Neues aus der Promiwelt

Neues aus der Promiwelt

Der Wendler verlobt sich mit Freundin Laura

BERLIN: Schlagersänger Michael Wendler (47) hat seiner Freundin Laura Müller (19) einen Heiratsantrag gemacht. «I said yes» (Ich habe ja gesagt), schrieb sie am Montagabend auf Instagram - nebst einem Foto von den beiden, wie sie sich im Abendlicht auf einer Dachterrasse voller roter Rosen küssen. Zunächst hatte der Fernsehsender RTL darüber berichtet. «Sie sind erst ein gutes Jahr zusammen, aber sie wissen schon, dass die Liebe für immer sein soll», hieß es in einem Artikel. Demnach soll Laura schon am Donnerstag etwas geahnt haben: Bei den Proben zur Tanzshow «Let's Dance» sei Michael nicht dabei gewesen. «Der hat irgendeine Überraschung für mich. Keine Ahnung, was er plant», hatte Müller gesagt.


Ein Leben für die Pflicht: Queen Elizabeth II. feiert 94. Geburtstag

WINDSOR: Happy Birthday Your Majesty! Die britische Königin Elizabeth II. ist 94 Jahre alt geworden. Doch dieser royale Geburtstag am Dienstag dürfte wie kaum ein anderer in Erinnerung bleiben. Wohl erstmals seit die Monarchin 1952 den britischen Thron bestieg, gab es keine Fahnenpflicht für öffentliche Gebäude, auch Kanonendonner im Londoner Hyde-Park und am Tower hatte sich die Queen verbeten. Das sei «nicht angemessen» inmitten der Coronavirus-Pandemie, befand die Königin. Statt jubelnden Untertanen zuzuwinken, verbrachte Elizabeth II. ihren Geburtstag auf Schloss Windsor an der Seite ihres 98 Jahre alten Mannes, Prinz Philip. Sie werde per Videokonferenz mit Familienmitgliedern sprechen, sagte eine Palastsprecherin auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.


Sänger Johannes Strate: Haben die Digitalisierung verschlafen

BERLIN: Revolverheld-Sänger und Familienvater Johannes Strate (40) ist derzeit auch als Ersatzlehrer gefragt. «Homeschooling ist ein Riesenthema. Man merkt an diesem Punkt ganz deutlich, wie dermaßen wir die Digitalisierung in den vergangenen zehn Jahren verschlafen haben», sagte Strate der Deutschen Presse-Agentur. «Wir sind da in Deutschland, das muss man so deutlich sagen, absolut hinterm Mond. Und das trifft uns jetzt wie ein Hammer.» In anderen Ländern würden Lehrer in dieser Zeit, in der die meisten Schulen und Kitas geschlossen sind, problemlos digital weiter unterrichten. «Hier müssen sich die Eltern mit kopierten Zetteln aus der Schule wie in den 80er Jahren rumschlagen und versuchen, die Kinder zu unterrichten. Das ist wirklich sehr schwer.»


Ex-Basketball-Star Dirk Nowitzki weint bei Filmen

DALLAS: Dirk Nowitzki (41) weint beim Filme-Schauen. «Manchmal werde ich etwas emotional, wenn wir einen coolen Film schauen. Ich versuche das natürlich runterzuspielen vor meiner Frau. Aber ich bin manchmal etwas emotional, das ist ein Teil von mir», sagte der ehemalige Basketball-Nationalspieler am Montag (Ortszeit) in einem Live-Interview auf der Twitter-Seite der NBA. Nowitzki holte 2011 die Meisterschaft in der stärksten Basketball-Liga der Welt und beendete vor einem Jahr seine sportliche Karriere.


Ulrich Matthes flüchtet sich in den «Zauberberg»

BERLIN: Schauspieler Ulrich Matthes (60) findet in diesen Tagen Zuflucht in Thomas Manns «Der Zauberberg». Der Roman aus den 1920ern spielt in einem Sanatorium in den Schweizer Alpen. Zunächst habe er angefangen, das Buch mal wieder zu lesen, aber nach kürzester Zeit aufhören müssen. «Weil ich dachte: «Mein Gott, diese Truppe da oben in Davos geht mir auf die Nerven»», sagte Matthes der Deutschen Presse-Agentur. «Aber jetzt habe ich komischerweise wieder damit angefangen und lese es mit unglaublichem Vergnügen.»


Hannelore Elsner in ihrer letzten Rolle - der Regisseur erzählt

BERLIN: Fernsehregisseur Richard Huber verbindet viele besondere Erinnerungen mit der vor einem Jahr gestorbenen Schauspielerin Hannelore Elsner. «Die Dreharbeiten mit ihr in München waren eine wunderbare Herausforderung», sagte der 60-Jährige der Deutschen Presse-Agentur über den gemeinsamen ARD-Film «Lang lebe die Königin», der am 29. April ausgestrahlt wird. Die Schauspielerin hatte ihn überraschend nicht mehr vollenden können. Sie starb am 21. April 2019 an Krebs. «Die Hannelore war eine sehr transparente, fragile Person mit extrem feinen Antennen für richtig oder falsch. Erst, wenn sie den Eindruck gewann, dass ihr Gegenüber die Arbeit genauso ernst nimmt wie sie, hat sie sich auf etwas eingelassen», erinnerte sich der Regisseur. Daher habe sie auch bei jeder Szene mit ihm diskutiert.


Konzertveranstalter Lieberberg: Die Branche liegt in Trümmern

BERLIN: Konzertveranstalter Marek Lieberberg (73) sieht wegen der Corona-Pandemie auf seine Branche düstere Zeiten zukommen. «Man muss sich das vorstellen wie nach einem Krieg: die Branche liegt in Trümmern», sagte der Geschäftsführer von Live Nation Deutschland in der 3sat-Sendung Kulturzeit am Montagabend. «Man muss sehen, wie man auf den Trümmern aufbaut, es werden keine Strukturen mehr da sein und man wird auch nicht wissen, ob das Publikum noch die Ressourcen haben wird, um sich Konzerte zu leisten.» Großveranstaltungen sind in Deutschland bis 31. August verboten. Lieberberg kritisierte den Umgang der Politik mit der Live-Branche in der Corona-Krise. «Wir sind sofort als verzichtbar eingestuft worden. Wir waren die ersten, die der Bann getroffen hat und wir werden die letzten sein, wenn die Verbote wieder aufgehoben werden», sagte er.


Weimarer Intendant: Kultur erst nach Biergärten und Autohäusern

WEIMAR: Der Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar (DNT), Hasko Weber, sieht die Kultur in der öffentlichen Debatte um die Corona-Krise oft vernachlässigt. «Die Kultur wird oft vergessen, oder in Zusammenhänge nach Biergärten und Autohäusern gebracht», kritisierte Weber am Dienstag im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Er halte das für falsch, unabhängig davon, ob es dabei etwa um Theater, Museen, oder die gesamte freie Kulturszene gehe. «Wir sind mit dem, was wir tun, ein wichtiger Teil der Grundversorgung und Bestandteil der Demokratie», sagte Weber in Weimar.


Wegen Corona: Kiffer-Tag «420» von Stars in den USA online gefeiert

SAN FRANCISCO: Geselliges Kiffen in der Corona-Krise: prominente Marihuanafreunde, darunter Country-Star Willie Nelson und Musiker-Schauspieler Jeff Bridges, haben den traditionellen Kiffer-Tag «420» am Montag mit einem Online-Event gefeiert. Am 20. April - als Datum mit 4/20 abgekürzt - finden in den USA gewöhnlich Cannabis-Treffen statt, die wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr ausfallen mussten. Nelson lud stattdessen zu einem Streaming-Event ein, das die Country-Legende («On the Road Again») mit Sohn Lukas von seiner Ranch in Texas moderierte. Zu dem Livestream schalteten sich Künstler wie Ziggy Marley, Jack Johnson, Wynonna Judd und Billy Ray Cyrus dazu. Oscar-Preisträger Matthew McConaughey gratulierte Nelson zum bevorstehenden 87. Geburtstag am 29. April.


Nowitzki über Uno-Runde mit Weggefährten: «War Weltklasse»

DALLAS: Das Wiedersehen am Bildschirm beim Kartenspielen mit seinen früheren Weggefährten hat Dirk Nowitzki (41) willkommene Abwechslung in der Corona-Krise beschert. Via Videochat traf sich die Basketball-Legende mit den Ex-Nationalspielern Marvin Willoughby, Demond Greene und Robert Garrett im Rahmen des Logged in Festivals wie in früheren Zeiten zu einer Runde Uno. «Das hat echt Spaß gemacht: die Jungs zu sehen, alte Sachen zu bequatschen und natürlich Trash Talk zu machen wie vor 20 Jahren. So etwas wäre natürlich sonst nie zustande gekommen», sagte Nowitzki in einer Mitteilung. «Man kann nicht nur im Haus sitzen und an Corona denken. Man muss trotzdem versuchen, das Leben weitergehen zu lassen.» Das Quartett spielte in der Bundesligasaison 1998/99 gemeinsam für die DJK Würzburg.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
Pflichtfelder

Es sind keine Kommentare zum Artikel vorhanden, bitte schreiben Sie doch den ersten Kommentar.