


Maria Furtwängler hatte es als Studentin nicht mit Demos

BERLIN: Schauspielerin Maria Furtwängler (53, «Tatort») engagiert sich seit langem tatkräftig für den Feminismus. Als Studentin der Medizin in Montpellier (Frankreich) und München ist sie aber kaum je für politische Aktionen auf die Straße gegangen. «Umwelt-Themen haben mich zwar schon sehr früh bewegt - und da war ich auch auf der ein oder anderen Demonstration. Es hat jedoch eine ganze Weile gedauert, bis sich meine Sensibilität für Gender-Fragen geschärft hat», sagte Furtwängler der Deutschen Presse-Agentur im Telefoninterview. Und auch dann sei es ihr weniger um Demos gegangen, selbst wenn die besonders auffielen, sondern um den unermüdlichen Einsatz im Alltag.


Schauspieler Ulrich Matthes: «Ich liebe die Briten»

BERLIN: Schauspieler Ulrich Matthes (60) findet es bedauerlich, dass Großbritannien aus der Europäischen Union ausgetreten ist. «Der Brexit ist - und das sage ich als ein großer, großer Freund der Briten - eine unglaubliche Scheiße», sagte Matthes der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Ich liebe die Briten.» Vielleicht überlege sich Premierminister Boris Johnson das mit dem Brexit nochmal, weil er seinen portugiesischen Pfleger so gelobt habe. «Vielleicht denkt er jetzt: «Kinder, wir kriegen es doch nur gemeinsam mit Europa hin»», sagte Matthes scherzhaft. «Das wäre meine Hoffnung. So wird es nicht kommen. Aber mein Wunsch wäre es. Because I love the British people.»


Covid-19: Britische Sängerin Marianne Faithfull aus Klinik entlassen

LONDON: Die britische Sängerin Marianne Faithfull ist nach drei Wochen Behandlung mit einer Covid-19-Erkrankung wieder aus der Klinik entlassen worden. Das geht aus einer Nachricht auf ihrem Twitter-Account von Mittwochabend hervor. Sie erhole sich nun weiterhin in London. Die 73-Jährige war Anfang April in ein Londoner Krankenhaus gebracht worden. In einer zweiten Nachricht hieß es, Marianne bedanke sich für all die freundlichen Botschaften, bei denen Menschen ihre Sorge um sie zum Ausdruck gebracht hatten. Das bedeute wirklich viel in einer so schwierigen Zeit. «Sie ist auch den Mitarbeitern des NHS (des Nationalen Gesundheitsdiensts) sehr dankbar, die ihr ohne Zweifel das Leben gerettet haben», hieß es weiter.


Friedrich Nowottny: Politiker machen ihre Sache gut

BONN: Der ehemalige Fernsehjournalist Friedrich Nowottny (90) findet, dass die deutschen Politiker die Corona-Krise bisher gut bewältigt haben. «Vor allem die Bundeskanzlerin macht das sehr eindrucksvoll», sagte der einstige «Mister Bonn» der Deutschen Presse-Agentur. «Krise kann sie - als ob sie darauf wartet, um der Langeweile des Regierungsalltags zu entfliehen.» Er sei sich aber nicht sicher, dass die derzeitigen starken Zuwächse für die CDU in den Meinungsumfragen von Dauer seien.


Corona-Aktion: «Friends»-Stars um Jennifer Aniston laden zum Set ein

LOS ANGELES: Die Starbesetzung der Kult-Serie «Friends» um Jennifer Aniston lädt Fans zu einer Spenden-Challenge ein, um während der Corona-Krise Gelder für Lebensmittel für bedürftige Menschen zu sammeln. Die Schauspieler versprechen dem Gewinner der Aktion - samt fünf Begleitern - einen Tag am Set im kalifornischen Burbank, wo demnächst eine Spezial-Sendung mit Aniston und ihren Kollegen Courteney Cox, Lisa Kudrow, Matt LeBlanc, Matthew Perry und David Schwimmer gedreht werden soll. Sie würden sich so freuen, bei dieser Aktion für einen guten Zweck mitzumachen, schrieb Aniston auf Instagram. «Wir hoffen, dass dies ein wenig Spaß bringt, und etwas ist, worauf man sich freuen kann». Seit Mitte April haben sich Dutzende Stars der «AllinChallenge»-Aktion angeschlossen, um mehr als 100 Millionen Dollar für verschiedene Hilfsprogramme zu sammeln.


Demi Moore und Bruce Willis verbringen Quarantäne zusammen

BERLIN: Die Schauspieler Demi Moore und Bruce Willis verbringen die Corona-Quarantäne zusammen. Auf Instagram teilte die 57-Jährige ein Foto, auf dem ihre Kinder und ihr Ex-Mann (65) am Tisch beim gemeinsamen Malen zu sehen sind. Die Schauspieler waren bis 1998 elf Jahre verheiratet und haben drei Töchter. In dem Podcast «Dopey» erzählte die gemeinsame Tochter Scout Willis, wie es zu der gemeinsamen Quarantäne kam: Eigentlich wollten Bruce Willis, seine Ehefrau Emma Heming und ihre Töchter zusammen nach Idaho kommen. Doch eine ihrer beiden Töchter stach sich im Park eine Injektionsnadel in den Fuß. Weil sie auf die Ergebnisse der Untersuchung warten musste und das Reisen dann schwer wurde, blieben Heming und die Kinder in Los Angeles.


Lady Gaga gibt Titelliste für neues Album «Chromatica» bekannt

LOS ANGELES: Wegen der Corona-Pandemie hatte Pop-Diva Lady Gaga (33) die für April geplante Veröffentlichung ihres neuen Albums «Chromatica» verschoben. Doch am Mittwoch gab sie in ihren sozialen Medien die Trackliste ihres sechsten Albums bekannt. Unter den Titeln sind gemeinsame Songs mit Elton John («Sine From Above»), Ariana Grande («Rain On Me») und der südkoreanischen Girlgroup Blackpink («SSour Candy»). Den Song «Stupid Love» hatte sie bereits im Februar als Single veröffentlich. Einen neuen Termin für den «Chromatica»-Start nannte Lady Gaga noch nicht.


Als Hobbykoch auf Nummer sicher: Pasta pur bei Leclerc

MONTE CARLO: In der Küche hält sich Charles Leclerc mit waghalsigen Manövern lieber zurück. Der 22-jährige Monegasse nutzt die Corona-Krise auch, um an seinen nach eigenen Angaben noch bescheidenen Kochkünsten zu arbeiten. Pasta pur kriegt er hin, da kann wenig schiefgehen. «Ich gehe nicht zuviel Risiko ein», sagte der Ferrari-Pilot in einer Videokonferenz aus seinem Appartement in Monte Carlo. Neulich habe er aber auch mal eine Carbonara ausprobiert. «Die war sogar ganz gut», berichtete der Formel-1-Fahrer dann doch noch mit einem Grinsen.


Berichte: Neue «Star Wars»-Serie bei Disney+ geplant

LOS ANGELES: Nachschub für «Star Wars»-Fans: Beim Streamingdienst Disney+ soll eine neue «Star Wars»-Serie in Arbeit sein, wie die Branchenblätter «Hollywood Reporter», «Variety» und «Deadline.com» am Mittwoch übereinstimmend berichteten. Demnach soll die US-Regisseurin Leslye Headland für das neue Sternenkrieger- Abenteuer verantwortlich sein. Headland ist als Showrunnerin der Netflix-Serie «Russian Doll» bekannt, sie inszenierte auch die frechen Filmkomödien «Die Hochzeit unserer dicksten Freundin» und «Sleeping with Other People». Der Inhalt der neuen Serie ist unter Verschluss, sie soll allerdings einen Schwerpunkt auf weibliche Charaktere aus dem «Star Wars»-Universum legen.


Plattenmogul Clive Davis will Leben von Whitney Houston verfilmen

BERLIN: Das Leben der 2012 gestorbenen Musiklegende Whitney Houston (1963-2012) soll erneut verfilmt werden. Produziert wird die Biografie nach Berichten von US-Medien von dem Musikproduzenten Clive Davis, der Houston einst entdeckte. Im Gespräch für die Regie ist demnach die Kanadierin Stella Meghie («The Photograph»), das Drehbuch soll von Anthony McCarten («Bohemian Rhapsody») kommen. Der Arbeitstitel des Films lautet - wie ein Hit von Whitney Houston - «I Wanna Dance with Somebody». Die Biografie soll die gesamte Karriere der Sängerin beleuchten.


Finnische Regierungschefin arbeitet vorsichtshalber im Dienstwohnsitz

HELSINKI: Homeoffice in der offiziellen Residenz: Finnlands Ministerpräsidentin Sanna Marin arbeitet wegen eines Corona-Falls im Umfeld eines Mitarbeiters bis auf Weiteres im Dienstwohnsitz. Die 34-Jährige werde ihre dienstlichen Tätigkeiten auf unbestimmte Zeit in ihrem amtlichen Anwesen Kesäranta im Nordwesten der Hauptstadt Helsinki wahrnehmen, teilte ihr Büro am Donnerstag mit. Grund sei, dass jemand aus dem engeren Umfeld eines Mitarbeiters positiv auf das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden sei. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme, Marin gehe es gut. Symptome zeige sie nicht. Das Ansteckungsrisiko sei sehr gering. Trotzdem werde sie auf das Virus getestet.


Abstandhalten passt nicht zu «Harry's Bar» in Venedig

VENEDIG: «Harry's Bar», in Venedig eine Legende, könnte wegen der Corona-Krise länger als andere Lokalitäten geschlossen bleiben. Das sagte der langjährige Chef, Arrigo Cipriani, in Interviews. Seine Bar, die in den 1930er Jahren von seinem Vater eröffnet wurde und in der viele Tische eng beieinander stehen, habe einen Ruf zu verlieren: «Ein Ort wie unser kann nicht mit ein paar Tischen wiedereröffnen, das wäre ein noch größerer Schaden, wir können genauso gut geschlossen bleiben», sagte er der Lokalzeitung «Gazzettino». Wie die Nachrichtenagentur Ansa weiter schrieb, würde «Harry's Bar» 2021 ihren 90. Geburtstag feiern. In Italien hoffen viele Betreiber von Restaurants und Bars, dass sie nach Monaten der Corona-Sperren ab Mai allmählich wieder öffnen dürfen.

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