Neues aus der Promiwelt

Neues aus der Promiwelt

Prinz Harry lobt fast 100 Jahre alten Spendensammler

MARSTON MORETAINE/LOS ANGELES: Prinz Harry hat den 99-jährigen Kriegsveteranen Tom Moore für die Unterstützung des britischen Gesundheitswesens gelobt. Der Senior hat inzwischen nahezu Kultstatus im Vereinigten Königreich. Er absolvierte 100 Runden mit dem Rollator durch seinen Garten im englischen Dorf Marston Moretaine und sammelte auf diese Weise Spenden in zweistelliger Millionenhöhe ein. Was Captain Tom Moore geschafft habe, sei «absolut beeindruckend», sagte Harry am Sonntag. «Es ist nicht nur das, was er getan hat, sondern auch, wie die Menschen darauf reagiert haben», sagte der 35-Jährige in dem Podcast «Declassified» für Militärangehörige.

Helge Achenbach verlobt - «Emanzipierter Antrag» im Sonnenuntergang (Foto - Archiv)

Düsseldorf (dpa) - Der wegen Betrugs verurteilte Ex-Kunsthändler Helge Achenbach hat sich nach eigenen Angaben beim Spaziergang im Sonnenuntergang verlobt. «Wir haben uns entschlossen, in diesen schwierigen Zeiten einen besonderen Akt der Liebe zu zeigen», sagte Achenbach der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag. Seit zwei Jahren ist der 68-Jährige mit der 37 Jahre alten litauischen Künstlerin Evelina Velkaite liiert. Es sei ein «emanzipierter Antrag von beiden Seiten» gewesen. «Wir haben uns als Zielgröße zum Heiraten mal das Erntedankfest gesetzt», erzählte Achenbach. Ob man Anfang Oktober aber tatsächlich wieder Hochzeit feiern dürfe, müsse man abwarten.


Im Corona-Lockdown: Ex-Turnstar Boy macht Workout mit seiner Tochter

BERLIN: Gerade für Kinder sind die Corona-Einschränkungen oft nur schwer auszuhalten: Ex-Turnstar Philipp Boy hat sich deshalb mit seiner Tochter ein kleines Workout für zuhause überlegt. «Die Kinder wollen sich ja bewegen», sagte der 32-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Und auch wenn sie mal keine Lust hätten, sollte man versuchen, sie zu motivieren. Ein Video der Turneinheit hat Boy auch auf Youtube hochgeladen. «Für ein Kinder-Workout - finde ich - ist die optimale Zeit zwischen 12 und 20 Minuten», erklärt Boy. Gerade bei Kraftübungen solle man aber darauf achten, sie für Kinder nicht zu schwer zu machen. Und noch ein Tipp zur Gestaltung des Workouts: «Baut eine Geschichte drum herum. Denn Kinder wollen auf eine Reise gehen.»

Nowitzki: Geisterspiele können «etwas Positives haben» (Foto - Archiv - Die Meldung lief auch im Ressort Sport)

Dallas (dpa) - Basketball-Legende Dirk Nowitzki sieht Geisterspiele in der Coronavirus-Krise als sinnvolle Option für die NBA. «Eigentlich ist das unvorstellbar. Fans treiben die Spieler an, motivieren sie», sagte der 41-Jährige der «Bild am Sonntag». «Aber wenn es den Fans zu Hause Spaß bringt und sie dadurch abgelenkt werden, können diese Spiele auch etwas Positives haben.» Die Spielzeit in der nordamerikanischen Profiliga NBA ist seit mehr als fünf Wochen unterbrochen, an diesem Wochenende hätten die Playoffs begonnen.


Queen will wegen Corona-Krise keine Salutschüsse zum Geburtstag

LONDON: Zu ihrem 94. Geburtstag wird es auf Wunsch der Queen keine Salutschüsse geben. Königin Elizabeth II. halte das angesichts der Corona-Pandemie für nicht angemessen, bestätigte eine Sprecherin des Buckingham-Palastes am Samstag der Deutschen Presse-Agentur in London. Die Monarchin hat am kommenden Dienstag Geburtstag; traditionell wird dieser Ehrentag immer mit Salutschüssen begangen. Bereits zuvor war die Militärparade «Trooping the Colour» abgesagt worden. Das Spektakel im Freien zum Geburtstag der Monarchin findet immer im Juni statt, da im April meist das Wetter schlecht ist.


Ulrich Matthes will Supermarkt-Belegschaft einladen

BERLIN: Schauspieler Ulrich Matthes (60) wünscht sich mehr Anerkennung für Menschen, die das öffentliche Leben während der Corona-Krise am Laufen halten. Er erhoffe sich für Krankenpfleger und Supermarktmitarbeiter, «die an der Kasse sitzen und die schlechte Laune von den teils vermummten Leuten aushalten müssen», mehr soziale Empathie, sagte Matthes der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Er habe neulich zum Pächter seines Supermarkts gesagt: «Wenn das alles durch ist, dann lade ich die ganze Belegschaft zu mir ins Theater ein. Dann gucken Sie sich eine Komödie an - den «Menschenfeind» von Molière.» Er wolle das bezahlen und in der Kantine eine Runde ausgeben. «Aus purer Dankbarkeit.»

Virtuelles Benefiz-Event: Milky Chance und Heidi Klum unter den Stars


(Foto - Archiv)

LOS ANGELES: Eine virtuelle Benefiz-Veranstaltung mit mehr als 100 Größen aus Musik, Fernsehen und Sport ist am Samstagabend (MESZ) als digitaler Livestream angelaufen. Zum Auftakt von «One World: Together at Home» schalteten sich unter anderem die Sänger Adam Lambert, Jennifer Hudson und Rita Ora Live von Zuhause mit Auftritten dazu. Auch die hessische Erfolgsband Milky Chance trat auf. Die gebürtigen Kasseler Philipp Dausch und Clemens Rehbein (beide 27) spielten ihren Hit-Song «Stolen Dance». Sie standen als einzige deutsche Künstler beim großen Corona-Benefizkonzert auf dem Programm. Das deutsche Model Heidi Klum zählte zu den vielen Stars, die Ärzten und Krankenschwestern für deren Einsatz Dank aussprachen.


Podolski entspannt in Corona-Krise: «Werden den Scheiß überstehen»

ANTALYA: Der frühere Fußball-Weltmeister Lukas Podolski bleibt auch in der Corona-Krise entspannt. «Es ist schade, dass man den Sport nicht ausüben kann. Das fehlt, mit den Jungs auf dem Platz zu stehen. Aber da muss man durch, irgendwann geht's auch wieder nach vorne», sagte Podolski der «Bild»-Zeitung»: «Irgendwann werden wir den Scheiß überstehen.» Ein Lob hat Podolski für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Er bekomme mit, dass sich viele Leute über sie beschwerten, sagte der 34-Jährige: «Aber ich finde, sie macht das gut. Aber man kann es ja nicht jedem recht machen.»


Brian May: Kampf gegen Corona in Großbritannien eine Schande

LONDON: Queen-Gitarrist Brian May hat der britischen Regierung schwere Mängel bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie vorgeworfen. Es sei eine «ewige Schande», dass noch nicht einmal die Ärzte und Krankenpfleger in den Kliniken bei der Behandlung der Infizierten ausreichend geschützt werden, sagte der Rockmusiker. Das Queen-Restduo um May und Schlagzeuger Roger Taylor hatte wegen der Corona-Krise seine mit Sänger Adam Lambert geplante Europatour verschieben müssen. Alle 27 Konzerte wurden laut Veranstalter um ein Jahr auf Ende Mai bis Anfang Juli 2021 verlegt.


Vanessa Mai in Corona-Krise «dankbar für Mann und Hund»

BERLIN: Schlagerstar Vanessa Mai (27) ist froh, dass sie die Corona-bedingte Isolation nicht in der Einsamkeit verbringen muss. «Seitdem ich mit jemandem gesprochen habe, der zuhause alleine lebt in der Isolation, bin ich schon sehr, sehr dankbar, mit meinem Mann und Hund zusammen «eingesperrt» zu sein», sagte Mai der Deutschen Presse-Agentur. «Wir genießen die gemeinsame Zeit und haben einen Tagesablauf eingerichtet. Durch den Hund kommst du auf jeden Fall raus, das ist was Gutes.» Die Sängerin («Wir 2 immer 1», «Venedig») ist erleichtert, zumindest über die sozialen Medien Kontakt zu ihren Fans zu halten. «Ich persönlich leide sehr unter der Situation, weil wir uns auch immer in die Arme nehmen und ich meine Fans als zweite Familie ansehe. Das ist schon sehr schwer gerade.»


Michelle Obama liest in Corona-Pandemie aus Kinderbüchern vor

WASHINGTON: Mit ihren liebsten Kinderbüchern will Michelle Obama (56) Kindern in den USA die Zeit während der Isolation in der Corona-Pandemie vertreiben. Künftig werden ihre kleinen Fans ihr auf Facebook oder Youtube zuhören können, wie die ehemalige First Lady der USA am Freitag auf Twitter mitteilte. Dort will sie in Zusammenarbeit mit dem US-Kinderkanal PBS Kids und dem Verlag Penguin Random House jeden Montag eine Lesesendung präsentieren, bei der sich auch die Kinder selbst im Lesen üben können. «Ich freue mich sehr, (...) Kindern die Gelegenheit zu geben, Lesen zu üben (und dabei ihren Familie eine wohlverdiente Pause zu verschaffen!)», schrieb Obama weiter.


Ex-Gouverneur Schwarzenegger wird Corona-Berater in Kalifornien (Foto- Archiv vom 18.4. - Die Meldung lief auch im Ressort Politik)

SAN FRANCISCO: Der frühere Gouverneur von Kalifornien, Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger (72), soll während der Corona-Krise dem amtierenden Gouverneur Gavin Newsom als Berater zur Seite stehen. Der Demokrat Newsom stellte am Freitag eine Arbeitsgruppe von Politikern und Geschäftsleuten vor, die an Plänen für die wirtschaftliche Öffnung und einen Neustart nach der Corona-Zwangspause mitarbeiten sollen. Neben dem Republikaner Schwarzenegger, von 2003 bis 2011 Kaliforniens Gouverneur, sind auch die Ex-Gouverneure Jerry Brown, Gray Davis und Pete Wilson an Bord. Aus der Wirtschaft stoßen unter anderem der frühere Disney-Chef Bob Iger und Apple-Konzernchef Tim Cook dazu.


Loiza Lamers scheidet erneut bei «Let's Dance» aus

KÖLN: Nach sieben Folgen muss das Model Loiza Lamers (25) die RTL-Tanzshow «Let's Dance» verlassen. Die Niederländerin und ihr Tanzpartner Andrzej Cibis (32) wurden am Freitagabend von den Zuschauern aus der Sendung gewählt. Für Lamers war es bereits das zweite Tanz-Aus in dieser Staffel: Schon in der vierten Folge war sie ausgeschieden, rückte dann aber für John Kelly nach. Der 53-Jährige verließ die Show wegen eines Krankheitsfalls in seiner Familie. Nach einem Paso Doble zu «Rhythm Is A Dancer» lobte die Jury den Kampfgeist des Models. Lamers' Ehrgeiz sei seit ihrer Rückkehr in die Sendung viel stärker geworden: «Du gibst nicht 100, sondern 150 Prozent», sagte Juror Joachim Llambi (55).

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